Dienstag, 20. August 2019, 07:39 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Mimimi

unregistriert

1

Freitag, 6. Juli 2018, 12:15

Junkies

Ich hasse Junkies.
Und zwar Drogen-Junkies. Die richtig Heroin- oder Methadon-Abhängigen mit ihren schweiss-durchtränkten, verreckten Kleidern, abgefuckter Haut und ihrem Zombie-Gang. Der absolute Abschaum der Gesellschaft.


Weshalb sucht man sich ein solches Leben aus? Sind fast alle selber schuld. 99% haben mal freiwillig probiert und wissen ganz genau, wie schäbig der Rest ihres Lebens sein wird. Der ganze Tagesablauf besteht darin, den nächsten Flash zu bekommen und dahinzusiechen. Betteln gehen, in der eigenen Welt leben. Klauen, Dealen, Verkaufen. In der Öffentlichkeit einzupennen und andere blöd anzumachen.Wer sich nicht genug selbst reflektieren kann und merkt, dass Abhängigkeitspotential besteht, sollte nüchtern betrachtet (haha, Wortspiel) die Finger davon lassen.

Können von mir aus alle zusammen weg auf eine einsame Insel. Mit oder ohne ihre Drogen. Hauptsache weg aus dem Gesellschaftsbild.
:shot

ehms

unregistriert

2

Sonntag, 8. Juli 2018, 14:35

Die meisten, die so enden, haben derart schlimme Dinge erfahren, die du dir nicht ausmalen kannst und viele kennen keine Elternliebe. Sprich: Es ist die Verzweiflung, die einen dahin treibt.
Mich nerven Leute, die einfach über andere urteilen, ohne überhaupt zu wissen, worum es überhaupt geht.

Anonymus

unregistriert

3

Montag, 9. Juli 2018, 11:10

Junkies eine Welt für sich

Ich verstehe absolut beide Meinungen, aber ich denke, dass ich mich auch äussern soll, weshalb beide Meinungen wichtig sind. Erstens ich habe es aus eigener Erfahrung durchgemacht, dass Drogen leben zerstören, ich kann sehr stolz mitteilen, dass ich sehr lange clean bin und dass ich keine so harten Drogen genommen habe, aber auch das was man in dieser scheiss Gesellschaft als harmlos ansieht, einfach das Leben kaputt macht. Mich nerven Drogen-junkies aus einem Grund, die sehen, die Realität nicht und verharmlosen einfach alles, was mit Drogen zu tun hat. Sie sagen dir z.B. sie hören auf, dann machen sie dort weiter wo sie aufgehört haben und zwar mit der nächsten Dosis. Sie sehen nicht, dass sie ihr Leben selbst zerstören und dass dies zur Folge hat, gesundheitlich im Mentalen oder auch Körperlich sehr starke Konsequenzen hat. Früher oder später brechen Sie zusammen oder bleiben für immer Junkies. Sie wollen es nicht einsehen oder respektive sie können es nicht einsehen, dass sie so ein derartiges Problem haben, dass dies schlimm ist. Die Gesellschaft oder die Politiker oder egal wer unternehmen nichts, sondern verharmlosen alles. Jede Droge ist eine Droge egal ob nun Hanf oder Heroin und es tut mir leid, das Legalisieren ist so derart schlimm geworden, dass am Schluss die Pharmaindustrie und die Ärzte davon profitieren und natürlich alles was dazugehört, man verkauft legal solche oder vielleicht auch illegal solche Substanzen, aber wenn jemand Medikamente für irgendeine Krankheit braucht, dann natürlich muss er ein Rezept ausgestellt vom Arzt bekommen und kann ja nicht einfach so, sich heilen lassen, sondern dieser muss betteln um eine verdammte Behandlung zu erhalten. Aber Junkies denen wird alles einfach so abgegeben, Sie gehören zu dieser verdammten Gesellschaft und vernichten sich selbst, junge Leute sehen zu den älteren Leuten herauf, wo ist die verdammte Erklärung, dass dies nicht gut ist, dass man sein eigenes Leben zerstören kann oder lebenslänglich süchtig nach dem ist und einfach immer wieder sagt, ich bin nicht süchtig und sich nicht eingesteht, was das für Folgeschäden hat oder respektive dass Sie sich angegriffen fühlen, wenn man ihnen Ihre herrliche Droge wegnimmt oder ihnen versucht zu helfen oder einfach dementieren, dass Sie mit normalen Leuten verkehren. Diese Gesellschaft sollte sich ernsthaft mal fragen wie so so viele Tote, Abhängige, Kranke usw. Wenn man alles verharmlost, dann bleibt das auch weiterhin so. Zu dem anderen Punkt, wieso die Leute dies nehmen, ist natürlich, die Neugier, Freundschaften, welche dir das anbieten, Probleme, keine Liebe, Selbstzweifel usw. Aber ganz ehrlich diese Leute brauchen definitiv Hilfe um Ihren Weg zu finden und nicht in noch ein schlimmeres Problem zu versinken. Ich bin ganz ehrlich ich verherrliche die Junkies nicht und ich denke auch, dass Sie selbst Schuld sind, wieso sie in so etwas reingerutscht sind, da Sie nicht die Stärke bewiesen haben, solchen Sachen zu widerstehen, sondern es einfach zuglassen haben, dass so etwas Sie derart kaputt macht und sie so landen wie sie sind und wo sie sind, Leute sind böse und bringen dich dazu und dann wenn du schwach bist lässt du dich in so etwas ein, aber wo sind diese Leute die um dich waren und mit dir angefangen haben und du dann am Schluss als einziger zum Abschaum wurdest. Ganz klar man muss eine Prävention für solche Sachen mache, die Gesellschaft muss aufklären und die Politiker, was machen die, die sehen ganz klar Profit bei solchen Leuten, das heisst es wird sich überhaupt nichts ändern. Die Gesellschaft anstatt wegzuschauen sollte, ganz klar, lieber aufklären und den Leuten helfen, die wirklich Hilfe brauchen, aber der Wille muss mit dabei sein, sonst hilft das ganze nicht. :wand

Mimimi

unregistriert

4

Montag, 9. Juli 2018, 13:14

@ehms

Keine Sorge, ich habe genug Personen in meinem Umkreis erleben dürfen dieser Art. Und sei beruhigt, ich habe grössere Scheisse durchgemacht, als viele Leute zusammen (nicht nur Elternliebe etc. betreffend). Also weiss ich, von was ich rede. Von wegen urteilen über andere, ohne Ahnung zu haben..

Thema bewerten