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Mainstream-Muschi sagt...

unregistriert

1

Freitag, 19. April 2013, 18:10

Arbeit ist Lebensverschwendung

Der technologische Fortschritt hätte uns längst ne 20 Std. Woche bescheren sollen anstatt uns zu Konsumdeppen werden zu lassen.
Noch schlimmer sind die Leute die gerne abhängig sind und zu gerne machen was ihnen gesagt wird.
Die regen sich dann immer schön künstlich auf- über Menschen die frei und unabhängig leben wollen und können.

Simon

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2

Samstag, 20. April 2013, 16:32

Simon sagt

Zwei Schritte nach rechts.

Calli

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3

Freitag, 26. April 2013, 00:54

wohl wahr Muschi... gute Gedanken :thumbsup:

Kitamimami

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4

Sonntag, 28. April 2013, 13:13

calli.....kuck mal auf die uhr....geh mal besser schlafen :schlaumeier :schlaumeier :schlaumeier

Calli

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5

Donnerstag, 2. Mai 2013, 15:47

Kita schau mal auf meinen Beruf :D
:fies

Wahrheitinator

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6

Donnerstag, 23. Mai 2013, 11:22

Ein sinnvoller Hassbeitrag!

Arbeit ist sinnlos: ein durchaus berechtigter Hassbeitrag! Heutige Arbeit ist in den meisten Fällen völlig sinnlos. Damit niemand euch vorwerfen kann, die hohe Tugend "Arbeit" an sich hassen, erkläre ich hier, WARUM sie heutzutage meist sinnlos ist.

Der Grund für heutige Arbeitssinnlosigkeit ist relativ einfach: das Fractional-Banking-System in Verbindung mit einem "Mindestreservengesetz". Diesen Dreck haben wir, wie so vieles, was schadet, den schlauen Angelsachsen aus dem Großbankensektor zu verdanken. Die Praxis läuft folgendermaßen:

1) Otto Normalverbraucher zahlt 200 Euronen auf sein Bankkonto ein. Das europäische Mindestreservengesetz verpflichtet europäische Banken derzeit zu 1%. Das heißt folgendes: die Bank ist verpflichtet 1% von Ottos 200 Euronen als feste Bargeldsumme im Tresor aufzubewahren. Sie legt bei sich also 2€ brav zur Seite und zahlt die restlichen 198€ auf ihr eigenes Konto bei der Zentralbank ein.
Das Mindestreservengesetz scheint erstmal ganz im Sinne Ottos zu handeln, aber es gibt eine schreckliche Kehrseite: es erlaubt der Bank, die 198€ als 1% von einer Summe zu betrachten, die sie dann als Buchgeldkredit vergeben darf. 198€ sind 1% von 19.800€. Weil die Bank die 198€ auf ihrem Zentralbankkonto hat, ist ihr nun erlaubt, einen Kredit in Höhe von 19.800€ zu vergeben!

2) Denken wir weiter: Ottos Bank vergibt 19.800€ Kredit mit 5% Zinsen an Jürgen den Kleinunternehmer. Jürgen muss nun die 19.800€ + 5% (990€) = 20.790€ zurückzahlen. Die 19.800€ werden Jürgen nicht als Bargeld ausgehändigt, sondern als Buchgeld elektronisch auf sein Bankkonto überwiesen.

3) Das Spiel läuft wieder von vorne ab:
Jürgens Bank muss 198€ irgendwie bar liquide halten. Sie überweist aber 19.602€ als elektronischen Buchgeldbetrag auf Ihr Zentralbankkonto. 19.602€ sind 1% von 1.960.200€.

4) Jürgens Bank vergibt nun einen Kredit an den Waffenkonzern Tötex AG in Höhe von 1.960.200€. Der Betrag wird elektronisch auf das Bankkonto von Tötex GmbH überwiesen. Sie legt 19.602€ (1%) als Bargeldbestand zur Seite und zahlt die restlichen 1.940.598€ auf ihr Zentralbankkonto ein. 1.940.598€ sind 1% von 194.059.800€. Also vergibt sie einen Kredit von 194.059.800€.

Und so läuft das munter weiter. Nach vier Überweisungen sind wir schon im dreistelligen Millionenbereich. Man pumpt nicht nur Geld in die Wirtschaft, das überhaupt nicht vorhanden geschweige denn gedeckt ist, sondern verlangt sogar noch mehr von dem Nichts zurück in Form von Zinsen. Wie man sieht, wird da ziemlich schnell eine riesige Luftblase aufgebaut. Eine Rückzahlung ist i.d.R. oft gar nicht möglich, also fängt man an, Schrott zu produzieren und diesen irgendwie abzusetzen. Wenn das nicht mehr hilft, wirds drastischer. Kriege werden geführt, indirekter Raub betrieben.
Konkurrenzzwang entsteht, weil man mit ehrlicher Arbeit nie im Leben die Schulden zurückzahlen kann, sondern nur, wenn die "Beute" der anderen an einen selbst übergeht. Die Wahrheit ist, dass die meisten Unternehmen, Produkte und damit die meisten Arbeitsstellen schlicht und einfach auf diesen Zinslastblasen aufgebaut sind und gar keinen realwirtschaftlichen oder lebensrelevanten Wert haben. Sie sind Realinflation, bloß Bestandteile einer riesigen und vergeblichen Mühe der Kollektivwirtschaft, eine Summe abzuleisten, die gar nicht abgeleistet werden kann. Abgesehen von der Tatsache, dass das heutige Bankensystem bewusst auf die einfachsten Apsekte der Mengenlehre scheißt, zwingt es auch die Wirtschaft dazu, sich vergeblich an exponentiell steigende Schulden anzupassen. Das ist ganz schlecht für die Biologie des Menschen, die nicht zu exponentiellen Leistungen fähig ist. Und so entstehen nicht nur individuelle unbezahlbare Schulden, sondern ganzwirtschaftliche Schulden, die ALLE zu tragen haben. Vater Staat hat sich bei diesen ekelhaften Bankhäusern ebenso im Rahmen dieses Lebensvernichtungssystems verschuldet und überträgt nun die Zahlpflicht auf die Steuerzahler.

Die Wahrheit ist, dass man heute nicht mehr arbeitet, weil man sich autark versorgt oder etwas persönlich erreichen will, sondern weil man ein Zinssoldat ist und arbeiten MUSS. Mieten, Inflation und ein solches Bankensystem verursachen einen rein buchhalterischen Zahl- und Leistungszwang, wo man aber - realwirtschaftlich gesehen - genug zum Leben hätte und die Füße mal hochlegen könnte. Das ganze ist also eine Maschine der Sklaverei. Den meisten Sklaven fällt es nur nicht auf, weil sie vor dem Flachbildschirm hocken, den Mund mit Chips vollstopfen und sich irgendwelche geistigen Schmerzmittel einflößen ala Disney, Hollywood und Co. Die meisten Firmen und der meiste Schrott, den die Leute raushauen, sind reinster Überfluss. Folglich sind auch die meisten Menschen Überfluss, denn auch sie sind im Rahmen dieses Systems des exponentiellen Schulden- und Schrottwachstums zustande gekommen. Eine kleine autarke und lokale Bevölkerung hätte aber schon allein mehr als genug zum Leben. Ich hasse dieses System und ich hasse es, wenn Leute heutzutage noch davon reden, sie wären "so dankbar, dass sie Arbeit haben"!

Calli

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7

Sonntag, 26. Mai 2013, 00:30

Wahrheitinator :thumbsup: top

Cashewempress

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8

Dienstag, 24. September 2013, 14:37

Hmm..

Da stimme ich ihm völlig zu. Aber was willste schon machen ? im Wald leben und dich von Pilzen ernähren ? ^^
Früher oder später kakt das ganze System sowiso ab ,eine Frage der Zeit.
Ich mag diese Welt nicht , ich kann das nicht mehr anschauen,tagtäglich Menschen die verhungern aber reiche Menschen die so unvorstellbar reich sind, dass sie ein ganzes Land retten könnten! :wand

Alles dreht sich nur um Macht,Ruhm,Geld und Schönheit. Wer hat mehr ,wer ist besser. Es wird immer extremer ,wann hört das endlich auf?
Ich habe die Frage aufgegeben,WANN? zu fragen! :fallum

Kumpelman

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9

Dienstag, 26. November 2013, 15:30

hast recht!

Tja haben sich die Menschen wohl selbst verarscht..... mal der Interesse halber, woher hast du die Infos?

Schwarzleser

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10

Freitag, 13. Februar 2015, 23:39

Ätzend

Ich könnte :wuerg bei dem Gedanken solange ich noch jung und belastbar bin mich für den Staat kaputt zu schuften und wenn ich es irgendwann mal geschafft habe in Rente gehen zu können, bin ich 70 und muss nebenbei trotzdem noch arbeiten gehen weil die Rente nicht mehr reicht!

kacke am schuh

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11

Samstag, 14. Februar 2015, 23:21

macht arbeit nich frei
oder is das auch schon wieder out? :auslach

Mar_Conis

unregistriert

12

Sonntag, 15. Februar 2015, 14:49

Da kann ich dir und Cashewempress nur Recht geben ist doch auch kein Wunder das es so viele Kriminelle gibt. Drogen dealen ist viel Lukurativer als seinen Körper 8 STUNDEN lang Tag für Tag zu schinden für erbärmliche 2000 netto (versteht das bitte nicht falsch ihr wisst wie ich das meine). Ich hasse es auch Tag für Tag für Tag, so eine scheiß Zeitverschwendung. Ich kann es nachvollziehen wenn jemand Lotto spielt... Wirklich

nullachtfuffzehn

unregistriert

13

Donnerstag, 26. Februar 2015, 00:23

you are sold

Verkauft an die Firma: Karierekrawatte, 60 Stundenwoche, Afterwork-Partys, schleimen beim Chef und Kollegen, mobben für die Kariereleiter, ständige Firmenausflüge mit Trolley und der Rentenbescheid ist mit Anfang 20 schon in der Tasche, aber Hauptsache die Nase zeigt schön nach oben :shot . Wohl dem der die Möglichkeit hat in, sag ich mal so, Südkalifornien oder Hawaii surft oder radelt und dafür noch bezahlt wird. Oder einen künstlerischen Berufszweig wählt, was auch immer :whistling:

ZEROsapien

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14

Mittwoch, 4. März 2015, 23:11

Scheiss Arbeit

Mir geht das Arbeiten total auf den Sack. Ich meine ich bin jetzt 22 und arbeite seitdem ich 15 bin. Ich werde in meinem leben niemals mit "normaler" arbeit meine Millionen verdienen. Das ist doch absurd das jemand der ein Smartphone-Spiel programmiert und vielleicht maximal 3 Stunden Zeit investiert, eine ausbeute von ein paar Millionen macht. Es ist dieses scheiss spiel flappi bird gemeint. Das kann doch nicht sein. Der muss nie wieder einen finger krumm machen und ich darf dann erst mit 70 In Rente und und hab dann noch weniger Geld zur Verfügung als vorher. So was macht mich aggressiv, da könnt ich die krätze von bekommen :fies :fies :wand

koladderal

unregistriert

15

Mittwoch, 11. März 2015, 13:58

langzeitstudieren ist die lösung

kann nur jedem empfehlen so lange wie möglich zu studieren (so lange es keine studiengebühren gibt)...
die nebenjobs werden erst ab einem bestimmten betrag bzw zeitraum sozialversicherungspflichtig, man bekommt vieles vergünstigt und man kann sich so für jahre diesem ausbeutersystem mit relativ hohem sozialen ansehen entziehen...

einen sklaven job für 1500 netto im monat findet man auch noch nach langzeitstudium...

ich verdiene als studentenjobber mit einem ferienjob in der industrie (die gibts oft) ca. 13 000 netto im jahr, arbeite aber nur knapp 4 monate vollzeit im 3- schichtsystem dafür, d.h. ich habe 8 monate im jahr frei (man muss ja nicht zur uni).

würde ich bei 2500 brutto regulär 12 monate vollzeit arbeiten, hätte ich gerademal knapp 19 000 euro netto im jahr, also ''nur'' 7000 euro mehr als jetzt...aber ohne die 8 monate im jahr frei zu haben...
wenn man sich ein wenig einschränkt geht es...400 euro warmmiete, etwas über 400 euro zum leben und 200 euro rücklagen (sind dann immerhin 1200 euro im jahr, da ist ein urlaub sogar drin), davon kann man über die runden kommen...

wer will kann ja noch einen 450 euro job dazu machen, dann hat er umgerechnet zwar nur noch ca. 4-5 monate im jahr frei, lebt aber deutlich besser, da er nochmal ca 4000 euro extra zur verfügung hat im jahr (keine 5500 euro in 12 monaten,wegen der rentenbeiträge die dann in abgeschwächter form gezahlt werden müssen), d.h größere wohnung, höherer monatlicher betrag zum ausgeben und extra rücklagen-insgesamt bei mir 17 000 euro netto jährlich + 5 monate frei... macht ca 1400 euro netto monatlich, das hat sogar mancher facharbeiter in vollzeit nicht...sozialschmarotzer bin ich ebenfalls nicht , nur ein studienplatzbesetzer und das recht nehme ich mir, entspricht schließlich auch dem neoliberalen egodenken das von der elite gepredigt wird...scheiß auf diesen sklavenstaat! ich entziehe mich!

und am ende wartet statt rente sowieso die grundsicherung für viele die vollzeit ihre 12 monate im jahr arbeiten!

also :fies the system, ich studiere bis ich grau werde oder die gebühren wieder eingeführt werden :schlaumeier

Michael Dudikoff

unregistriert

16

Samstag, 14. März 2015, 21:48

Seh' ich wohl auch so.

Ich kann mich euch nur anschließen. Die meisten Arbeiten sind einfach sinnfrei. Man sollte sich einfach vor Augen führen, dass es auch nur ein Mittel zum Zweck ist. Wer arbeitet, erhält im Gegenzug Geld. Mit dem Geld wiederum kann man sich seine Träume erfüllen. Weil heute ja alles kostet.

Trader

unregistriert

17

Montag, 16. März 2015, 22:03

Ich nenne es Geldvermehrung

Jenau, körperliche Arbeit ist reine Verschwendung, dann eher geistige. An der Börse zum Beispiel. Mit etwas Risiko und etwas Erspartem klappt es mit Übung ganz gut und die 25 Prozentchen Abgeltungssteuer zahl ich auch noch gerne. Da ist der signifikante Unterschied: LOHNsteuer vs. Abgeltungssteuer/Einkommensteuer. Macht weiter ihr Arbeiter und schaut wie eure Lohntüte am Monatsanfang bis zum Ende immer dünner wird :fies

PS:Schon mal nen Blick live in die Frankfurter Börse geworfen? Mit all den Charts und Tickern auf den Monitoren und moderner Technik? Kann es nicht beschreiben hatte aber was befriedigendes :thumbsup:

18

Freitag, 20. März 2015, 20:49

Da spricht der wahre Depp!

Hast Du überhaupt TV in dem Gulli welchen Du Wohnung nennst? Wo hast Du die Vorschau des deutschen Anlegerfernsehns geschaut? Hier die Rechtschaffenen zu verunglimpfen. Ich denke Du hast Dir echt in den Taucheranzug geschissen. Junge... red nicht so eine Scheiße!
Und jetzt mal Hand auf´s Herz.... Du bist doch Andreas, oder? ?(

missingo

unregistriert

19

Freitag, 3. April 2015, 09:27

@DonHomo der Rosettenlecker

DU bist der Andreas... oder hast bloß ne VOLLMEISE.

Wie ich diesen Berliner-Abschaum hasse...

solche debilen Hipster findet man nur dort.

Fress Staub!

DerHund

unregistriert

20

Dienstag, 9. Juni 2015, 23:12

DU bist der Andreas... oder hast bloß ne VOLLMEISE.

Wie ich diesen Berliner-Abschaum hasse...

solche debilen Hipster findet man nur dort.

Fress Staub!


Bin ganz deiner Meinung! :thumbsup:

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