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sonstsostillemaus

unregistriert

1

Donnerstag, 19. Mai 2016, 16:07

Ich hasse

Ich hasse vieles und doch nichts.

Ich hasse die Leute, die sich für was besseres halten nur weil sie reicher sportlicher oder sonst was sind. Ich hasse sie vor allem wenn sie nur angeben und nicht ihr Talent weitergeben und schlechteren helfen.

Ich hasse Menschen. Menschen denken nur an ihr Vorteil und obwohl wir uns selbst höher stellen(in der Tierwelt) würden wir auch nur wie jegliches Wesen auf der Erde töten um Nahrung zu bekommen. Und ich hasse Leute die das abstreiten, denn dieser Fakt ist wissenschaftlich Bewiesen und ein natürlicher Trieb.

Außerdem hasse ich überzeugte Leute, die so überzeugt sind, dass sie alles andere als scheiße darstellen. Ein Beispiel die grade erst gewordenen Veganer. Die wollen ein wirklich überall reinreden, dass alles aus Tieren besteht und alles schlecht ist. ABER wir sind nun mal Allesfresser, so wie Schweine.

Ich hasse auch so scheiß verfickte falsche Freunde, die nur ankommen wenn sie Probleme haben und nach jeder Kleinigkeit, zb. sine Meinung zu einem Thema äußern, die nicht deren Meinung ist, sofort total wütend sind und nichts mehr mit einem zu tun haben wollen. Obwohl sie vorher immer mal wieder scheiße zu einem waren und zum Beispiel nicht zu einer Konfirmation gekommen sind, weil sie Bock auf Ripchen hatten. Ganz ehrlich auf so welche Freunde kann glaube ich jeder verzichten, aber iwie laufen mir diese Menschen häufig über den Weg.

Ich hasse Rassisten. Egal in welcher form oder Ausprägung. Ich hasse Homophobe Menschen. Auch hier egal wie stark sie homophob sind. Ich hasse allgemein Menschen die denken sie seien besser, wegen irgendwas was sich nicht wirklich unterscheidet. Alle Menschen sind gleich, ob schwarz, weiß, gelb, schwul, hetero, jüdisch, Moslem oder Protestant.

Ich hasse es, wenn man merkt, dass man Kontakt verlert, aber nichts macht, weil man weiß, dass es nie wieder so werden wird wie früher.

Ich hasse Lehrer, die denken sie wüssten eh alles besser. :schlaumeier Warum können die nicht mal akzeptieren, dass man auch mal was wissen kann, auch besser und mehr als sie...?

Ich hasse Menschen die sich krank stellen oder schwänzen und sich dann beschweren dass sie nichts verstehen, schlechte mündliche Noten haben und auch die Arbeiten total verkacken. Ich versteh einfach nicht wie man seine Zukunft durch unnötiges schwänzen und nicht auf den Hosenboden setzten verschleudern kann.

Ich hasse Menschen, die sich nicht selbst akzeptieren können und dabei nur selbstbewusst und nicht arrogant und egozentrisch werden.

Ich hasse Menschen, die nie lachen und sich über alles und jeden beschweren müssen.

Ich hasse Rechtschreibung.
Ich hasse Englisch-Unterricht.
Ich hasse Leute die unsere Geschichte nicht ernst nehmen und darüber scherzen.

Ich hasse Menschen, die denken sie wüssten alles über einen, obwohl sie sich noch nie wirklich mit einem unterhalten haben. Sie verbreiten Gerüchte. Erzählen Sachen über einen, die sie aufgeschnappt haben und vllt auch stimmen, aber der Hintergrund alles ändert und sie den natürlich nicht kennen.

Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich jeden Tag zusammenschreit und noch nicht einmal merkt wie mich das verletzt, auch wenn ich ihr das schon zich mal gesagt habe.

Ich hasse Menschen die sich über Depressionen, ritzen usw. lustig machen oder so tun als würden sie es machen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Deshalb nehmen es viele nicht ernst und es sterben welche dran...

Ich hasse Mobbing oder auch nur "leichtes" fertigmachen. Manche bekommen Depressionen und Selbstzweifel, nur deshalb. Wer braucht das? Niemand! Ich bin zwar für Ehrlichkeit, aber das geht auch nett.

Ich hasse Leute die Beziehungen vortäuschen!

Led

unregistriert

2

Freitag, 20. Mai 2016, 19:03

Gute Basis/Einstellung.
Der Hass oder das Unverständnis für die Leute wird sich wohl irgendwann verflüchtigen.
Dann kommst Du besser damit parat.

Sehe viel menschliche INtelligenz. Das kann man gebrauchen im Leben in allen Situationen.
Fleiß findest Du auch gut.
Gute Perspektiven würde ich sagen.

Maria

unregistriert

3

Samstag, 21. Mai 2016, 00:37

Ich verspreche Dir.. irgendwann wird Dich das alles nicht mehr nerven.
Einen hohen menschlichen Anspruch zu haben, bedeutet eben.. einiges wegzustecken.
Es regt irgendwann nicht mehr auf.
Ich kenne beispielsweise Leute, die sind vom menschlichen her recht schnell überfordert. Ich finde es immer witzig, wie sie reagieren. Wien Roboter. Dem man das falsche Passwort rüber geschustert hat. Oder ein Automat, in den man die falsche Münze eingeworfen hat :-).
Was Du zu viel hast, fehlt andren eben. Das ist aber nicht schlimm.
Wenn man des Guten zu viel hat... kann nie schlecht sein. Hab ich die Erfahrung gemacht.
Nur... ein bisschen Egoismus tut ganz gut und als aller erstes, sich abgrenzen von andren und deren Malhaisen.

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