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NewtonsPsychotalk

unregistriert

1

Samstag, 23. April 2016, 00:24

History repreating

Dabei habe ich vor kurzem noch gesagt: ich haaaasssse Wiederholungen.
Es stimmt ich hasse sie - mein Hirn hasst sie.
Kann man von hassen sprechen? Hass muss man sich merken können. Es ist eine Abwehrreaktion.
So lange "sich um mein Hirn gekümmert" wird und ich genügend Input auf hohem Niveau mit hohen Anforderungen an mich selbst bekomme, ist alles gut. Dann hasse ich nichts. Das Leben und die Quintessenzen daraus haben ergeben, dass es keinen Sinn macht, zu hassen, wenn man für sich entsprechend sorgt.
Ist dies nicht der Fall und ich muss mich mit Themen, wie.. Schamhaaren, Füßen, zu wenig Ahnung von Menschlichkeit, Pädagogik, Psychologie, einfach zu plattem Knowhow.. ja das geht schlecht.
Zu viele Sch... kompromisse. Da passt nicht noch einer drauf.
Da ist Not am Mann und da muss getan werden, was unabdingbar ist.. einfach.
Bis dahin heißts durchhalten und die gleichen Abwehrmechanismen entwickeln wie damals.
Ohne Dachschaden nicht einfach. Da sieht man alles kann für etwas gut sein. Eine Depression oder Traumatisierung kann davon abhalten, Dinge zu hautnah mit zu bekommen. Wie in meinem Fall zu viel Dummheit.
Wenn ich zu viel Dummheit höre, werde ich irre. Ich kalkuliere das alles hoch und denke mir: oh Gott! Wenn die ganze Welt so wäre und AUSSERDEM!
Ich setze viel voraus - bei mir, wie bei anderen auch (muss aber immer in Relation gesehen werden!!! Bei 9 cleveren Aussagen, fällt 1 etwas dümmliche nicht allzu sehr ins Gewicht). Der Anspruch. Der ist nicht schlecht, wie ich finde.
Aber der Anspruch geschieht nicht bewusst, es ist einfach das, was mein Hirn brauch(t). Wenn ich zu viel Dummes höre, denke ich: das kann nicht sein - geht nicht, dass der so dumm ist. MUSS Mafia sein, da kann gar nichts anderes dahinter stecken. Im Beisein von Gleichgesinnten relativiert sich meine Sicht der Dinge und die Dummheit stößt nicht allzusehr auf. Meine Herangehensweise: ich vermittle Wissen an denjenigen, der nicht weiß. Aber ich kann nicht 24/7 für Dich da sein. Jaaaa.. und ich weiß Dummheit und INtelligenz sind absolut relativ zu sehen. Ich weiß sogar haargenau WIE relativ. Ich weiß wie welche "Schicht" auf die andere wirkt, was sie voneinander halten. Da ich mich mit ALLEN Menschen unterhalte, sehe ich, dass diese Vorurteile, die befördert werden, absoluter Humbug sind. Überall stecken nur Menschen dahinter.
Depressionen machen ein unglaublich schlechtes Gewissen. Man wird niemandem gerecht. Man hat keine Empathie für niemanden. Man fühlt sich nur als Balast. Empathie-bezogene Dinge, die nicht mehr.. dies nicht mehr gab wurden auswendig gelernt. Infos zu Personen, Geburtstage etc. etc.. Gefühlt gelebt aus dem RAM.
Ich habe 10 Jahre in der IT gearbeitet. Viele denken derzeit, dass die Nutzung von digitalen Medien verdummen würde oder das Kurzzeitgedächtnis befördern würde. Da kann ich leider nicht mitreden. Stehe nicht repräsentativ für das. Habe so oder so vom Kurzzeitgedächtnis gelebt, und das schon lange vor der Digitalisierung, was aber durch die Krankheit ziemlich aufgeblasen wurde. SAP hat ein Projekt namens HANA. Alles ausm RAM. Ich fühlte mich persönlich angesprochen :-(.
Leute, ich weiß net was ihr alle so macht.
Ich bin davon überzeugt, dass man genau das tun sollte, was einem guttut und für einen selbst das richtige Treatment darstellt. Ich kann mich nun schlecht für andere Dinge begeistern, weil ich Zeit meines Lebens Dinge gemacht habe, die mir überhaupt nicht lagen. Wenn ich Leuten wegen ihrer Sache auf die Füße trete, dann tut mir das leid.
Aber jeder hat so sein Favourite. JEEEEDER muss auch in diesem Leben Kompromisse machen. Allerdings ist für mich das Maß erst mal voll. Gibt keine Kompromisse mehr, sondern nur das richtige.
Bin demnächst wieder an der Uni.

OKI

unregistriert

2

Mittwoch, 22. Juni 2016, 11:29

RE: History repreating

Dabei habe ich vor kurzem noch gesagt: ich haaaasssse Wiederholungen.
Es stimmt ich hasse sie - mein Hirn hasst sie.
Kann man von hassen sprechen? Hass muss man sich merken können. Es ist eine Abwehrreaktion.
So lange "sich um mein Hirn gekümmert" wird und ich genügend Input auf hohem Niveau mit hohen Anforderungen an mich selbst bekomme, ist alles gut. Dann hasse ich nichts. Das Leben und die Quintessenzen daraus haben ergeben, dass es keinen Sinn macht, zu hassen, wenn man für sich entsprechend sorgt.
Ist dies nicht der Fall und ich muss mich mit Themen, wie.. Schamhaaren, Füßen, zu wenig Ahnung von Menschlichkeit, Pädagogik, Psychologie, einfach zu plattem Knowhow.. ja das geht schlecht.
Zu viele Sch... kompromisse. Da passt nicht noch einer drauf.
Da ist Not am Mann und da muss getan werden, was unabdingbar ist.. einfach.
Bis dahin heißts durchhalten und die gleichen Abwehrmechanismen entwickeln wie damals.
Ohne Dachschaden nicht einfach. Da sieht man alles kann für etwas gut sein. Eine Depression oder Traumatisierung kann davon abhalten, Dinge zu hautnah mit zu bekommen. Wie in meinem Fall zu viel Dummheit.
Wenn ich zu viel Dummheit höre, werde ich irre. Ich kalkuliere das alles hoch und denke mir: oh Gott! Wenn die ganze Welt so wäre und AUSSERDEM!
Ich setze viel voraus - bei mir, wie bei anderen auch (muss aber immer in Relation gesehen werden!!! Bei 9 cleveren Aussagen, fällt 1 etwas dümmliche nicht allzu sehr ins Gewicht). Der Anspruch. Der ist nicht schlecht, wie ich finde.
Aber der Anspruch geschieht nicht bewusst, es ist einfach das, was mein Hirn brauch(t). Wenn ich zu viel Dummes höre, denke ich: das kann nicht sein - geht nicht, dass der so dumm ist. MUSS Mafia sein, da kann gar nichts anderes dahinter stecken. Im Beisein von Gleichgesinnten relativiert sich meine Sicht der Dinge und die Dummheit stößt nicht allzusehr auf. Meine Herangehensweise: ich vermittle Wissen an denjenigen, der nicht weiß. Aber ich kann nicht 24/7 für Dich da sein. Jaaaa.. und ich weiß Dummheit und INtelligenz sind absolut relativ zu sehen. Ich weiß sogar haargenau WIE relativ. Ich weiß wie welche "Schicht" auf die andere wirkt, was sie voneinander halten. Da ich mich mit ALLEN Menschen unterhalte, sehe ich, dass diese Vorurteile, die befördert werden, absoluter Humbug sind. Überall stecken nur Menschen dahinter.
Depressionen machen ein unglaublich schlechtes Gewissen. Man wird niemandem gerecht. Man hat keine Empathie für niemanden. Man fühlt sich nur als Balast. Empathie-bezogene Dinge, die nicht mehr.. dies nicht mehr gab wurden auswendig gelernt. Infos zu Personen, Geburtstage etc. etc.. Gefühlt gelebt aus dem RAM.
Ich habe 10 Jahre in der IT gearbeitet. Viele denken derzeit, dass die Nutzung von digitalen Medien verdummen würde oder das Kurzzeitgedächtnis befördern würde. Da kann ich leider nicht mitreden. Stehe nicht repräsentativ für das. Habe so oder so vom Kurzzeitgedächtnis gelebt, und das schon lange vor der Digitalisierung, was aber durch die Krankheit ziemlich aufgeblasen wurde. SAP hat ein Projekt namens HANA. Alles ausm RAM. Ich fühlte mich persönlich angesprochen :-(.
Leute, ich weiß net was ihr alle so macht.
Ich bin davon überzeugt, dass man genau das tun sollte, was einem guttut und für einen selbst das richtige Treatment darstellt. Ich kann mich nun schlecht für andere Dinge begeistern, weil ich Zeit meines Lebens Dinge gemacht habe, die mir überhaupt nicht lagen. Wenn ich Leuten wegen ihrer Sache auf die Füße trete, dann tut mir das leid.
Aber jeder hat so sein Favourite. JEEEEDER muss auch in diesem Leben Kompromisse machen. Allerdings ist für mich das Maß erst mal voll. Gibt keine Kompromisse mehr, sondern nur das richtige.
Bin demnächst wieder an der Uni.
Ich glaube das ist das größte Problem von ganz vielen Menschen auf dieser Erde: ...weil ich die Zeit meines Lebens Dinge gemacht habe die mir überhaupt nicht lagen! Die einen verfallen in Depressionen, die anderen fliehen in eine Religion und diejenigen die es versuchen noch etwas zu finden was Ihnen liegen könnte suchen vergebens. Die, die es geschafft haben aus diesem Loch heraus zufinden sind geheilt!

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