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Hasser95

unregistriert

1

Freitag, 19. Februar 2016, 23:03

Ich hasse Stadt Menschen!

Ich hasse Stadt Menschen.

Ich lebte jahrelang im versifften Köln, und vor 5 Monaten sagte ich mir, okay, keine lust mehr auf diese Degenerierten Affen, also ziehe ich voller Eifer nach Nord Hessen! In ein kleines Dorf, nördlich von Korbach.

Es ist wunderschön, hilfsbereite, einfühlsame Menschen, wunderschöne Natur, alles was mein Herz braucht.

Doch leider muss ich zum einkaufen nach Korbach fahren, auch wenn diese Stadt nur 25000 Einwohner hat ist die Degeneration groß.

Wenn ich die anzeigen Tafel im Kaufland sehe, und auf jedem zweiten Schild "Scheiß Deutschland" und ähnliches lesen muss, erinnert dich mich stark an Köln.

Ich hasse Städte, sobald der Mensch in größerer Masse vertreten ist wird er zum Degenerierten Affen!

Im kleinen Dorfe, da muss der Mensch sich benehmen, muss helfen, muss lieben.

Doch in der Stadt, da sieht der Mensch mit seinen Affen Verstand das er Anonym ist, und das er nichts für seine kleine Hochhaus Wohnung tun muss und seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft.

Er entwickelt Hass und Oberflächlichkeit der Stadtmensch, da er im ständigen Krieg mit seinem Nachbarn und Mitmenschen ist, weil er nichts anderes zu tun hat als sich über den Standort der Mülltonnen aufzuregen oder über dreck im Hausflur.

Des Stadtmenschen größte Errungenschaft ist ein schöner Job im versifften Hochaus wo jeden morgen die Penner vorpinkeln mit versperrten blick durch andere Hochhäuser, denkt der Stadtmensch er hat es geschafft, geht am abend am stinkenden Rhein spazieren und denkt sich er ist die Krone der Schöpfung.


Der Stadt Mensch hat auch keine Ahnung mehr vom Essen, er denkt wahrscheinlich das Kartoffeln auf den Bäumen wachsen.


Sobald eine Krise oder ähnliches unser Land betrifft wird der armseelige Stadtmensch zum Lidl gehen und wird nichts vorfinden, nun ist seine ganze Welt zerstört, und verhungert.

Doch der Landmensch auf dem Dorfe hat sein eigenes Land und weiß wie er sein eigenes Essen anbaut.


Gott wie ich diese Versifften mistviecher einfach hasse, ich kann es nicht beschreiben, sie sind so entkoppelt von der Realität das man denkt sie wären von einen anderen Planeten als Landmensch.

Sie halten es für selbst verständlich das ihr essen schön beim Lidl liegt, hinterfragen nichts und enden mit 30 in einer Midlife Crisis, oder Depression.

Warum wohl? Diese unverbundenheit mit der Natur, und dem natürlichen leben ist dem Stadt Menschen fremd... Gott lass sie erwachen!

Domm

unregistriert

2

Samstag, 20. Februar 2016, 23:50

Also ich bin wieder weg in die nächste Stadt.
Land, danke nein.
Unglaublich aufdringliche, neugierige und deshalb unglaublich unsympathische Leute, die von Dir nichts anderes verlangen, als über andere Leute zu quatschen, sich um dumme Themen "kümmern", die sie aufregen aber nicht lösen wollen.
Keiiiin Interesse.

Dorfjunge

unregistriert

3

Sonntag, 21. Februar 2016, 02:29

Sehe ich genau so!!!

Zum glück lebe ich seit meiner Geburt im Dorf.
Was mich vorallem aufregt ist der ganze Fahrlärm und der Gestank von den Abgasen der Autos.
In der Stadt haben die Menschen aufjedenfall das Miteinander vergessen.
Jeder meint sich über den anderen zu beschweren.
Kein Respekt, Keine Liebe, Nur DRECK!!!

Dorfdepp

unregistriert

4

Sonntag, 21. Februar 2016, 06:21

Kann man so oder so sehen

Habe früher auf dem Dorf gelebt. Lebe seit 4 Jahren in der Stadt. Es hat seine Vorteile. In der Stadt ist man anonym und jeder lebt für sich. Im Dorf aus dem ich komme haben die Leute nichts besseres zu tun gehabt als über andere zu tratschen anstatt sich mal an ihre eigene Nase zu fassen. Diese verdammten hinterweltler Dorfdeppen. Nur Dummschwätzer die wunders denken was sie sind. SCHEIß SAARLAND!! Ziehe aber trotzdem bald wieder aus der Stadt ins Dorf weil mir hier zu viele Assis sind und ich gerne mal wieder mit dem Hund regelmäßig durch die Wälder spazieren möchte. Zudem ist es im Dorf wesentlich ruhiger. Ich hasse trotzdem diese verlogenen, heuchlerischen Trottel vom Land. Lieblingsspruch des Saarländers ; " Hasche schon geheert??" Scheiß Bauern. Irgendwann wander ich aus. In diesem Sinne. ALEE :fies

LULU

unregistriert

5

Sonntag, 21. Februar 2016, 19:52

Sind Stadtmenschen eine neue Hunderasse?
Stadt ist mir tausend mal lieber als Dorf.

Machen ja auch nix aufm plattemLand. Kommst Du nach 20 Jahren wieder zurück, sitzen sie immer noch da zu warten. Nichts getan in der Zwischenzeit, außer auf den allheilbringenden Heiland mit viel Geld zu warten.
Sind aber nur bestimmte Regionen so.
Es gibt andere Teile Deutschlands, vllt. nicht das Saarland oder die Eifel, in denen die Leute wissen, dass man auch ohne viel Geld was machen kann.
Problem ist, wenn Du hier zugezogene hast, die dann noch Elternkomplex mitbringen, die ordnen sich der alten Dummheit unter und machen auch nichts besser.
Also wird gemeinschaftlich abgesprochen nichts gebessert auf den Käffern.
Tut mir leid.
Kein Interesse. Bitte verschonen Sie mein Hirn.

Stadtmensch

unregistriert

6

Sonntag, 21. Februar 2016, 20:15

Man sollte sich auf dem Dorf nicht wundern, daß, wenn man nach 20 Jahren zurückkehrt und die Worte zu hören bekommt: "dann, wenn etwas schiefläuft kommen die Jungen wieder nach Hause, dann müssen die Alten wieder herhalten", dass man wieder weg ist.

Sehr viel Meinung für absolut null Ahnung.
Beschwere Dich nicht, wenn Du im Alter alleine da sitzt auf Deinem Dorf. Mit der Einstellung.
Die armen Pflegerinnen später. Hoffe, Du hast gut gespart, denn die musst Du reichlich bezahlen, damit sie Dich aushalten.

Für solche Leute was tun??? Am besten noch mit ihnen zusammensitzen und sich ihre Binsenweisheiten anhörn?
Da vergeht mir alles.

aha

unregistriert

7

Montag, 22. Februar 2016, 10:52

Sind Stadtmenschen eine neue Hunderasse?
Stadt ist mir tausend mal lieber als Dorf.

Machen ja auch nix aufm plattemLand. Kommst Du nach 20 Jahren wieder zurück, sitzen sie immer noch da zu warten. Nichts getan in der Zwischenzeit, außer auf den allheilbringenden Heiland mit viel Geld zu warten.
Sind aber nur bestimmte Regionen so.
Es gibt andere Teile Deutschlands, vllt. nicht das Saarland oder die Eifel, in denen die Leute wissen, dass man auch ohne viel Geld was machen kann.
Problem ist, wenn Du hier zugezogene hast, die dann noch Elternkomplex mitbringen, die ordnen sich der alten Dummheit unter und machen auch nichts besser.
Also wird gemeinschaftlich abgesprochen nichts gebessert auf den Käffern.
Tut mir leid.
Kein Interesse. Bitte verschonen Sie mein Hirn.

Stadtmenschen ≠ Großstadtmenschen.Klingt nach einen Großtstadt-Hartzer, der träumt bei RTL ganz groß rauszukommen.

Baron Tofu der Gepökelte

unregistriert

8

Montag, 22. Februar 2016, 11:22

Städte machen Menschen zu Robotern.

Fixer, Straßenräuber, Yuppies, Zecken, Hipster, Finazhaie.
Beton überall, Gestank, Lärm, Müll, Fastffod.

Bleibet auf dem Lande !

Es hasst die Städte
der Baron

Jokoda

unregistriert

9

Montag, 22. Februar 2016, 12:44

RE: Ich hasse Stadt Menschen!

Ich hasse Stadt Menschen.

Ich lebte jahrelang im versifften Köln, und vor 5 Monaten sagte ich mir, okay, keine lust mehr auf diese Degenerierten Affen, also ziehe ich voller Eifer nach Nord Hessen! In ein kleines Dorf, nördlich von Korbach.

Es ist wunderschön, hilfsbereite, einfühlsame Menschen, wunderschöne Natur, alles was mein Herz braucht.

Doch leider muss ich zum einkaufen nach Korbach fahren, auch wenn diese Stadt nur 25000 Einwohner hat ist die Degeneration groß.

Wenn ich die anzeigen Tafel im Kaufland sehe, und auf jedem zweiten Schild "Scheiß Deutschland" und ähnliches lesen muss, erinnert dich mich stark an Köln.

Ich hasse Städte, sobald der Mensch in größerer Masse vertreten ist wird er zum Degenerierten Affen!

Im kleinen Dorfe, da muss der Mensch sich benehmen, muss helfen, muss lieben.

Doch in der Stadt, da sieht der Mensch mit seinen Affen Verstand das er Anonym ist, und das er nichts für seine kleine Hochhaus Wohnung tun muss und seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft.

Er entwickelt Hass und Oberflächlichkeit der Stadtmensch, da er im ständigen Krieg mit seinem Nachbarn und Mitmenschen ist, weil er nichts anderes zu tun hat als sich über den Standort der Mülltonnen aufzuregen oder über dreck im Hausflur.

Des Stadtmenschen größte Errungenschaft ist ein schöner Job im versifften Hochaus wo jeden morgen die Penner vorpinkeln mit versperrten blick durch andere Hochhäuser, denkt der Stadtmensch er hat es geschafft, geht am abend am stinkenden Rhein spazieren und denkt sich er ist die Krone der Schöpfung.


Der Stadt Mensch hat auch keine Ahnung mehr vom Essen, er denkt wahrscheinlich das Kartoffeln auf den Bäumen wachsen.


Sobald eine Krise oder ähnliches unser Land betrifft wird der armseelige Stadtmensch zum Lidl gehen und wird nichts vorfinden, nun ist seine ganze Welt zerstört, und verhungert.

Doch der Landmensch auf dem Dorfe hat sein eigenes Land und weiß wie er sein eigenes Essen anbaut.


Gott wie ich diese Versifften mistviecher einfach hasse, ich kann es nicht beschreiben, sie sind so entkoppelt von der Realität das man denkt sie wären von einen anderen Planeten als Landmensch.

Sie halten es für selbst verständlich das ihr essen schön beim Lidl liegt, hinterfragen nichts und enden mit 30 in einer Midlife Crisis, oder Depression.

Warum wohl? Diese unverbundenheit mit der Natur, und dem natürlichen leben ist dem Stadt Menschen fremd... Gott lass sie erwachen!

INHALTLICH nachvollziehbar. Allerdings würde ich um etwas mehr Glaubwürdigkeit und Seriosität reinzubringen, etwas an der "Recht Schreibung" ändern. Landmenschen und Stadt Menschen Stadtmenschen oder lieber statt Menschen. Oder gibt es eine Stadt die Menschen heißt ? ( wie Stadt Würzburg ) Es liest sich etwas schwer, obwohl-wie gesagt-inhaltlich durchaus nachvollziehbar. Sehr schön auch die Darstellung der breiten Masse in verpissten Hochhäusern ( die RTL Classics ) Wo die Frau schuften darf und der Macker völlig zugesoffen unter dem Kachel-Kurbeltisch liegt ;)

Maria

unregistriert

10

Dienstag, 23. Februar 2016, 05:06

Ein paar der blödesten Aussagen überhaupt mal wieder.
Sind in jeder Stadt alle Menschen total gleich? Dann würde ich mich mal mit den einzelnen Stadtmenschen unterhalten anstatt nur daneben zu stehen.
Aber nein, klar.
Sind alle von Geburt an so programmiert.
Ein Stadtmensch hat die und die Eigenschaften, ein Dorfmensch andere, aber genau definiert.
Ist.. das... ein... Schwachsinn hoch 3.

OP here..

unregistriert

11

Mittwoch, 24. Februar 2016, 22:28

Auf meinen Dorf sind alle nett, und wollen auch nix von mir.

Bin aus Nordhesse, nähe Sauerland.

Die Chilligsten Menschen die ich je gesehen habe, denen ist alles egal, helfen wo sie können, und sind extrem Party Geil.

Auf meinen 600 Leute Dorf ist mehr los als in meinen Stadtteil in Köln, jeden Freitag Abend Partys in der Sporthalle, nebenan im Gasthof Feier die jedes Wochenende sich die Rübe weg.

Noch keine Probleme gehabt, einfache nette, hilfsbereite Menschen.

Wenn ich da an Köln denke, wo ich den Rasen Mähen musste oder der Vermieter über mir, (kotz) bekam einen anfall, und klingelte 30 mal am tag.


Sorry für meine Rechtschreibung, bin grad etwas angeheitert, die haben mir einfach zu viel von ihren Apfelwein geschenkt..

Besoffen

unregistriert

12

Donnerstag, 25. Februar 2016, 16:27

und total verblödet

13

Donnerstag, 25. Februar 2016, 19:10

Schon klar: Die Städte sind der Moloch, in denen die Geisteskranken und Degenerierten hausen und wo jede Scheiße möglich ist..!

Leute, erzählt mir bloß keine Gülle: Ich kenne genug Provinzen (im Prinzip fast alle), die genau das Gegenteil von Idylle, Landfrieden, frischer Luft und grasenden Kühen sind! Hier wohnen genauso viele Verrückte und Gestörte wie in den Städten auch, rein prozentual gesehen!

Nicht selten herrschen in den Dörfern eingeschworene Gemeinschaften, der gemeinsame Ursprung im Familienstammbaum verbindet schließlich, wo jeder Fremde entweder gnadenlos verarscht wird oder sofort ins offene Messer läuft! Je weiter draußen, desto schlimmer! Manches kommt sogar einen glatten Selbstmord gleich! Sich mit einem anlegen, heißt mit allen Streit haben! Die Gerüchteküche brodelt Tag und Nacht, wenn sich nicht mal wieder komplett überkocht!

Mittlerweile sind jedoch nicht wenige Käffer zum Auffangbecken für sozialen Pöbel jeglicher Coleur, also auch vielen deutschen Dauer-Harzern, geworden! Billiger Wohnraum und das allgemeine deutsche Desinteresse an den wahren Problemen machen sowas möglich..!

Werner

unregistriert

14

Donnerstag, 25. Februar 2016, 23:34

Klar darfst Du im Garten grillen, wenn ich in HD bin, Flo!

KA

unregistriert

15

Freitag, 26. Februar 2016, 06:14

RE: Ich hasse Stadt Menschen!

Absolut keine Ahnung, wovon Du redest.
Ich habe in mehreren Städten gewohnt, kann kein einziges von dem, was Du sagst, unterschreiben.

Ich denke, es liegt an Dir. An Deiner Persönlichkeit.

Genau dieses "muss helfen", "muss lieben"... MUSS????? Was verlangst Du eigentlich von den Menschen?
In der Stadt kann ich das tun. Und wenn ich es tue, kam noch immer tolles zurück.
Also es liegt definitiv daran, wie DU auf die Leute zugehst. Viel von andren verlangen und selbst nichts dazu tun.
Muss man Dich selbst auch erst dazu zwingen, dass Du umgänglich bist. Denke, dann bist Du auf dem Land am richtigen Platz.
So wie ich es momentan merke.. auf dem platten Land hilfst Du entweder oder Du wirst wie das Letzte behandelt und es wird versucht, an Dir rumzumanipulieren wies nur geht. Unmöglich. Ein Scheißdreck wird erzählt, weil die Leute kein Leben, keine Ahnung, kein garnix haben und ihre Nasen nur in die Unterhosen des nächsten stecken wollen.
Also Land ist furchtbar - nicht generell, aber dieses hier zumindest.
Ich hasse Stadt Menschen.

Ich lebte jahrelang im versifften Köln, und vor 5 Monaten sagte ich mir, okay, keine lust mehr auf diese Degenerierten Affen, also ziehe ich voller Eifer nach Nord Hessen! In ein kleines Dorf, nördlich von Korbach.

Es ist wunderschön, hilfsbereite, einfühlsame Menschen, wunderschöne Natur, alles was mein Herz braucht.

Doch leider muss ich zum einkaufen nach Korbach fahren, auch wenn diese Stadt nur 25000 Einwohner hat ist die Degeneration groß.

Wenn ich die anzeigen Tafel im Kaufland sehe, und auf jedem zweiten Schild "Scheiß Deutschland" und ähnliches lesen muss, erinnert dich mich stark an Köln.

Ich hasse Städte, sobald der Mensch in größerer Masse vertreten ist wird er zum Degenerierten Affen!

Im kleinen Dorfe, da muss der Mensch sich benehmen, muss helfen, muss lieben.

Doch in der Stadt, da sieht der Mensch mit seinen Affen Verstand das er Anonym ist, und das er nichts für seine kleine Hochhaus Wohnung tun muss und seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft.

Er entwickelt Hass und Oberflächlichkeit der Stadtmensch, da er im ständigen Krieg mit seinem Nachbarn und Mitmenschen ist, weil er nichts anderes zu tun hat als sich über den Standort der Mülltonnen aufzuregen oder über dreck im Hausflur.

Des Stadtmenschen größte Errungenschaft ist ein schöner Job im versifften Hochaus wo jeden morgen die Penner vorpinkeln mit versperrten blick durch andere Hochhäuser, denkt der Stadtmensch er hat es geschafft, geht am abend am stinkenden Rhein spazieren und denkt sich er ist die Krone der Schöpfung.


Der Stadt Mensch hat auch keine Ahnung mehr vom Essen, er denkt wahrscheinlich das Kartoffeln auf den Bäumen wachsen.


Sobald eine Krise oder ähnliches unser Land betrifft wird der armseelige Stadtmensch zum Lidl gehen und wird nichts vorfinden, nun ist seine ganze Welt zerstört, und verhungert.

Doch der Landmensch auf dem Dorfe hat sein eigenes Land und weiß wie er sein eigenes Essen anbaut.


Gott wie ich diese Versifften mistviecher einfach hasse, ich kann es nicht beschreiben, sie sind so entkoppelt von der Realität das man denkt sie wären von einen anderen Planeten als Landmensch.

Sie halten es für selbst verständlich das ihr essen schön beim Lidl liegt, hinterfragen nichts und enden mit 30 in einer Midlife Crisis, oder Depression.

Warum wohl? Diese unverbundenheit mit der Natur, und dem natürlichen leben ist dem Stadt Menschen fremd... Gott lass sie erwachen!

Der weisse Hai

unregistriert

16

Samstag, 27. Februar 2016, 14:08

Richtig !

Städte machen Menschen zu Robotern.

Fixer, Straßenräuber, Yuppies, Zecken, Hipster, Finazhaie.
Beton überall, Gestank, Lärm, Müll, Fastffod.

Bleibet auf dem Lande !

Es hasst die Städte
der Baron
Stimme ich 100 % zu. Großstadt ist Scheißdreck und macht krank. Aber für unreife Jungaffen genau das Richtige ! :haar

Wetter

unregistriert

17

Dienstag, 10. Mai 2016, 16:20

Land lebt von Erzählungen und Pauschalisierungen.
Land hat nichts Gehaltvolles zu erzählen.
Land vegetiert einfach nur so dahin.
Land ist faul und lethargisch und hat mit 40 schon den Gang eines 100jährigen drauf.
Wenn Stadt Land besucht werden nur die Negativismen ausgepackt. Das ist strategisch.
Denn Land hat sich von Land einst verabschiedet, weil die Nase voll von Dir und niemand möchte, dass Land nachgezogen kommt. Deswegen wird Dir der Eindruck vermittelt, dass es in Stadt total kalt und furchtbar sei.
Stimmt überhaupt nicht. Überall sind Menschen jeglicher Kategorie.
Land lebt scheinbar nur von dem Verdauten, den Erzählungen, dem Leben der anderen.
Mit sowas kann man sich nicht unterhalten. Es reitet eine Dummaussage die nächste.
Würde Stadt immer vorziehen.
Für Land: jaaaa, Stadt ist furchtbar. Ist der Horror! Wenn Du aus der Wohnung aussteigst, wirst Du sofort nieder getrampelt von den kalten herzlosen Stadtmonstern.

Berlin-Hasser

unregistriert

18

Mittwoch, 11. Mai 2016, 01:06

Stadt schon, aber wenn, dann auf gar keinen Fall Berlin.
Hör Dir Melinda an :-D
Oh Gott. Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Watt verblödet.
Also so "tief unten" bin ich noch in keiner Stadt eingestiegen, obwohl ich mich in allen Schichten bewegt habe.
Scheinbar noch nicht in Berlins Unterschicht.
Land lebt von Erzählungen und Pauschalisierungen.
Land hat nichts Gehaltvolles zu erzählen.
Land vegetiert einfach nur so dahin.
Land ist faul und lethargisch und hat mit 40 schon den Gang eines 100jährigen drauf.
Wenn Stadt Land besucht werden nur die Negativismen ausgepackt. Das ist strategisch.
Denn Land hat sich von Land einst verabschiedet, weil die Nase voll von Dir und niemand möchte, dass Land nachgezogen kommt. Deswegen wird Dir der Eindruck vermittelt, dass es in Stadt total kalt und furchtbar sei.
Stimmt überhaupt nicht. Überall sind Menschen jeglicher Kategorie.
Land lebt scheinbar nur von dem Verdauten, den Erzählungen, dem Leben der anderen.
Mit sowas kann man sich nicht unterhalten. Es reitet eine Dummaussage die nächste.
Würde Stadt immer vorziehen.
Für Land: jaaaa, Stadt ist furchtbar. Ist der Horror! Wenn Du aus der Wohnung aussteigst, wirst Du sofort nieder getrampelt von den kalten herzlosen Stadtmonstern.

Hassstattmensch

unregistriert

19

Mittwoch, 11. Mai 2016, 11:32

Lieber menschlich statt hassen?

Ich hasse,statt menscheln :fies

ßßß

unregistriert

20

Freitag, 13. Mai 2016, 11:35

Das Positive eines schrecklichen Atomkrieges

Die widerlichen dekadenten Großstädte sind zuerst dran, der Landmensch guckt zu und schaffts danach noch in den Schutzbunker !
Sind Stadtmenschen eine neue Hunderasse?
Stadt ist mir tausend mal lieber als Dorf.

Machen ja auch nix aufm plattemLand. Kommst Du nach 20 Jahren wieder zurück, sitzen sie immer noch da zu warten. Nichts getan in der Zwischenzeit, außer auf den allheilbringenden Heiland mit viel Geld zu warten.
Sind aber nur bestimmte Regionen so.
Es gibt andere Teile Deutschlands, vllt. nicht das Saarland oder die Eifel, in denen die Leute wissen, dass man auch ohne viel Geld was machen kann.
Problem ist, wenn Du hier zugezogene hast, die dann noch Elternkomplex mitbringen, die ordnen sich der alten Dummheit unter und machen auch nichts besser.
Also wird gemeinschaftlich abgesprochen nichts gebessert auf den Käffern.
Tut mir leid.
Kein Interesse. Bitte verschonen Sie mein Hirn.

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