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Liekomusi

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1

Mittwoch, 29. April 2015, 14:25

Harz 4

Bin Entzetzt über die Harz 4 regelung, ich bekomme nicht mal die ganze Miete und andere Leben zu 3 mit über 1000 Euro im Monat und bekommen noch die Miete bezahlt, ich muß schauen wie ich durch komme, bekomme jetzt nur noch 409 Euro im Monat meine Miete beträgt 450 Euro also muß ich von dem Kindergeld meiner Tochter leben, das sind 184 Euro, hatte einen 450 Euro Job ich konnte sehr gut leben damit, aber leider bin ich Krank geworden und die wollten mich nicht mehr, was mich stört, naja, es gibt andere die von Harz 4 Leben und sich alles leisten können, sogar einen Rechner der 300 Euro gekostet hat was ist das für ein System frage ich mich

Hallo

unregistriert

2

Mittwoch, 29. April 2015, 15:52

Das ist ein Scherz oder? Ich bekomme 274,60€ im Monat und wohne alleine und komme nicht durch. Das ist vielleicht grad mal das essen was ich bezahle kann dadurch. Die Miete muss ich so schauen das ich sie irgendwie abbezahlen kann, das Konto natürlich schon überzogen. Also wenn ich 409€ bekommen würde, wäre ich auch froh. Meine Miete ist zwar 'nur' 378,90€, ist aber für die Verhältnisse viel. Ich kenne leider auch viele Menschen die viel mehr bekommen als was sie gearbeitet haben, aber das Leben ist nun mal unfair. Und da du ja ein Kind hast, bekommst du eh etwas mehr, hast du ja auch geschrieben, viele bekommen noch weniger als 400€ und ja, wenn 3 Leute in einer Wohnung wohnen, klar bekommen die mehr, ist ja auch jeder eine Person. Aber ich versteh dich schon, darüber reg ich mich auch oft auf

ah-ja

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3

Mittwoch, 29. April 2015, 21:41

hmmh

" Harz 4 " hmmh
welches Harz von welchem Baum ? Kategorie 4 ?
Mehr lässt sich dazu nicht sagen ....

Der Selbsständige

unregistriert

4

Samstag, 2. Mai 2015, 21:54

grrrrr

ich bin selbsständig und muss wirklich jeden cent zusammenkratzen, und da beschweren sich welche, dass sie nicht genug "harz" bekommen, mann da könnt ich durchdrehen -- :ansage :cursing: :cursing: :cursing: :cursing:

der denkende

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5

Sonntag, 3. Mai 2015, 21:41

achja

.. es hat net jeder das Zeug dazu, sich selbstständig zu machen. Das kostet auch einiges an Eigeninvestition zunächst und wenn sich jeder mit irgendwas, was man net wirklich brauch selbstständig macht und dann damit bankrott geht ist auch net jedem holfen, oder? Kommt ja auch wieder auf die Gesellschaft zurück.
Kann ich net verstehen, wie man sich über Menschen, die Hartz IV brauchen aufregen kann, das ist typisches Thekengequatsche, es ist sicherlich keiner gerne arbeitslos, oder?

der denkende

unregistriert

6

Sonntag, 3. Mai 2015, 21:51

RE: grrrrr

ich bin selbsständig und muss wirklich jeden cent zusammenkratzen, und da beschweren sich welche, dass sie nicht genug "harz" bekommen, mann da könnt ich durchdrehen -- :ansage :cursing: :cursing: :cursing: :cursing:
..mal ne Frage: magst Du Deinen Job, mit dem Du Dich selbstständig gemacht hast? Kommt mir nicht so vor, denn dann würde ich 1.) nich in so nem Forum hocken und 2.) hätte ich keinen Grund dafür, mich über Leute aufzuregen, die auf Hartz IV angewiesen sind. 3.) mal über den Tellerrand geschaut? Weißt Du wieviel Geld in Politik und Finanzen verbrannt wurden? Also WENN schon aufregen, dann doch wohl über die???? Die sitzen im Pool, gehen fein essen und shoppen und fahren SUV, der kleine Laut hat genuch Probleme!
So, jetzt hab ich mal versucht, mich aufzuregen...

pringal

unregistriert

7

Montag, 4. Mai 2015, 11:12

solche und solche

schöner Thread, aber ich denke, es geht hier nicht um die alleinerziehende Mutter, die definitiv willens ist, zu arbeiten, oder um den alten Mann, der sich sein ganzes Leben kaputtgeschuftet hat und nun (leider) auf HartzIV angewiesen ist.
Ich denke, was der selbstständige wohl meinen könnte, das sind die Hartz4 Leute aus den Gammler- und bildungsentfremdeten Schichten, die definitiv die Einstellung haben, dass dies der bequemere Weg ist. Ich bin auch seit einigen Jahren mein eigener Chef, aber ich muss sagen, dass ich keinerlei Unterstützung vom Staat bekam, der Gründungszuschuss würde gestrichen, den gibts nur noch für LZA´s und generell nur wenn der Sachberbeiter es möchte.Es war wirklich mega-hart, und auch jetzt muß ich zusehen, dass alles klappt. Ich sitze hier übrigens im Büro und habe Pause und habe das Forum eher zufällig gefunden. Ich liebe meinen Job wirklich, aber es ist immer noch sehr hart. Konnte aber jetzt 2 Leute einstellen, das hat mich wirklich gefreut. ( Ich bezahl die auch anständig !)
Ich habe wirklich Verständnis für die Leute, die wirklich darauf angewiesen sind, jedoch nicht auf die " ich harze Mann, scheiss-egal"- Typen. Das wollte wohl der andere auch damit ausdrücken. Diese Gesellschaftsschicht schreibt das nämlich generell ohne T
Und die ultra SUV Schmarotzer und ultra-Bonzen, die mag niemand wirklich, weil die letztlich ( wenn man es genau betrachtet) auf Kosten der Gesellschaft leben ( Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Abzockereien, Auslandsgeschäfte etc.) Das sind die echten A-Sozialen ( A-Sozial / Nicht-sozial )

der denkende

unregistriert

8

Samstag, 9. Mai 2015, 00:01

danke pringal

Aber auch damit tue ich mir schwer. Denkst du, dass es wirklich diese Kategorie Mensch gibt oder ist es nicht eher so, dass für alles eine tiefer liegende ursache existiert. Hast es ja selbst schon gesagt, wenig Bildung.
Also ich bin froh wenn ich Beschäftigung habe, ich denke es liegt in der Natur des menschlichen Hirns gerne beschäftigt zu sein. Das System macht dann dem einen oder anderen gleich einen Strich durch die Rechnung. Keine Bildung, keine Perspektive, nur Widerstände.
Ich hatte Glück und urteile deswegen nicht so. Auf Leuten rumzuhacken, die bei allem die A-Karte gezogen haben finde ich schwach.

DerBildungsgutschein

unregistriert

9

Samstag, 9. Mai 2015, 09:45

Alle Optionen

Ich weiss nicht ob man diese Ausrede heute so noch stehen lassen kann. Grundsätzlich stehen jedem alle Wege offen - auch im Erwachsenenalter. Man muss nur den Arsch hochbekommen. Mir fällt es auch nicht leicht mit 35 neben der Arbeit noch ein Masterstudium zu beginnen...aber wenn man was erreichen will muss man da eben durch.

didi

unregistriert

10

Samstag, 9. Mai 2015, 12:58

Also ich bin froh wenn ich Beschäftigung habe, ich denke es liegt in der Natur des menschlichen Hirns gerne beschäftigt zu sein.
Das halte ich für weit hergeholt. Ich kenne viele Leute die froh sind, wenn sie keine Beschäftigung haben, in Sinne von Arbeit. Ich hasse es auch zu arbeiten. Man arbeitet, arbeitet, arbeitet, aber für was? Es macht keinen Spaß, der Chef und Mitarbeiter sind sowieso unfreundlich und wenn man in die Arbeit kommt, haben sie alle lange Gesichter und jammern herum. Überhaupt den ganzen Tag arbeiten von Mo-Fr und keiner hat Bock...das ist aufjedenfall schlimmer als Hartz4

pringal

unregistriert

11

Samstag, 9. Mai 2015, 14:45

RE: danke pringal

Aber auch damit tue ich mir schwer. Denkst du, dass es wirklich diese Kategorie Mensch gibt oder ist es nicht eher so, dass für alles eine tiefer liegende ursache existiert. Hast es ja selbst schon gesagt, wenig Bildung.
Also ich bin froh wenn ich Beschäftigung habe, ich denke es liegt in der Natur des menschlichen Hirns gerne beschäftigt zu sein. Das System macht dann dem einen oder anderen gleich einen Strich durch die Rechnung. Keine Bildung, keine Perspektive, nur Widerstände.
Ich hatte Glück und urteile deswegen nicht so. Auf Leuten rumzuhacken, die bei allem die A-Karte gezogen haben finde ich schwach.

es geht auch nicht um die, die Pech hatten, weil wenig Bildung. Hier in Berlin, ich weiss wovon ich rede, gibt es nachweislich eine nicht unerhebliche Zahl von Leuten, die eben diese Einstellung haben. Selbst wenn man denen eine Job anbietet, drücken die sich- es ist wirklich so. Beispiel : Eine arbeitslose Bäckereifachverkäuferin sagte in einem Interview wirklich "Kein Bock mehr, morgens früh aufzustehen, den ganzen Tag zu stehen, und mir den A*** aufzureißen, da har(t)ze ich lieber " ( Zitat ! )
Es sind nicht alle, das weiss ich. Aber es kann nicht sein., dass Leute, denen man sogar helfen möchte, einen dafür mehr oder weniger anspucken und lieber "harzen". Es mag in einigen Städten/Stadteilen mehr davon geben, woanders weniger, in anderen Bundesländern vieleicht nahezu gar keine, das mag sein. Hier, wo ich wohne, sind es leider inzwischen relativ viele. Und ich meine damit keine Flüchtlinge, DIE wollen definitiv integriert werden und auch arbeiten, da hab ich schon viele persönlich kennengelernt.
Wenn jemand aufgrund seines Elternhauses oder aus anderen (nicht selbst verursachten Gründen) oder weil halt der Intellekt etwas schwächer ausgeprägt ist, dann willentlich aus Bequemlichkeit "lieber harzt" Das find ich zum Kotzen. Es gäbe eine Katastrophe, wenn noch mehr so denken würden!
Glücklicherweise gibt es aber, das sollte man unbedingt erwähnen und anerkennen, unter den bildungsfremderen Schichten, durchaus sehr anständige und sehr ordentliche Menschen, die gerne arbeiten würden. Trotz wenig Geld oder gar keinem, sind die keinesfalls a-sozial, im Gegenteil, diesen Leuten würde ich niemals eine Unterstützung absprechen, im Gegenteil, da würde ich mich auch selbst noch engagieren.

der denkende

unregistriert

12

Sonntag, 10. Mai 2015, 17:52

Beschäftigung

Ich meinte damit erst einmal nur das beschäftigt sein an sich. Das Hirn ist gerne beschäftigt und dafür ausgelegt, sich weiter zu entwickeln. Man hält es schlecht aus, nur stumpf an die Wand blickend dahin zu vegetieren.
Das hat jetzt mal nichts mit dem Arbeitsalltag zu tun, der leider Gottes sehr oft ungenügend gestaltet wird. Also im Grunde genommen würde ich sagen will jeder schon, man kann sich für eine gewisse Zeit wohl selbst beschäftigen, aber irgendwann hört auch das auf. Und wenn die Arbeitsatmosphäre gut ist, ist es nahezu egal, was genau wir machen. Wir können ein Faible für einen Job haben, aber wenn die Atmosphäre schlecht ist, kann einem alles vermiest werden. Mit dem ganzen "die Leute zueinander in Konkurrenz setzen" haben se ein schönes Chaos angerichtet. Tolle Management-Strategien!
Also ich bin froh wenn ich Beschäftigung habe, ich denke es liegt in der Natur des menschlichen Hirns gerne beschäftigt zu sein.
Das halte ich für weit hergeholt. Ich kenne viele Leute die froh sind, wenn sie keine Beschäftigung haben, in Sinne von Arbeit. Ich hasse es auch zu arbeiten. Man arbeitet, arbeitet, arbeitet, aber für was? Es macht keinen Spaß, der Chef und Mitarbeiter sind sowieso unfreundlich und wenn man in die Arbeit kommt, haben sie alle lange Gesichter und jammern herum. Überhaupt den ganzen Tag arbeiten von Mo-Fr und keiner hat Bock...das ist aufjedenfall schlimmer als Hartz4

komisch

unregistriert

13

Montag, 11. Mai 2015, 13:44

Also mein Vater ist seit 10 Jahren arbeitslos und er genießt es und hat kein Problem damit. Das klingt jetzt nach Schmarotzen, aber ich kanns nachvollziehen :/ Die Gesellschaft ist einfach schon so dermaßen scheiße geworden, dass man einfach keinen mehr über den Weg laufen möchte. Und was auch noch ein wichtiger Punkt ist: Es gibt viele Berufe die mich interessieren und ich gerne ausüben würde, doch leider ist es vom Staat so vorgesehen das man dort nur hinkommt wenn man A) Viel Glück im Leben hatte und in der Bildung B) Im richtigen Elternhaus aufgewachsen ist, denn er früher schon wenig Geld hatte, kommt später auch nicht weiter C) Die Schullaufbahn und das Leben perfekt gestaltet hat und nur auf diesen Beruf seit Kindesalter (!) hingearbeitet / gelernt hat. Das ist unmöglich. Ich bin jetzt schon 1 Jahr arbeitslos und ehrlich gesagt, es macht mir nichts aus. Ich scheiß auch schön langsam drauf, denn wenn man Bewerbungen schreibt und ich hab schon sehr viele geschrieben, kommt zu 80% kein "muh" oder sonst etwas von den Firmen zurück. Die restlichen 20% meinen dass sie keinen brauchen, obwohl sie ein Stellenausschreiben ins Internet gestellt haben. Dann haben wir die Leute vom Arbeitsmarktservice noch (AMS) (ist jetzt in Österreich der Fall). Diese Leute dort, wollen Arbeit vermitteln. Ist ja keine schlechte Idee, doch wie sie es machen, ist eine Katastrophe. Ich kenne keinen der nicht Angst hat dort hinzugehen, da es dort an der Tagesordnung liegt, die Leute anzuschreien und unfreundlich zu sein. Man wird in unnötige Kurse gesteckt, wo eh keiner hin will und genauso sieht es dann auch dort aus. Dann geht man wieder zum AMS und hört: "Sogar nach dem Kurs hast du keine Arbeit gefunden? Bist du behindert oder hast du Probleme?". Sie hat mich daraufhin zu einer Psychologin geschickt, die meinte es wäre alles ok. Natürlich ist alles ok, was soll es denn auch sonst sein. Im Kurs waren 15 Leute, nach kurzer Zeit ist die hälfte eh nicht mehr gekommen, weil die meisten nicht mal Deutsch verstanden haben (frag mich wie die einen Job finden sollen, wenn sie nicht mal die Sprache lernen wollen), und der Rest hatte auch keine Arbeit gefunden. Lächerlich was mit uns hier abgezogen wird.

OrientalPearl

unregistriert

14

Dienstag, 12. Mai 2015, 20:59

Also sorry Leute

Wer in Deutschland über Jahre hinweg keine Arbeit findet, der will nicht arbeiten!!!!
(Was auch nachvollziehbar ist, da man vom Staat genug Stütze zum Leben bekommt und bei vielen Stellen der Lohn bei viel und harter Arbeit nicht sehr viel mehr ist. )


In Deutschland ist die Bildung kostenlos. Das ist nicht überall so.

Wenn man kognitiv nicht minderbemittelt ist, kann in Deutschland jeder alles erreichen. Es gibt Bafög usw.

Ich rede hier aber nicht von Alleinerziehenden, Behinderten, Kranken, usw.
Wenn diese Menschen über Jahre hinweg nicht im Arbeitsleben stehen, ist das sehr wohl verständlich.

Ich hab auch Verständnis für Leute, die nicht für einen Hungerlohn arbeiten gehen wollen, aber Leute, die in ihrem gesamten Leben, gleich nach der Schule ohne Abschluss versteht sich, bis an ihr Lebensende nicht arbeiten wollen, wg. Ausschlafen und Party feiern und so, sorry, aber das ist wirklich nur erbärmlich und traurig.

pringal

unregistriert

15

Dienstag, 12. Mai 2015, 22:52

RE: Also sorry Leute

Wer in Deutschland über Jahre hinweg keine Arbeit findet, der will nicht arbeiten!!!!
(Was auch nachvollziehbar ist, da man vom Staat genug Stütze zum Leben bekommt und bei vielen Stellen der Lohn bei viel und harter Arbeit nicht sehr viel mehr ist. )





Genau das versuchte ich auszudrücken, ich könnte auch ohne Weiteres einfach alles hinschmeißen- mich beim Jobcenter erniedrigen lassen und dann dauerhar(t)zen. Ich schufte wirklich und es ist nicht leicht und ich bin auch fest der Meinung, dass jeder, der wirklich will ( ich zähle mich dazu) weiter kommt, bzw. nicht "harzen" muss.Sicher ausgenommen Schwerkranke, Behinderte etc. das ist völlig klar. Ich hätte definitiv Anspruch auf HartzIV, da reicht der Einkommenssteuerbescheid. Aber ich mache es nicht, weil es definitiv auch ohne geht, bzw. gehen muss
Mich fragte mal vor einiger Zeit jemand, den ich lose von früher kannte, "warum ich mir das antun würde" Ich verstand ersteinmal nicht, was er meinte. Dann war alles klar, er "verriet" mir Tricks und sagte "die können Dir nichts" "machst notfalls ein bißchen auf doof " " in Deutschland geht man dafür ja nicht in den Knast oder wird gefoltert" - ja - schade eigentlich -- :ansage :cursing: :wand ( meine Antwort dazu )
Ich machte ihm dann ersteinmal klar, dass ich wirklich stolz darauf bin, und es auch eine Herausforderung ist, sich durch zu beißen. Das ist nichts Schlechtes. Sicherlich "geht" es auch "einfacher". Aber ich möchte einfach nicht meine Selbstachtung verlieren, ich werde es solange weiterversuchen und mich durchbeißen bis ich notfalls umfalle. Das ist so. Ich bin niemandem irgendeine Rechenschaft schuldig, und das zählt, dann habe ich unter dem Strich auch gerne (manchmal) sogar nur die Hälfte vom Existenzminimum übrig, aber es ist mein Geld. Mal läufts gut, mal schlecht, wie immer im Leben, so ist es nun mal. DAS IST DAS LEBEN . Har(t)zen in diesem Sinne muß nicht sein, das ist asozial, und geht auf Kosten derer, die wirklich (!) darauf angewiesen sind.
Insofern : OrientalPerarl bin ich da voll bei Dir- man muß unterscheiden können. Ja, für die echt Notleidenden- NEIN für die asozialen bequemen " scheissegal" Schmarotzer ( die mehr werden) Ich hätte auch nichts dagegen, wenn die Schmarotzer nichts mehr bekommen, dafür die echt Notleiden entsprechend mehr, da würde ich sogar von meinem Wenigen noch was raufpacken.
Meine Selbstachtung behalte ich bis zum Schluß , auch wenn das heutzutage anscheinend nicht mehr viel zählt. Aber, wenn der "Tag der Abrechnung" kommt ( der kommt übrigens bei Jedem ) muss ich mich nicht schämen und kann mindestens sagen, dass ich es bis zum Schluss versucht und durchgezogen habe. X(
So, nun muß ich mich weiter um meine Belange und Pflichten kümmern, ist heute ein 12,5 Std./Tag geworden, aber egal. :)

der denkende

unregistriert

16

Mittwoch, 13. Mai 2015, 06:17

chancengleichheit

Es gab mal sowas, das nannte sich Chancengleichheit in Deutschland, wodurch wurde das ersetzt? Kann mir datt mal einer erklären? Durch Masse? Zu viele Menschen, die nix mehr zählen oder wie?
Der Hintergrund meines Aufregens in dem Sinne ist, dass es wie gesagt andere Schichten im System gibt, die viel mehr Geld haben, bekommen und rausschmeißen und es somit in keiner Relation steht, dass man dann auf die Schwächeren draufhaut. Wenn sich jetzt jeder 3. denkt, dass er das so praktizieren kann, dann könne ma nochmal drüber reden 1.) und 2.) bin ich vom Prinzip her ein Verfechter der Schwachen - ich war auch mal schwach un mir hat hier keiner geholfen, deswegen muss ich mich äußern. Punto.

Gardoo Mannja

unregistriert

17

Mittwoch, 13. Mai 2015, 12:43

Am Thema vorbei

@ der Denkende
Sorry, irgendwie scheinst Du in die falsche Richtung zu denken, bzw. immer am eigentlichen Thema vorbei.
So viele haben es schon versucht es zu erklären. Es geht doch gar nicht um die (echten) Schwachen, IQ-Minderbemittelten, Kranken, etc. es geht einzig und allein um die Abzocker, die das extra machen ! Die meisten davon haben übrigens die von dir erwähnten fetten Dinge wie BMW, 2-3 Handys, Klamotten etc. Und das ist okay so ? Es sind die, die meist gar nicht geistesgehemmt sind, sondern, im gegenteil total bauernschlau und abgewichst und dann ( wie in anderen Bereichen übrigens auch ) nur abzocken, andere abledern und betrügen. Die Leidtragenden sind im Übrigen in erster Linie genau die, die Du auch verteidigst, die wirklich Schwachen. Die bekommen weniger, bzw. werden mit den Abzockern über einen Kamm geschoren. Es ist doch so. Überall ist es so, die z.T. wenigen Abzocker schaden dem ganzen Ruf der Ehrlichen. Ob Makler, Autohändler etc. Oder auch Flüchtlinge, da ist der absolute Großteil wirkliche Flüchtlinge aus Krieg und Verfolgung. Nur weil hier ein kleiner Teil reine Wohlstands- oder Wirtschaftsflüchtlinge sind, ist die landläufige Meinung, dass die alle Abzocker sein sollen. Genau so ist es auch in den Breichen der staaatlichen Hilfen, das kann man doch nicht gut finden??!! Ich bin auch ein ganz normaler Arbeiter, wenn meine Firma mich morgen auslöscht und ich nichts finde, kann ich auch dort landen, das ist völlig klar. Aber ich werde wirklich alles daran setzen, irgendwo irgendetwas zu arbeiten, da ich es will. Niemals werde ich mich hängen lassen, und auch noch anfangen zu saufen.
Dann darfst Du auch eines nicht vergessen. Es wird immer Unterschiede in der Gesellschaft geben, das liegt in der Natur des Menschen, da nicht alle Menschen gleich sind. Man kann Maschinen gleichschalten oder Roboter, aber halt nicht Menchen. Zweimal hat das in Deutschland nicht funktioniert, die Ergebnisse kennen wir alle.

Wohrainzone

unregistriert

18

Donnerstag, 14. Mai 2015, 05:37

Halt mal dein Maul, geh arbeiten und heul hier nicht herum. Das 'Geld deiner Tochter' kommt von den Menschen, die arbeiten.

Grecco

unregistriert

19

Donnerstag, 14. Mai 2015, 14:13

Top Antwort

Halt mal dein Maul, geh arbeiten und heul hier nicht herum. Das 'Geld deiner Tochter' kommt von den Menschen, die arbeiten.

Kurz- pregnant & eine klare Aussage - so isses - volle Zustimmung :thumbsup:

Online User

unregistriert

20

Donnerstag, 14. Mai 2015, 20:06

Ich will mehr Geld! Ich lebe von Hartz 4! Ich hasse arbeiten!

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