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Antinatalist

unregistriert

81

Montag, 10. Juli 2017, 13:07

Ich hasse keine Kinder aber ihre Erzeuger verachte ich. So verachte ich Brutkästen und Samengeber.

Irgendwer schrieb:
"Wer Kinder kriegt, weil er Kinder mag,"

Das ist ein Trugbild.

Kein Mensch (krieg)t (was für ein schönes Wort) Kinder, weil er Kinder mag, aber weil er krankhaft selbstliebend und selbstverletzend, töricht und gläubig ist.

Echte Liebe sieht da ganz anders aus.
Echte Liebe fängt da an, wo Fortpflanzung, Nachhaltigkeit und Erhalt aufhört.


Wo um Leidverminderung und nicht um Leidvermehrung geworben wird.

Wo jemand sagt; ich kehre mich natal ab, weil ich meine leiblichen Kinder nicht Fremden zum Fraß, sie sich nicht bis zur Rente hetzen lassen kann, sie keinem Demiurgen namens Gott und auch nicht dem Friedhof aushändigen werde, sowie man es mit mir machte - ungefragt.

Ich verurteile meine leiblichen Kinder nicht zum Leben und damit zum Sterben - es wäre für nichts.

Dort wo jemand erwacht und spürt, wie lebensgefährlich und -feindlich das Universum ist und damit dieser Planet - dort in der Inhumanität steht der menschlichste aller Menschen

Ja, der Mensch der gegen das größte Verbrechen sich aufbäumt und dagegen spricht - den nennt man philanthropischer Antinatalist.

PS An die Schwangeren: Je dicker der Bauch, desto schwacher brennt die Birne in der Brust und im Oberstübchen.

Ose

unregistriert

82

Montag, 10. Juli 2017, 21:43

Zeitvergeudung

Nix gelernt, nix druff, und dann bekommense Kinder und hocken mit den Blagen und nassen Hosen den ganzen Tach am Spielplatz und gucken den Blagen zu. Die verlernen zu sprechen, die Müdda. "Pippi Piipp, was mag der kleine Pubsi? Spieli mit Kacka?"

Und der Mann? Der muss die Kohle ranschaffen für den "Spass". :wuerg
Das Problem, es kapiert halt kaum einer. Ich möchte meine Ruhe vor dem ewigen Gebrunse und dem Geplärr!

83

Dienstag, 11. Juli 2017, 11:05

RE: Ich hasse keine Kinder aber ihre Erzeuger verachte ich. So verachte ich Brutkästen und Samengeber.

Irgendwer schrieb:
"Wer Kinder kriegt, weil er Kinder mag,"

Das ist ein Trugbild.

Kein Mensch (krieg)t (was für ein schönes Wort) Kinder, weil er Kinder mag, aber weil er krankhaft selbstliebend und selbstverletzend, töricht und gläubig ist.

Echte Liebe sieht da ganz anders aus.
Echte Liebe fängt da an, wo Fortpflanzung, Nachhaltigkeit und Erhalt aufhört.


Wo um Leidverminderung und nicht um Leidvermehrung geworben wird.

Wo jemand sagt; ich kehre mich natal ab, weil ich meine leiblichen Kinder nicht Fremden zum Fraß, sie sich nicht bis zur Rente hetzen lassen kann, sie keinem Demiurgen namens Gott und auch nicht dem Friedhof aushändigen werde, sowie man es mit mir machte - ungefragt.

Ich verurteile meine leiblichen Kinder nicht zum Leben und damit zum Sterben - es wäre für nichts.

Dort wo jemand erwacht und spürt, wie lebensgefährlich und -feindlich das Universum ist und damit dieser Planet - dort in der Inhumanität steht der menschlichste aller Menschen

Ja, der Mensch der gegen das größte Verbrechen sich aufbäumt und dagegen spricht - den nennt man philanthropischer Antinatalist.

PS An die Schwangeren: Je dicker der Bauch, desto schwacher brennt die Birne in der Brust und im Oberstübchen.



Interessante Thesen, dennoch kompletter Schwachsinn. Warum hast Du uns Deine Meinung kund getan?

Ose

unregistriert

84

Samstag, 22. Juli 2017, 00:42

Ech checks ne, wie man sich ne Blage antun kann? :ocker :ocker :ocker :ocker

Schreckschraube!

unregistriert

85

Sonntag, 30. Juli 2017, 18:35

RE: RE: Ich hasse keine Kinder aber ihre Erzeuger verachte ich. So verachte ich Brutkästen und Samengeber.

Irgendwer schrieb:
"Wer Kinder kriegt, weil er Kinder mag,"

Das ist ein Trugbild.

Kein Mensch (krieg)t (was für ein schönes Wort) Kinder, weil er Kinder mag, aber weil er krankhaft selbstliebend und selbstverletzend, töricht und gläubig ist.

Echte Liebe sieht da ganz anders aus.
Echte Liebe fängt da an, wo Fortpflanzung, Nachhaltigkeit und Erhalt aufhört.


Wo um Leidverminderung und nicht um Leidvermehrung geworben wird.

Wo jemand sagt; ich kehre mich natal ab, weil ich meine leiblichen Kinder nicht Fremden zum Fraß, sie sich nicht bis zur Rente hetzen lassen kann, sie keinem Demiurgen namens Gott und auch nicht dem Friedhof aushändigen werde, sowie man es mit mir machte - ungefragt.

Ich verurteile meine leiblichen Kinder nicht zum Leben und damit zum Sterben - es wäre für nichts.

Dort wo jemand erwacht und spürt, wie lebensgefährlich und -feindlich das Universum ist und damit dieser Planet - dort in der Inhumanität steht der menschlichste aller Menschen

Ja, der Mensch der gegen das größte Verbrechen sich aufbäumt und dagegen spricht - den nennt man philanthropischer Antinatalist.

PS An die Schwangeren: Je dicker der Bauch, desto schwacher brennt die Birne in der Brust und im Oberstübchen.



Interessante Thesen, dennoch kompletter Schwachsinn. Warum hast Du uns Deine Meinung kund getan?


Der Beitrag ist seltsam formuliert aber Antinatalismus ist bestimmt kein Schwachsinn. Sterbliche die Sterbliche zeugen und mit ihren Kleinen dann Hundisprache sprechen aber gewaltiger, weil sich so Machtgeilheit, Vergewaltigungen, Misshandlungen etc. doch vor allem das Sterben, Leiden, wiederholt. Die Elternchen sterben dann eben ein, zwei oder gar neun oder mehrere Male, weil sie zu viel auf den Glauben an ein Danach noch geben. Zu viel auf dieses dumme alte Bibelbuch. Nicht begreifen das ein Gott lediglich nur in ihrem Kopf existert und diese Vatergestalt dazu dient ethische Prinzipien durchzusetzen und einzuhalten (Gott sieht alles! Aber verpetzen wird er dich nicht oder? ...), um harmonischer zu leben, Leid zu benebeln. Vom Opium ergriffen sind sie diejenigen die denken sie tun der Gesellschaft und sich selbst (na Alterspflege - das ich nicht lache!) einen Gefallen, wenn sie ihren primitiven Trieb nachgehen. Und was ist mit dem Menschen der sich seiner dank ihnen bewusst wird? Der darf Opfer von Unfall, Krankheit, Diskriminierung, Stress, chronischen Schmerzen werden? Der darf leben und sich Opium reinpfeifen und ach ja, sterben und soll sich bei ihnen bedanken deswegen? Die haben diesen Menschen keinen Gefallen getan. Dieser Mensch ist gefallen und seine eigene Erzeuger waren die zu Fallbringer.

Und ne du. Das ist abartig. Unethischer geht es gar nicht (dieses mehrt euch blah, ist wohl vom Teufel!).

Wer etwas auf sich gibt, etwas auf sich und seine (noch im Kopf verbliebenen) Kinder, der tritt nicht in die Blutlache seiner leiblichen Alten. Der wird gleich bestehende Lebewesen, ja Menschen, adoptieren oder es eben lassen. Der wird sich aber auf jeden nicht fortpflanzen, denn das tun entweder Idioten oder satanische Monster, die es geil finden wenn ihr Kindchen vor ihnen verreckt oder elendige Therapien in Anspruch nehmen muss, weil es behindert ist.

Und meine Suppe ist das nicht. Ich kehre mich ab vom Gedanken daran mich fortzupflanzen, einfach weil ich keinen Mord begehen will und lebe mein Leben mit hoch erhobenen Kopf weiter, zu recht wie ich finde, denn dank mir sterben meine Babys nicht, sie sehen nicht wie ich sterbe durch Krankheit oder etwas anderem und darauf kann ich wirklich stolz sein und nicht darauf einen Sohn und eine Tocher aus mir zu pressen, die ich dann beim Masturbieren beobachten darf wenn sie das Kleinkind Alter erreicht haben oder mit Kacke schmieren oder Mobber und Mobberopfer werden oder nen Unfall bauen mit Freunden oder die Trennung von Erzeugerlein miterleben und mir gestehen das sie homosexuell sind und Aids haben (Gott die Mums und Dads heut zu Tage xD) usw. Es gibt noch so viel mehr, aber mir ist auch klar, dass wer sich einmal in den Kopf gesetzt hat leibliche Kinder zu wollen sehr schwer wieder umzustimmen ist. Bei Vergewaltigern ist es ja auch nicht anders.

fotzi

unregistriert

86

Samstag, 21. Juli 2018, 15:07

Es ist doch ganz einfach: wer als Paar keinen Spass mehr im Leben hat, seine kleinen Ziele (Ausbildung, Karriere) schon erreicht hat, schafft sich entweder Kinder an, macht noch mehr Karriere oder geht in den Swingerclub. Kinder sind ein Produkt aus Machtgeilheit, Omnipotenz und persönlicher Stagnation. Hat man Kinder, hat man keine Optionen mehr, etwas, was vielen Menschen schwer fällt. Mit Kind ist alles einfach: man macht, was das Kind will, was dem Blag gut tut, man richtet sich nach dem Kind. Fernreisen braucht man nicht mehr, Urlaub im Schwarzwald mit Balg ist auch so schön. Zusammen mal Essen gehen: passe! Ausser, es findet sich ein Dummer, der auf die Plage aufpasst. Party machen, Kneipe, alles vorbei. Es zählt der Nestausbau, das Eigenheim, der Prinz und die Prinzessin.

War vor 50 Jahren noch nicht so, aber unsere Helikopter-Generation unterwirft sich dem Kinderwunsch.

In der Krippe kann man sich mittlerweile Sprachpakete dazubuchen für Schweinegeld, erzählte mir neulich ein Helikoptervater. Da spricht die Amme dann Englsich mit dem Säugling, klar, das bringt sicher viel. Der Säugling muss ja ein Supersäugling sein! Der mit drei schon sprechen kann (JA, mein Säugling kann ja schon dies, aber meiner kann schon das! Peinlich!)

Der Säugling flennt: alle gehn nach Hause.
Der Säugling will etwas: man reicht es ihm natürlich sofort
Man wird zum Essen eingeladen und der Säugling sitzt kotzend und reiernd mit am Tisch (selbt erlebt)
In der Öffentlichkeit wird die verschissene Windel gewechselt, vor Unbeteiligten! (selbst erlebt)
Es wird überall gesäugt (selbst erlebt)
Der Säugling will dies, der Säugling will das. Und unsere Helikoptereltern springen!

E.k.e.l.h.a.f.t.
Gibt wenig coole Eltern. Deutsche, vor allem Großstadtbewohner, Latte-macchiato-Muttis, Kreuzberg-Tanten und so weiter, sind die schlimmsten mit ihren Ökoblagen.

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