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toryvs

unregistriert

1

Freitag, 29. Juni 2018, 16:55

"Glückliche" Familien in Reihenhäusern

Ich hasse diese typisch deutsche Familie.
Heiraten mit 28 und gründen dann direkt eine Familie.
Der große heißt Ben und die kleine heißt Mia. Natürlich haben sie auch einen Hund! Meistens einen Labrador.
Die Frauen treten nach der Schwangerschaft ihre Weiblichkeit mit Füßen und lassen sich dann eine "Can I please talk to the manager" Frisur schneiden. Früher haben sie in einem Büro gearbeitet. "Ich brauche erst mal einen Kaffeé. Danach bin ich ansprechbar. HIHI" Danach fahren sie in ihr billig Reihenhaus in einem Hyundai SUV. Die Hypothek für die Immobilie können sie, wenn die Raten steigen nicht mehr bezahlen. Weil sie arbeitet ja nicht und ihr Mann gibt sein bestes in seinem Mittelklasse Job. Sie haben eine OTTO Fernsehschrankwand (auf Raten) und das Wohnzimmer ist in Terrakotta gestrichen. Mit den anderen Mamis aus der Siedlung trifft man sich dann nett auf dem Spielplatz. Alle in S.Oliver oder Esprit gekleidet. Manchmal wird auch ein Jules Mumm Sekt zu viel getrunken. Und irgendwann wundern sie sich, dass der Mann seltsam wird und auf die jüngere Praktikantin steht. Und dann judgen sie junge Mädchen, die sich gut anziehen.
Dieses solide dahin verwesen bis man sich scheidet oder aber auch mit 80 dann terrorisiert ist so grausam. Für viele ist es der deutsche Traum und wirklich no hate gegen Leute, die nicht viel verdienen. Es geht um dieses gesamt Paket. In diesem Paket ist alles so perfekt geplant und es ist so FUCKING langweilig.

Chantalle

unregistriert

2

Sonntag, 1. Juli 2018, 20:41

Ich verstehe dich voll und ganz! Wie recht du hast!
Und auf einmal sind die Bälger aus dem Haus und die große Langeweile beginnt!
Der Mann ist -durch seinen stressigen Job- inzwischen impotent.
Die dauernde Selbstbefriedigung macht keinen Spass mehr!
MAN WIRD ALT!
.... und was machst du Arschloch anders? :frag

sag ich doch

unregistriert

3

Montag, 2. Juli 2018, 13:48

und dann leben diese Faulweiber mit einem Halbstagsjob auf Mindestlohnbasis (wenn überhaupt) wie die Made im Speck und wundern sich, wenn irgendwann mal dicke Luft ist, weil sie nur konsumieren und nichts leisten.

Macht aber nichts, im Falle einer Trennung beziehen sie dann noch Trennungsunterhalt. Wofür?

Nur wer sich adäquat finanziell beteiligt, sollte ein Recht auf Unterhalt haben. So Weiber sollte gar nichts bekommen, sondern nachzahlen!


Und das schreibt eine Frau!!!

king_lear

unregistriert

4

Montag, 2. Juli 2018, 14:06

Horizont und Glück

... das sind meistens die Menschen, die nicht auch nur einen Zentimeter über den Horizont der selbst geschaffenen, mentalen Begrenzungen schauen können. Die Sicherheitsfanatiker, die Helikopter-Eltern, die die erst nett fragen und sich mit einem "Nein" abspeisen lassen. Die Mitläufer, Ja-Sager, kleine Rädchen im Getriebe... Und sie sind meist sogar noch glücklich mit dieser kläglichen Existenz...

Wie Prinz Pi einst sang: "Ich wär so gerne dumm..."

King Wasserlatte

unregistriert

5

Dienstag, 3. Juli 2018, 15:57

RE: Horizont und Glück

... das sind meistens die Menschen, die nicht auch nur einen Zentimeter über den Horizont der selbst geschaffenen, mentalen Begrenzungen schauen können. Die Sicherheitsfanatiker, die Helikopter-Eltern, die die erst nett fragen und sich mit einem "Nein" abspeisen lassen. Die Mitläufer, Ja-Sager, kleine Rädchen im Getriebe... Und sie sind meist sogar noch glücklich mit dieser kläglichen Existenz...

Wie Prinz Pi einst sang: "Ich wär so gerne dumm..."
Können sie mir das mal bei gelegenheit vorsingen ??

Vegetarier

unregistriert

6

Freitag, 13. Juli 2018, 14:33

haha

Du triffst den NAgel auf den Kopf!

Altbausiedlungsweiber in hippen Gründerzeitvierteln sind aber fast genauso schlimm, wenn nicht noch schlimmer, denn die geben die restliche Kohle die nach den 20 "0 % Finanzierungsraten" übrig bleibt, gleich 500m weiter in den Kaufhäusern und Shopping Malls aus.

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