Sonntag, 18. Februar 2018, 02:32 UTC+1

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1 941

Gestern, 13:10

Schwabe ertappt

Ohne mich läuft nix , viel Verantwortung....Schwaben Freund wurde wieder ertappt, anstatt der Dicke "Macher" zu sein, lädt er LKWs den ganzen Tag ab. Fährt 60 Km /einfach in den Betrieb und wundert sich warum er noch 1400 Euro zum leben hat" isch Politik Schuld".

Das Gesicht als ich den Betrieb besuchte / beruflich, unvergesslich, :fiesrausreden mit... "isch eine der vielen Aufgaben ". Während der Kapo hinter ihm schrie"Konzetrier dich und nimm den Kopf ausm Ar.." :D....

Warum muss der Schwabe sich immer raufsetzen anstatt zu sagen ich verdiene mein Geld mit LKW Abladen was eine gute Sache ist? :frag

Klima mies, Leute ungepflegt, riesen Schnauze, um den Betrieb triste Landschaft die zum Selbstmord einlädt. Die Arroganz bei den leuten kann man riechen da auch ein Deo wohl dort nicht vorhanden ist, wohl zu teuer.

Wer dort arbeitet als "neigschmeckter" sollte mit 55 in Rente dürfen, psychisch muss das der Horror sein, so zu arbeiten und zu leben. Solchen wünscht man die Rezession, da andere Länder" faul seeend" und "erschtmoal schaffe lerne müsset". :schlaumeier

Gut das es so ein Forum gibt, ich dachte ich bin der einzige der die Leute da für gestört hält, nix menschliches oder gar lachen? never ever. :wuerg

1 942

Gestern, 16:47

Geschichten aus dem Schwabenland

Schwäbisches Einkaufszentrum. Leider hauptsächlich Billigläden und natürlich der obligatorische schwäbische Bäcker. Früher gabs hier mal einen Schlemmermeyer und einen Laden mit edlen Weinen, auch ein italienischer Feinkostladen. Alles weg! Beim Bäcker bekommt man knochentrockene Brezel --- wenn man Glück hat und überhaupt etwas bekommt. Das Anstellprinzip ist nämlich kompliziert. Hier Kuchen, dort Brötchen, auf der Gegenseite Brot, da vorne nur die Sonderangebote und viele drängelnde Schwaben. Hat man endlich das Brot und möchte noch ein Stück Kuchen, muss man sich erneut in die drängelnde Masse begeben. Dazu hab ich keine Lust und ich gehe weiter zum Wollgeschäft. Eine Verkäuferin „berät“ die Kunden, indem sie Ihnen vorschreibt, welche Wolle sie nehmen müssen. Die Kundin vor mir wollte eine bestimmte Sorte, bekam sie aber aus irgendwelchen Gründen nicht. Frustriert verlässt sie den Laden. Dann bin ich dran. Ich möchte eine Wolle für eine etwas dickere Nadelstärke und bekomme eine viel zu dünne Sorte. Aber die ist doch nicht für Nadeln Stärke 3 ½. Das ist egal, meint sie, bringen Sie uns das Muster, wir rechnen Ihnen alles um.
Ich kaufe die Wolle nicht, geh stattdessen zum Zeitschriftenstand und kauf mir die neueste Hörzu. Da treffe ich eine
Freundin und wir beschließen spontan einen Kaffee zu trinken. Wir holen uns den Kaffee und suchen ein Plätzchen. Es ist ziemlich voll und Schwaben haben die Angewohnheit, sich besonders breit zu machen, indem sie ihre Taschen und Jacken auf den Sitzgelegenheiten ablegen. Wir finden aber noch einen Platz neben 3 Damen mittleren Alters. Wir beginnen ein bisschen rumzualbern und die Damen schauen uns komisch an. Dann lesen wir uns gegenseitig unsere Horoskope vor und schauen, wie es in der Lindenstraße weitergeht. Schließlich beschließen wir, noch jeder ein Stück Kuchen zu essen. Als wir wieder auf unseren Plätzen sitzen, will ich noch ein bisschen in der Hörzu blättern, aber ich kann sie nicht finden. Sie ist weg. Die Damen schauen uns immer noch komisch an. Schließlich gehen sie. Da seh ich tatsächlich, dass eine von ihnen eine Hörzu in der Tasche hat. „Entschuldigung, kann es sein, dass das meine ist?“ frage ich vorsichtig. „Achso“, meint sie. „Ich dachte die hat jemand liegenlassen“. Merke: Schwaben finden Sachen, die andere noch gar nicht verloren haben.

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