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Südschwede

unregistriert

1 921

Sonntag, 11. Februar 2018, 13:41

Überdurchschnittlich viele Selbstdarsteller und Schmierenkomödianten da unten.
Ich ignoriere und meide die einfach. That's it!

Baron Tofu der Gepökelte

unregistriert

1 922

Montag, 12. Februar 2018, 10:27

An den Plagiatendoktor Pest und die alte Baronutte Krimfettel :

Seine Pökeligkeit treibt weiter sein Wesen, allein um vermöge der Spiessigkeit das Berliner und Fischburggelumpe zu ärgern.


Werter Spion,

Ein Erdogandalf ist mitnichten ein Ziegenfeund, nein schlimmer,es ist ein Produkt aus der Unterkloake Berlin, wo es so stinkt, daß sich dem ältesten Bock die Hörner geradebiegen.

Der Baron vespeist nun ein Huhn
und keinen Fisch

Du Trottel

unregistriert

1 923

Dienstag, 13. Februar 2018, 06:05

RE: Irrtum

Erdogandalf, Du nichtswürdige gammelbärtige Märchenfilmschiebergestalt.
Mit dem Maultaschendoktor habe ich nichts zu tun.

Der echte und einzige Baron
derjenige , der kein Schwabe ist und nicht in Stuttgart wohnt
und überhaupt Städte haßt
Die Städte hassen wohl eher dich wenn du mit deinen Hühnern und Ochsen in die U-Bahnen marschierst! :thumbsup:

Baron Tofu der Gepökelte

unregistriert

1 924

Dienstag, 13. Februar 2018, 14:19

DuTrottel Du Trottellumpen,

lumpiger solcher, iß doch die Pubertanten-Kaugummis vom Boden Deiner Stadtkloake, dann ist Dein Stadtmaul wenigtens keusch verklebt.

Ochsen weniger,aber gerne Stiere durch Städte treibend
insbesondere durch Stampfmusikdiskos stampfen lassend
der Landbaron, der noch viel spiessiger ist als die CSU und Stuttgart zusammen

P.S:

UBahn fahre ich nur, wenn dabei ein Wändebeschmierer am Gleis entzweit wird. Mit Hühnern,als Proviant.

Hamburger aus Leidenschaft

unregistriert

1 925

Dienstag, 13. Februar 2018, 15:35

Ochsenliebe

Bei uns, im hohen Norden käme der Baron in den Ochsenzoll, auf badisch: Nervenheilanstalt.

Hier gibt's solche Subjekte nicht (mehr), denn da werden sie geholfen, mit versteckten bunten Pillen im täglich Huhn.

Baron Tofu der Gepökelte

unregistriert

1 926

Mittwoch, 14. Februar 2018, 11:03

Fischhaß

hält mich davon ab, in Ihre schmierige Herings-Sonderschule Hamburg (= Fischklapse) zu reisen, wo Hühner und Ochsen selbst nach dem Tode nicht gegen den Fisch anstinken können.

Hamburg, Fischburger und Milchshakes nicht leiden könnend
Hühnerbraten aber schon
der Baron

Ninja Nina

unregistriert

1 927

Mittwoch, 14. Februar 2018, 17:07

Erfahrungen am Arbeitsplatz

Ich bin noch nicht lange im Arbeitsleben und mich würde Ihre Erfahrungen im Arbeitsleben interessiere. Hier im Schwabenland.. denn ich finde es schrecklich. Und hoffe, dass es sich nicht um den Regelfall handelt.

Unter Kollegen herrscht hauptsächlich oberflächliches Getue. Vorne wird gelacht, hintenrum gelästert ohne Ende. Feindlich erscheint mir das Miteinander. Doch ich bleibe Beobachter des ganzen während alle anderen es für ganz normal bezeichnen.

Es kommt mir so vor als würde man auf die kleinsten Fehler achten. Und als würde es nur einen richtigen Wortlaut geben. Wer anders denkt oder sich anders verhält wird ausgeschlossen und nicht gleichwertig behandelt.

Jeder Furz wird groß gemacht. Die grossem Dinge klein gemacht.

Wer ehrlich und aufrichtig und eben nicht so gut "schwätzen" kann wird gemieden.

Ich verlier dort allmählich meinen Glanz meinen Spirit.

Ich liebe es zu kommunizieren, aber finde keinen gemeinsamen Zweig. Es scheint mir wie eine andere Sprache zu sein.

Und die Leute kommen mir unendlich verbissen vor, ohne verständnis und viel herz. Doch vorne herum ist heile Welt.


Das macht doch krank oder nicht?

Ich glaube nicht dass ich mir alles einbilde.


Viele Grüße
Eine der es nicht super hier geht

Klump

unregistriert

1 928

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:39

Ich weiß nicht was mich an Stuttgart/Baden-Württemberg härter ist die schwätzenden, hinterhältigen, bornierten, psychopatischen und spießigen Einheimischen oder gar jene Kültürbereicherer aus der Türkei und den Balkanländern.

Hofbräuboss

unregistriert

1 929

Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:10

Ninja Turtles Raus!

Fassen wir zusammen: Narzisstische Labertaschen wie Du, die sich einbilden, "Glanz und Glamour" zu haben, die sollten unser Ländle nicht mit ihrer Produktivität senkenden Fahrlässigkeit korrumpieren und den Umsatz mit jedem unnötigen Small Talk gegen Pausenende zu senken.

Nein, hier wir durchgearbeitet! Fürze bleiben drin (wir sind keine Hunde und leben im Jahr 2018) und wer unbedingt "anders" sein will der tue dies bitte AUßERHALB unseres glorreichen Maultaschenimperiums oder meinetwegen in den hiesigen Psychiatrien, doch belästige damit nicht das stolze Schaffervölkle.

Drum spült die Ninja Turtles den Rhein herunter, auf dass sie im Rheinland ihrem Müßiggang nachkommen können und zu Karneval 4,0 Promille "Lockerheit" genießen.

GLG,
SCHWÄBLI :fies :love: :fies :love:

1 930

Mittwoch, 14. Februar 2018, 21:16

Ninja Nina:
ja, ja, ja, genau so isses! Volltreffer! Ich hab das selbst jahrelang mitgemacht. Es wird nicht besser. Teilweise kam ich mir vor, wie Aschenputtel. Immer noch mehr und immer noch mehr arbeiten und keinerlei Anerkennung von den Kollegen. Hast Du wenigstens einen Chef, der ab und zu mal was positives sagt? Meiner konnte das damals nur im Geheimen machen. Jedes Lob, das an mich ging, haben die anderen als Kritik an sich selbst aufgefasst und wurden noch feindlicher und verbissener. Man gewöhnt sich daran, stumpft mit der Zeit ab. Ich kenn das auch, dass man sich auf kleinste Fehler stürzt und das dann der Maßstab für alles wird. Du kannst später wahre Wunder bewirken, zählt alles nicht, denn man hatte vor ein paar Jahren ja mal nicht sofort einen Stempel auf ein Formular gedrückt. Glaub nicht, dass es irgendwann besser wird. Ich kenn auch das Lästern. Ich hatte vorher in Hessen gearbeitet. Das war einfach ein freundliches, kollegiales Miteinander. So was gab es bei den Schwaben nicht. Man hat auf freundlich getan, um private Informationen zu erhalten, über die man hintenrum lästern konnte und wehe, da war irgendwas, was den Schwaben mißfiel, das wurde dann als Hauptthema aufgegriffen und ausgebaut. Wenn ich es nochmal zu tun hätte, würde ich kein einziges Wort über mein Privatleben äußern.Das beste ist, man hält sich völlig bedeckt, macht seine Arbeit korrekt und vor allem sollte man sich nicht auf Überstunden einlassen. Das wird schnell zur Gewohnheit und Du darfst die Arbeit der anderen mitmachen, die sich dann beschweren, wenn man die Überstunden irgendwann auch abfeiern will oder wenn man einfach aus irgendwelchen Gründen mal nicht kann. War mal bei mir der Fall. Ich konnte an einem Tag nicht länger bleiben, weil ich einen anderen Termin hatte. Da wurde ich von meinen Kolleginnen massivst angegriffen, ich könne nicht machen, was ich wolle. Dabei wollte ich nur zu den Zeiten arbeiten, zu denen ich ursprünglich eingeteilt war und um die ich meine anderen Termine plante.
Ich bin seit 2014 weg aus dem Schwabenland und genieße immer noch jeden Tag.
Ich hoffe, Du findest eine Lösung. Am besten raus aus der Gegend. Wegen dem Beruf meines Mannes hatte ich damals keine andere Wahl. Es war die grässlichste Zeit meines Lebens.

Liebe Grüße und Kopf hoch!

Das Land der beschränkten Intelligenz

unregistriert

1 931

Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:48

Wer nicht spurt wird eingeäschert - auch in der Bestattungsindustrie ist Ba-Wü wie in allen Bereichen Spitzenreiter in der Welt !

Mälzer

unregistriert

1 932

Donnerstag, 15. Februar 2018, 20:57

Der allgemeine Weg jeder Krankheit :wuerg erkundet man am besten von Oben .

Krötenmann

unregistriert

1 933

Donnerstag, 15. Februar 2018, 22:32

Ja, Ba-Wü ist die Werkbank der Welt, gleich hinter China. Zsammbaua ischt was mr kennat ! Zsammgschuaschteret ischt !

Der Beitrag »RE: Fischhaß« von »klapsendirektor« (Freitag, 16. Februar 2018, 03:11) wurde vom Benutzer »H.ASS« gelöscht (Gestern, 09:43).

Korrekt!

unregistriert

1 935

Freitag, 16. Februar 2018, 03:46

RE: Erfahrungen am Arbeitsplatz

Ich bin noch nicht lange im Arbeitsleben und mich würde Ihre Erfahrungen im Arbeitsleben interessiere. Hier im Schwabenland.. denn ich finde es schrecklich. Und hoffe, dass es sich nicht um den Regelfall handelt.

Unter Kollegen herrscht hauptsächlich oberflächliches Getue. Vorne wird gelacht, hintenrum gelästert ohne Ende. Feindlich erscheint mir das Miteinander. Doch ich bleibe Beobachter des ganzen während alle anderen es für ganz normal bezeichnen.

Es kommt mir so vor als würde man auf die kleinsten Fehler achten. Und als würde es nur einen richtigen Wortlaut geben. Wer anders denkt oder sich anders verhält wird ausgeschlossen und nicht gleichwertig behandelt.

Jeder Furz wird groß gemacht. Die grossem Dinge klein gemacht.

Wer ehrlich und aufrichtig und eben nicht so gut "schwätzen" kann wird gemieden.

Ich verlier dort allmählich meinen Glanz meinen Spirit.

Ich liebe es zu kommunizieren, aber finde keinen gemeinsamen Zweig. Es scheint mir wie eine andere Sprache zu sein.

Und die Leute kommen mir unendlich verbissen vor, ohne verständnis und viel herz. Doch vorne herum ist heile Welt.


Das macht doch krank oder nicht?

Ich glaube nicht dass ich mir alles einbilde.


Viele Grüße
Eine der es nicht super hier geht
Korrekt! Es macht krank! Diese Leute sind massiv gestört.

Superwichtig

unregistriert

1 936

Freitag, 16. Februar 2018, 07:43

RE: Erfahrungen am Arbeitsplatz

Ich bin noch nicht lange im Arbeitsleben und mich würde Ihre Erfahrungen im Arbeitsleben interessiere. Hier im Schwabenland.. denn ich finde es schrecklich. Und hoffe, dass es sich nicht um den Regelfall handelt.

Unter Kollegen herrscht hauptsächlich oberflächliches Getue. Vorne wird gelacht, hintenrum gelästert ohne Ende. Feindlich erscheint mir das Miteinander. Doch ich bleibe Beobachter des ganzen während alle anderen es für ganz normal bezeichnen.

Es kommt mir so vor als würde man auf die kleinsten Fehler achten. Und als würde es nur einen richtigen Wortlaut geben. Wer anders denkt oder sich anders verhält wird ausgeschlossen und nicht gleichwertig behandelt.

Jeder Furz wird groß gemacht. Die grossem Dinge klein gemacht.

Wer ehrlich und aufrichtig und eben nicht so gut "schwätzen" kann wird gemieden.

Ich verlier dort allmählich meinen Glanz meinen Spirit.

Ich liebe es zu kommunizieren, aber finde keinen gemeinsamen Zweig. Es scheint mir wie eine andere Sprache zu sein.

Und die Leute kommen mir unendlich verbissen vor, ohne verständnis und viel herz. Doch vorne herum ist heile Welt.


Das macht doch krank oder nicht?

Ich glaube nicht dass ich mir alles einbilde.


Viele Grüße
Eine der es nicht super hier geht
Im Grunde sind das ganz unsichere Menschen die teilweise noch bis ins hohe Alter am Tropf der Mutter hängen. Narzisstischer Sumpf ist das, die sind unsicher und machen deshalb so blöde Sprüche, weil sie Wissen dass sie wenig Plan haben!

Die Wirtschaft ist gut und die eigene Dummheit wird mit Geld kompensiert. Die "High Society" von Stuttgart ist eine Blamage, ein Witz! Goldene Bauern sind das, kein Vergleich zu München aber immerhin tut sich was. Als ich hier hergezogen bin war das noch viel schlimmer und es scheint die Stadt reift!

Nur im Moment ist sie ziemlich im Abgrund, auch nach S21 und den Baustellen und Feinstaub, die Regierung usw. etc. pp.

Spirituell gesehen ist das Leben eine Welle, eine Frequenz, Auf und Ab. Also wird bald das Aufwärts kommen, daher bleibe ich hier. Weil den Abgrund habe ich miterleben müssen und die Stimmungen. Die Stadt kann aufblühen in den nächsten Jahren, es wird dann aber einen anderen "Flair" haben als früher. Futuristisch und modern, da wird viel Geld investiert.

Die Hippie Zeiten sind halt vorbei und die Stadt muss auch international attraktiv werden, sonst geht sie unter. So was wie in Berlin ist hier nicht möglich, viel zu klein. Berlin ist ein Sammelbecken von Allem, ein Hype der vorübergeht. Aber wenn die in Stuttgart sich nicht ganz dumm anstellen, dann könnte das hier was werden und dann werden auch die Menschen anders.

Die sind im Grunde nämlich ganz unsicher, weil sie im Herzen noch diese bornierten Bauern sind aber international auftreten wollen. Dadurch entsteht Druck und den lassen sie untereinander ab.

Das Selbstbewusstsein dieser Stadt fehlt.

Ist aber auch verständlich weil in den vergangenen Jahrzehnten so eine Hippie-Kultur herrschte und unterging und auf der anderen Seite Technologie sich entwickelte. Ich als Nerd begrüße das und zum Joint rauchen brauch ich keinen Hanf Umhang und verlauste Haare.

Mit dem Mind-Set kannst du sie auch besser verstehen! Ich habe das auch erst erfassen müssen welche Dynamiken da am Werk sind, weil für mich ist dieses Verhalten: peinlich! Wirklich!

Hat mich auch viele Nerven gekostet nur muss man auch seine eigenen Anteile erkennen, irgendwo war ich auch Blind im Umgang mit den Stuttgartern weil ich davon ausging es handelt sich um eine Hauptstadt.

Einfach sein Ding machen und sie von alleine kommen lassen und dann erstmal skeptisch auf Abstand halten - das brauchen die so - sie kennen es nicht anders. Das ist deren Muster.

Was bringt dir ein penetranter Berliner der dir die Einrichtung klaut oder ein offenherziger Kölner der dich am nächsten Morgen nicht mehr kennt oder ein Münchner der ohne Tracht und Millionen dich nicht respektiert? Gib der Stadt noch etwas Zeit und beobachte, schließlich werden die Zugereisten die Stadt mit verändern und das gefällt den Schwaben halt nicht.

Die hätten halt gerne dieses übergroße Dorf wieder, wie früher. Kann ich verstehen, ich war mal auf einer Ausstellung und habe die Bilder von damals gesehen, sah irgendwie schnuckelig aus. Würde ich auch hinterher trauern!

Jetzt haben die Wirtschaftsmächte die Stadt im Griff und nicht mehr der eingesessene Schwabe. Das ist Globalisierung und die Menschen leiden darunter, überall auf der Welt, nicht nur hier. Die Brücke über die ich zur Arbeit gefahren bin, existiert schon nicht mehr, die wurde abgerissen. Mehrere Clubs in denen ich früher war, auch nicht mehr. Und wer ein Problem mit dem Verkehr hat der soll man nach Asien gehen in die Supermetropolen und sich diese Zustände anschauen.

Aber trotzdem ist dieses Forum geil um richtig Dampf abzulassen!

Ihr Scheiß Schwaben :fies :thumbsup:

Forscher

unregistriert

1 937

Freitag, 16. Februar 2018, 16:47

Allein unter Schwaben

Hallo Nina Ninja!


Ich
kann Dich gut verstehen.


Bin
auch ein „Leidensgenosse“. (Südlich von Stuttgart.)


Ich
weiß nicht wo du herkommst, wie lange du im



Schwabenland
schon bist und wo du bist?


Vorab
gesagt: Es sind nicht alle Schwaben so aber viele.


Jedes
Bundesland hat seine Eigenheiten und Besonderheiten.


Ich
beziehe mich im folgenden allgemein auf die Schwaben.



Wenn
ihr allein zu den Schwaben kommt werdet ihr es schwer haben Kontakte
zu knüpfen. Am besten ihr geht in Vereinen.


Die
Leute sind distanziert, zurückhaltend und introvertiert.


Bevor
Schwaben euch ansprechen werdet ihr paarmal gescannt und



selbst
dann werdet eher ihr sie ansprechen.


Der
Dialekt ist auch gewöhnungsbedürftig.


Sie
tun sich schwer mit lockermachen.


Alles
muß einen Nutzen haben bzw. Wert.


Geistreiche
Konversation ist rar.


Der
Schwabe sieht es als Zeitverschwendung an.


Ihr
geht ein wenn ihr das zwischenmenschliche braucht.


Diskussionen
oder ein Schwätzle erschöpfen sich


in
kurzer Zeit. Der Schwabe sagt dann: „Genug geschwätzt,


i
muß schaffe.“ Nach dem Motto: Ich lebe um zu arbeiten und



nicht
ich arbeite um zu leben.


Die
Arbeit bestimmt das Leben.


In
den Sprichwörtern wie „nicht geschimpft ist genug gelobt“


steckt
viel wahres drin.


Auf
Feiern und Festen verläuft es steif und trocken.


Bis
was in Gang kommt braucht es Zeit.


Wie
schon von anderen Leuten erwähnt kann man


vom
Schwabenland auch von einem Ameisenstaat sprechen.


Schaffe,
Schaffe. Wenn du dich anpaßt in der Masse fälltst du


nicht
auf. Wenn du anders bist wird hinter deinem Rücken gelästert.


Auch
untereinander wird hintenrum geklatscht. Einer guckt


auf
den anderen. Aber bloß keine direkte Konfrontation.


Status
ist auch wichtig. Haus, Auto, etc.


Und
Neid spielt auch eine Rolle.


Wer
hat mehr wie ich.


Wenn
ihr euch mit einem Schwaben anfreunden wollt, braucht


ihr
sehr viel Geduld.


Ihr
müßt laaaange bohren um zum „Kern“ zu kommen.


Das
Weltbild ist meist konservativ, eng und mit allerlei Vorurteilen


belastet.
Sie kennen es nicht anders. Woher auch?


Ab
und an begegnen sie einem mit Mißtrauen.


(Will
der mein Geld?)


Wenn
ihr kommunikativ seid paßt ihr euch den Gegebenheiten



an
oder ihr geht woanders hin.


Ich
kann jeden verstehen der sagt: Ich verdurste geistig da.


Mich
hat schon oft der Rappel gepackt und breche immer wieder


aus.
Denn auf Dauer ist es anstrengend.


Oft
hilft nur noch Humor.


Landschaftlich
ist es sehr reizvoll. Vor allem der Bodensee.


Ich
könnte noch viel mehr schreiben aber das würde einen Roman geben.

Schwarzwaldjunge

unregistriert

1 938

Freitag, 16. Februar 2018, 20:19

Märchenstunde

Ihr erzählt hier ja mal einen Schwachsinn, das ist ja nun (bis auf paar Ausnahmen) wirklich an den Haaren herbeigezogen.

Deswegen ziehen nach BaWü auch mit die meisten (aus anderen Bundesländern), schaut euch mal den Wanderungssaldo an. Weil es hier so furchtbar ist ^^

Da habt ihr paar Vollpfosten erwischt und meint, das ganze Bundesland wäre so. Wie primitiv.

Wir haben überhaupt nichts gegen andere DEUTSCHE, egal aus welchem Bundesland. Die Ossis nerven manchmal mit ihrer "in der DDR war alles besser"-Nostalgie, aber im Grunde gehen die uns auch am Arsch vorbei, solange sie sich an die Regeln halten.

Was wir absolut nicht leiden können, unabhängig der Herkunft, sind Denunzianten und Heißluftgebläse. Schwätzer und Wichtigtuer dürfen ihr Glück gerne anderswo versuchen, aber bleibt uns aus unserem schönen Ländle fern :P

90 % der Geschichten scheinen mir frei erfunden...

Horst

unregistriert

1 939

Gestern, 09:54

RE: Allein unter Schwaben

Hallo Nina Ninja!


Ich
kann Dich gut verstehen.


Bin
auch ein „Leidensgenosse“. (Südlich von Stuttgart.)


Ich
weiß nicht wo du herkommst, wie lange du im



Schwabenland
schon bist und wo du bist?


Vorab
gesagt: Es sind nicht alle Schwaben so aber viele.


Jedes
Bundesland hat seine Eigenheiten und Besonderheiten.


Ich
beziehe mich im folgenden allgemein auf die Schwaben.



Wenn
ihr allein zu den Schwaben kommt werdet ihr es schwer haben Kontakte
zu knüpfen. Am besten ihr geht in Vereinen.


Die
Leute sind distanziert, zurückhaltend und introvertiert.


Bevor
Schwaben euch ansprechen werdet ihr paarmal gescannt und



selbst
dann werdet eher ihr sie ansprechen.


Der
Dialekt ist auch gewöhnungsbedürftig.


Sie
tun sich schwer mit lockermachen.


Alles
muß einen Nutzen haben bzw. Wert.


Geistreiche
Konversation ist rar.


Der
Schwabe sieht es als Zeitverschwendung an.


Ihr
geht ein wenn ihr das zwischenmenschliche braucht.


Diskussionen
oder ein Schwätzle erschöpfen sich


in
kurzer Zeit. Der Schwabe sagt dann: „Genug geschwätzt,


i
muß schaffe.“ Nach dem Motto: Ich lebe um zu arbeiten und



nicht
ich arbeite um zu leben.


Die
Arbeit bestimmt das Leben.


In
den Sprichwörtern wie „nicht geschimpft ist genug gelobt“


steckt
viel wahres drin.


Auf
Feiern und Festen verläuft es steif und trocken.


Bis
was in Gang kommt braucht es Zeit.


Wie
schon von anderen Leuten erwähnt kann man


vom
Schwabenland auch von einem Ameisenstaat sprechen.


Schaffe,
Schaffe. Wenn du dich anpaßt in der Masse fälltst du


nicht
auf. Wenn du anders bist wird hinter deinem Rücken gelästert.


Auch
untereinander wird hintenrum geklatscht. Einer guckt


auf
den anderen. Aber bloß keine direkte Konfrontation.


Status
ist auch wichtig. Haus, Auto, etc.


Und
Neid spielt auch eine Rolle.


Wer
hat mehr wie ich.


Wenn
ihr euch mit einem Schwaben anfreunden wollt, braucht


ihr
sehr viel Geduld.


Ihr
müßt laaaange bohren um zum „Kern“ zu kommen.


Das
Weltbild ist meist konservativ, eng und mit allerlei Vorurteilen


belastet.
Sie kennen es nicht anders. Woher auch?


Ab
und an begegnen sie einem mit Mißtrauen.


(Will
der mein Geld?)


Wenn
ihr kommunikativ seid paßt ihr euch den Gegebenheiten



an
oder ihr geht woanders hin.


Ich
kann jeden verstehen der sagt: Ich verdurste geistig da.


Mich
hat schon oft der Rappel gepackt und breche immer wieder


aus.
Denn auf Dauer ist es anstrengend.


Oft
hilft nur noch Humor.


Landschaftlich
ist es sehr reizvoll. Vor allem der Bodensee.


Ich
könnte noch viel mehr schreiben aber das würde einen Roman geben.
Das trifft irgendwie zu und wie ist das wenn man einen Schwaben oder eine Schwäbin dann mal "gewonnen" hat, mir scheint dann sind das doch durch aus fruchtbare Freundschaften oder Beziehungen?

Mir kommt Stuttgart so klein vor und die umliegenden "Städte" eher wie Dörfer, also vom Feeling her. Nicht mal unbedingt die Größe, woher kommt das?

Frank Axtmann

unregistriert

1 940

Gestern, 11:57

Du sollst nicht schwätzen, sondern schaffen ! Werde Koch, die Schwaben wollen verköstigt werden, außer ständig den Bauch vollschlagen können die nicht viel, das aber wie immer im Kretschmann-Land: Spitzenreiter in der Welt, gleich hinter den Amis ! Vollgschtopft ischt ! Gsoffa ischt !

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