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Fatcat

unregistriert

1

Samstag, 28. Oktober 2017, 10:23

Ich hasse trends

Ich hasse diese trends schau ich mir das heute an will ich mir nur noch die kugel geben. Jungen, die enge hosen tragen, und in sozialen netzwerken schminken die sich und bekommen noch lob dafür?? Wann haben männer aufgehört männer zu sein?? Die mädels haben löcher in der jeans, jeder hat löcher überall in der kleidung was soll das? hats gebrannt? Alles und jeder ist komplett sexualisiert, es gibt keine tabus mehr, bestes beispiel sind diese vollpfostenfeministen die ihr menstruationsblut an alles und jeden schmieren müssen. Alle zeitschriftenthemen komplett sexualisiert und wollen kleinen kindern perfekten oralverkehr beibringen. HALLO?! Tshirts gehen nichtmehr untern bauchnabel, besonders beliebt ab größe 44. Und dann freuen sich alle noch übers selbstbewusstsein. ICH WILL SOWAS NICHT SEHEN! Männer kann man nicht von frauen unterscheiden, oben ist unten, links ist rechts, und wenn man öffentlich was dagegen sagt, kommen gleich 25 mannfrauwesen und sagen dir was du fûr eine untolerante fotze bist.

Jogiinform

unregistriert

2

Samstag, 28. Oktober 2017, 14:09

Trend für alle

Loch in der Hose ? ja da wird sich aufgeregt ,da schäumen die Mäuler der älteren Generation , aber keiner sacht was wenn das Loch im Hintern stinkende Böen in unsere feine und blühende Umwelt bläst.
Tabus ...wozu noch Tabus , da hängen Brüste aus den Blusen und der feine Herr trägt so enge Hosen das sein Glied
einer Krampfader gleich darstellig wird .Schau sie dir an die fetten Leiber wie sie in Kleidung gestopft wird ,da wird mir schlecht und ich möchte Blind sein .
Ein Tohuwabohu ist dieses Land geworden ,jeder treibt es mit jeden und am liebsten Tag und Nacht. :eek

Karpuffeltoffer

unregistriert

3

Samstag, 28. Oktober 2017, 16:03

Eine Ergänzung

Ein absolut treffender Kommentar. Ich möchte außerdem noch ergänzen: Männer, die sich als Frauen mit Vollbärten verkleiden und für ihre Identitätsverwirrtheit von der Öffentlichkeit auch noch abgefeiert werden wie Popstars. Spinner, die unter irgendwelchen seltenen psychischen Dispositionen leiden, nicht einmal wissen, was sie eigentlich sind, aber steif und fest behaupten, es gäbe über 4000 (!) Geschlechter. Sogenannte Feministinnen, die ein Riesen-Trara veranstalten, weil sie sich durch irgendeine Bemerkung belästigt fühlen, aber konsequent geschwiegen haben, als der nordafrikanische Sex-Mob über die Kölner Domplatte gewütet ist.

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