Beiträge von Exilschwabe

    Ich hasse nichts mehr als diese hirnlosen Spacken in irgendwelchen aufgemotzten, tiefergelegten Karren mit abgesägtem Ofenrohrauspuff, die meinen, sie seien auch nur unterm Zehennagel 1mm geil. Röhren nachts durch die Gegend, damit alles aufwacht und fühlen sich dabei noch toll. Oder fahren Rennen in ihren erbärmlichen Schrotthaufen auf Großstadtstraßen. Penisgröße mit dem Elektronenstrahlmikroskop kaum bestimmbar. Wenn hier wieder einer in meiner Nähe damit rumrotzt, dann wirds halt wieder Zeit für ne Dose Bauschaum im Auspuff...wirkt Wunder.


    Die zweite Hassgruppe sind die Fahrer oder gerne auch Fahrerinnen der Armutstraktoren (auch gerne SUV genannt) mit eingebauter Vorfahrt, die immer zwei Parkplätze brauchen und die möglichst noch ihre Kiddies damit zur Schule fahren müssen. Schleicht euch mit euren Schrottkarren mal ins echte Gelände...wo ihr dann stecken bleibt und euch hoffentlich niemand hilft. Ich kenne da Löcher, wo euch niemand findet...in 200 Jahren als Knochen vielleicht.

    Geht doch nach Köln, in dieses verhurte Paselacken-Siffloch, wo Assis und irgendwelche Ölaugen das Strassenleben beherrschen. Alles versifft, verkackt, ungepflegt, es stinkt. Infrastruktur wie in Hinterindien. Jedes Mal,
    wenn ich dort hinmuss, unterziehe ich mich danach einer gesitigen und
    körperlichen Desinfizierung, so grottig ist das dort. Oder in die
    Bergbauruinenlandschaft nordwestlich davon. Dann wisst ihr, was Scheiße
    ist. Dort gehört ihr hin. Am besten direkt ins Braunkohlenloch und dann heissen Teer drüber gießen.

    So, wer hier über Schwaben meckert, wird mit einem Kölner Vorort nicht unter 20 Jahren bestraft. Da könnt ihr dann in der Scheiße und maroden Infrastruktur vor Euch hinvegetieren und jammern. :D :D :D
    Der Muschipsychologe kann dann gerne noch kommen und sich seine Abreibung abholen. Gibts gratis dazu, so semmer ned, gell? Danach kann ihn das orangene Auto einsammeln...bzw. seine gammligen Reste :fies


    Für alle, die es nicht kapiert haben: Wir brauchen Euch nicht! Wenn es euch nicht passt, packt Euren Scheiß und Euer Gesinde und schert Euch dahin fort, wo ihr hergekommen seid. Für immer und ewig. Und zieht einen hohen Zaun um Euer Ghetto, ohne Internet, damit Ihr keinem mehr auf die Nerven gehen könnt, Ihr Totalversager!

    Richtig erkannt. Die Rheinländer neigen zur Prolligkeit. Nicht alle, aber sehr viele. Dieser "Karneval" ist nicht auszuhalten. Und dieser Haudruff-Humor sowieso nicht. Wie immer bringen natürlich solche bieder-konservativen Regionen die besten Kabarettisten hervor (Volker Pispers ist ja auch Rheinländer).
    Wobei ich Köln im Vergleich mit Aachen meist als freundlich erlebt habe. Schlimm sind vor allem die Kleinstädte dazwischen.

    Düsseldorf und Lebensqualität? Diese Kloschüssel am Rande des
    Ruhrgebiets? Und wer geht schon freiwillig nach England? Nicht ernst zu
    nehmen, diese Kommentare. Aber für mich ein Quell der Freude. ich lach
    mich einfach nur schlapp über das, was hier ringerotzt wird von einer
    Reihe Subjekte, die für mich nicht mal ansatzweise so etwas wie
    Menschenartige sind. Geht doch einfach sterben...selbst dann hab ich
    noch was zu lachen. Wie sagt man so schön? Eure Armut kotzt mich an. Mich amüsiert sie.

    Diese ganzen unzufriedenen Plärrer werde ich demnächst in das Rheinische
    Braunkohlerevier schaffen, dort im Baggerloch entsorgen und diese
    Gegend dann zu dem machen, was ihr zusteht: Atomwaffentestgebiet. Die
    Frage ist ja, ob es nördlich der Mainlinie überhaupt schon Zivilisation
    gibt. Okay, die Waterkant nehme ich mal aus, aber das was in der Mitte liegt, dieser Dreckrotz an heruntergekommener Infrastruktur, bewohnt grossteils von Halbpennern...wenn ich die schon sehe, wie sie einkaufswagenweise in Jogginghose und nach Kippen miefend ihre Oettingerkästen durch die Kasse schleppen...da könnte ich mit dem MG drauf losgehen, auf diesen humanoiden Sondermüll. Ich bin jedesmal froh, wenn ich den Rhein wieder nach Osten überquere und mich Neckar und Donau nähere...da weht der Wind schon etwas mediterraner und die Leute werden zugänglicher und freundlicher.

    Genau, wie schon einige schroben: Raus mit dem Dreckspack. Geht doch in
    Euer versifftes Nordwestreinfallen (dem ich bald, gottlob
    dreikreuzegemacht bald wieder ade sagen kann) oder in das Dreckloch, aus
    dem ihr kommt und wo es ja sooo toll sein soll. Wir vermissen euch
    nicht. Wenn ihr euch an besseren Standard nicht gewöhnen könnt, wir
    können nix dafür. Freilich, Arschlöcher und motzige Leute gibts überall,
    innerhalb Deutschlands im Süden tendentiell noch die wenigsten. Sicher
    gibt es auch überall freundliche Leute, ich finde jedenfalls im
    Schwabenland genug davon. Ansonsten gilt: Es hallt immer so aus dem Wald
    raus, wie es reinschreit. Es gibt genug Leute, die hierhergekommen sind und sich wohlfühlen. Nicht umsonst hat die Region Stuttgart mit den höchsten Zuwandereranteil (aus dem In- wie aus dem Ausland) in Deutschland.

    Ihr seit echt nicht ganz dicht...wie schon gesagt. Vermutlich schlechten
    Sex gehabt...naja, wen wunderts. Wenn man das von Euch geschriebene auf
    gewisse Regionen am Rhein weiter nördlich transferiert, dann kommt es
    vielleicht hin. Generell gilt: Wem's nicht passt, der mag wieder gehen.
    Möglichst schnell und geräuschlos. Prosperierende Regionen brauchen halt
    nicht jeden humanoiden Kollateralschaden.

    Dann hoffe ich, dass mir niemals im Sturm ein sabberndes Vieh begegnet. Nachher will der gar nicht mehr gehen...naja, in Bananenblättern gedämpft schmeckt das Zeug wunderbar. Hab ich in Xuzuhou/China gegessen. Jederzeit gerne wieder. Aber die meisten, die hier rumlaufen, sind zu zäh, zu alt, zu bäh...genau wie ihre Besitzer.

    Unglaublich, was hier für ein Müll geschrieben wird. Dass die Lebensqualität in Württemberg zehnmal höher ist als in diesem Entwicklungsland NRW, wird kein Mensch mit einem Ansatz an Hirnrinde bestreiten.
    Der Großteil der Schwaben sind humorvolle, freundliche, hilfsbereite und vor allem ehrliche Menschen, die auch mal fünfe grad sein lassen. Die Schweizer sind uns gar nicht so unähnlich. Mit preußischer Sturheit und deren mürrischem Verhalten haben wir nix am Hut.


    @Quasar: Doch! Dein Geschriebsel dagegen interessiert niemanden, da es gar keine Substanz hat. Aber hier wird eine der schönsten Regionen Deutschlands von irgendwelchen Deppen niedergeschrieben, da muss man als vernünftiger Mensch ja mal reinspringen und diesen Leuten das Brett vorm Kopf entfernen und zeigen, dass es andernorts viel schlimmer ist. Große Teile des Rheinlands könntest Du wegsprengen, da würde nix verloren gehen. Auch Köln wird von vielen total überberwertet: Hässliches, verratztes Loch, in das ich nie freiwillig ziehen würde.


    Zum Thema Kehrwoche: Noch so ein Vorurteil. Die gibt es in jedem Mietshaus über ganz Deutschland hinweg, nur dass sie andernorts mitunter Putzplan heisst. Das erste Mal, dass ich Kehrwoche machen musste und akribisch kontrolliert wurde, war: in Aachen!
    In Schwaben auf dem Land in anständigen Einfamilienhausgebieten interessiert es keine Sau, wann Du Deinen Hof fegst!
    Geiz? Ebenfalls ein haltloses Vorurteil. Man kann bei uns mit Geld umgehen, das merkst Du daran, dass wenig Haushalte hoch verschuldet sind und dass die meisten Kommunen eine gute Infrastruktur haben. Darauf sind die anderen neidisch. Kann man nix machen, drüber lächeln...
    bekloppter Dialekt? Andere sind viel schlimmer. Ausserdem sprechen wir eine Sprache und kein Kunstprodukt wie dieses bescheuerte "Hoch"deutsch (Schriftdeutsch ist der richtige Begriff, hochdeutsch sind dagegen die süddeutschen Sprachen (oberdeutsch=hochdeutsch)
    Humorlosigkeit? Ja, ich liege schon am Boden vor Lachen...über Karl Theodor und Co
    mürrischer Blick? Moment, ich strenge mich an, extra für Dich. :ansage Bidddeeeee!
    Raffgier? Kenne ich nicht
    Mülltrennung? Wird vom sogenannten Gesetzgeber erlassen. Dafür kann keiner was. Aber ich stehe dazu: Ich wasche meine Mülltonne gelegentlich aus. Stinkt einfach weniger, weisst Du?


    Naja, als Mensch aus einer fotrschrittlichen Region hat man es im erzkonservativen Rheinland mitunter nicht leicht. Ich bin aber dort mittlerweile in der Zynismus-Phase und mache mich einfach drüber lustig. Und wenn ich ins Paradies will, fahre ich 400km. So oifach isch des. Scheissdreck bassiert halt, woisch?

    Ich hasse nicht die Kiddies, sondern ihre Eltern, hauptsächlich die Mütter, die sie verhätteln und zu Terroristen erziehen, die immer alles bekommen, was sie wollen. Wenn wir früher so fordernd gewesen wären, hätte es geklatscht, aber keinen Beifall! Okay, bei einem Baby ist es normal, dass es schreit, das kann nicht anders. Aber wenn dann sofort um das Blag rumgetanzt wird, gewöhnt man ihm gleich an, dass es völlig normal ist, dass sich die ganze Welt um einen dreht. Und im Kindergartenalter werden es dann die letzten Tyrannen.

    Hundehalter sind teilweise die lächerlichsten und bemitleidenswertesten Geschöpfe, die es gibt.
    Es gibt "normale" Hundehalter:
    - Leute, die Hunde auf einem Bauernhof halten
    - Leute, die Hunde beruflich halten (Schäfer, Jäger...)
    - Leute, die ihren Hund im Griff haben (vielleicht 2% der privaten Hundehalter)


    Es gibt gestörte Hundehalter (ca 98% der privaten Hundehalter):
    - da rennen sie mit ihrem Köter um die vier Ecken, der an der Leine ächzt, als ob er sich gleich strangulieren würde
    - sie schreien auf ihre Kotsäcke ein "Waldi, hiiiiierheeeer, hiiiiiiiierheeeer, kommstDugleichhääääääääär?"
    - Menschen, die nicht begeistert sind, wenn sie von fremden Hunden angeschnuppert werden, sind generell böse Hundehasser
    - sie lassen ihre Kotsäcke überall hinscheißen: Auf die Straße, auf den Gehweg, in die Grünanlagen, auf Spielplätze, selbst direkt vor die Haustüre anderer Leute
    - sie lassen ihre Köter stundenlang kläffen
    - anstand auf dem Land zu wohnen, hausen sie in einer 2-3-Zimmerwohnung im verdichteten Speckgürtel um eine Großstadt, in dem man die Grünflächen mit der Lupe suchen muss. Deshalb geht jeder zweite Baum am Strassenrand ein, weil er täglich zugepisst und beschissen wird (kein Witz, ist wirklich der Todesgrund für viele Stadtbäume!)
    - wenn man sich diese Leute anschaut, sind sie zu 80% Assis oder Halbassis, bei denen am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig ist und die sich ihren neuen Flachbildfernseher und die Smartphones auf Pump kaufen. Aber dafür 2 Köter, 5 Katzen und 10 Wellensittiche halten.
    Ja, ich hasse 90% der Hunde und ihre Halter, die hier rumrennen. Sie dürfen das gerne auch wissen.

    Nicht ganz, Städteregion Aachen. Ich kenne sogar einen, der in Aachen
    und Umgebung aufgewachsen ist und davor geflüchtet ist. Er meinte,
    früher sei das noch etwas anders gewesen. Mir ist aufgefallen, dass in
    Köln selbst die Menschen netter und zugänglicher sind als im Aachener
    Raum. Aber das ist wohl eher das Stadt-Land-Gefälle. Ich war mal in
    Brühl, wo es so einen Freizeitpark gibt, der Ort drumherum ist ja nur
    Makulatur...Häuseransammlung trifft es.
    Ich kann jedenfalls
    bestätigen, dass im Zug in Düren und Horrem viele der Marke "Dennis aus
    Hürth" unterwegs sind. Vorstadtrambos würde ich es nennen.
    Ein Unterschied zum Raum Stuttgart ist mir aufgefallen:
    In
    meiner Heimat waren die größten Straßenassis meist jene mit
    Migrationshintergrund vom Bosporus (muss man leider so sagen), im
    Rheinland dagegen sind es die Einheimischen.

    jedesmal, wenn ich in den Süden zurückfahre, meine ich, das Paradies zu betreten.
    Im Rheinland:
    - grässliche Architektur: die Häuser sehen alle gleich aus
    - dazwischen Braunkohlelöcher und Rübenäcker
    - Gastronomie mäßig bis schlecht (Schnitzel mit 10 unterschiedlichen Sahnesoßen) und überall dieselbe Bierplöree
    - Wein rot oder weiß (mehr kennen sie nicht), bei Schorle sind sie schon überfordert
    - fürchterliches Vorschriftsdenken (parke einmal irgendwo falsch und Du weisst, was ich meine), vermutlich bauen sie deshalb auch um alles meterhohe Zäune (hier sind selbst Supermärkte und Schulen eingezäunt)
    - Autofahrer entweder aggresiv oder kurz vorm Einschlafen
    - die Leute sind streitsüchtig und neigen zu Aggressivität. Bin noch nie so viel mit Leuten aneinandergeraten wie hier. -> Mittlerweile lache ich sie einfach aus und/oder antworte auf breit schwäbisch.
    - viele unfreundliche Leute
    - hören sich am liebsten selbst reden
    - arbeiten schlampig und ungenau (ein rheinländischer Handwerker ist das schlimmste, was Dir passieren kann)
    - es laufen extrem viele Voll-Assis rum
    - der Dialekt ist hundertmal schlimmer als schwäbisch, vor allem wenn er nicht richtig gesprochen wird, sondern als gefärbtes Hochdeutsch durchkommt
    - sie labern dich zu und drei Tage später kennen sie dich nicht mehr. Sie sind gar nicht an Dir interessiert, sondern brauchen nur einen, dem sie ihre Storys erzählen können.
    - generell ist alles eher oberflächlich
    - viele Angeber und Besserwisser
    - der Humor ist platt, grob, derbe und laut
    - Karneval an sich ist ein Abtörner und man kann nur davor flüchten
    - Vieles ist unglaublich schlecht organisiert (z.B. Vereine oder Veranstaltungen, aber auch der ÖPNV)
    - überall liegt Müll rum, Häuser und Wohnungen, Busse und Züge oft verratzt und überall "Hoddel", um es mal in ihrer eigenen Sprache zu benennen.
    - das Wetter ist die Hölle (gut, dafür können sie nix)
    Okay, das ist alles recht pauschal...aber so waren die Postings gegen die Schwaben ja auch. Man muss sagen, dass es hier auch Ausnahmen gibt, vor allem Richtung Eifel werden die Leute netter und viel natürlicher, Richtung Niederrhein ist auch wieder ein anderer Menschenschlag unterwegs. Am schlimmsten ist die Gegend zwischen Köln, Aachen und Mönchengladbach. Ich wohne seit 15 Jahren in dieser Gegend und fast alle Freunde, die ich habe, sind ebenfalls Zugereiste. Dieses Phänomen scheint es also überall zu geben: Die Einheimischen bleiben lieber unter sich. Selbst in Großstädten.


    Deshalb freue ich mich jedesmal, wenn ich entweder die Grenze nach Westen überquere (nach Benelux), in die Eifel oder über den Rhein fahre und natürlich geht mir das Herz richtig auf, wenn ich wieder im Ländle bin, "da wo die Leut oifach so send wie i" Heimat bleibt halt Heimat...