Beiträge von Possessor

    Woher rührt eigentlich die seltsame Annahme, dass diejenigen, die sich durch ihr äußeres Erscheinungsbild von der Masse abheben, es hinnhemen sollten, dass man sie damit konfrontiert, nur um ihre Ruhe zu haben?
    So nach dem Motto: "Du bist halt so, gewöhn dich dran, dass die Leute sabbeln."


    Leute kommen zu mir und seiern irgendwas von Afroman an mich heran, weil ich offensichtlich einer bin und wundern sich über Abfuhren. :eek
    Ich meine, würde ich jeden Tag in der Stadt Leute anlabern, die so offensichtlich wie ich ein Afroman bin, Idioten und geistig verhinderte sind, käme ich ja über Stunden hinweg nicht mehr heim.
    Also, was soll das, dachte ich mir. Ich behellige Menschen ja auch nicht mit ihren offensichtlichen Unterscheidungsmerkmalen und nehme mir daher das Recht heraus, von allen unbehelligt zu bleiben.
    Also musste ich einige Bauernopfer einfordern, deren unerlaubter Vorstoß in meinen Radius über das leider ohnehin schon gebotene Maß hinaus gingen. Ich war genötigt, mittels einer Versensung erster Kajüte, meinen Standpunkt zu verdeutlichen und den ihrigen zu "rearrangieren".
    Und wieder zeigte sich, dass erst gelernt wird, wenn einer weint. Warum, frage ich mich.
    Warum halten die Leute nicht einfach mal ihre Klappe, anstatt im falschen Moment dem zwanghaften Drang nachzugeben, Schwachsinn zu äußern?
    Was mich am meisten daran nervt, ist die Tatsache, dass ich unbehelligterweise hatte meiner Wege gehen wollen, bis man mir eine Reaktion hatte abringen müssen. Ich mach so nen Mist ja auch nicht. Ich hatte auch nicht drum gebeten, behelligt zu werden. Simpelste Grundregeln an die ich mich gehalten habe und deren Einhaltung ich auch von anderen fordern kann. Aber wenns kracht, klar, DANN ist wieder ein Riesenbohei angesagt :heul
    Weniger reden, mehr denken. Wer weiß, wann man an jemanden gerät, der den Spieß umdreht.


    An betroffene Andersartige. Es ist eine Wohltat, nach Jahren einseitiger und unerwiderter Mäßigung den Knüppel aus dem Sack zu lassen, zu regeln und Grenzen aufzuzeigen!!! :cursing:

    Eigendlich ist alles Top aber sie geht gar nicht...........


    Wenn das mal nicht schon alles ausdrückt.
    Solltest du dich nicht trauen, das zu tun, was offenbar unausweichlich, weil richtig zu sein scheint, überlege Dir sehr genau, aus welchen Gründen du es unterlässt.
    Welchen Sinn macht es, sich eine Top-Situation durch jemand verleiden zu lassen, der die nicht zu schätzen weiß?

    Dto.
    Weil sich die Menschheit mit einer Leidenschaft der Dummheit verschrieben hat, die in ihrer Intensität an jene grenzt, mit der sie versucht, sich selber auszurotten. Und ich rede hier von einer WILLENTLICHEN Entscheidung!
    NIEMAND, außer denen, die es aus anatomischen Gründen wirklich nicht bewerkstelligen können, kann mir erzählen, dass er nicht imstande ist, die Scheiße, die um ihn herum passiert, einfach nicht wahrnimmt. Das ist BEWUSSTE Ignoranz!!!
    Jeder, der Privatsender wie RTL und Co sieht, weiß, dass es Müll ist, aber er hat sich entscheiden, diese Tatsache zum Zwecke der Unterhaltung auszublenden, oder im gegenteiligen Fall, sich der, bewusst herangezüchteten, Sucht nach Fremd-Schämen zur Unterhaltung zu ergeben.


    Jeder der Wählen geht, weiß, dass er sich zwischen verschiedenen Übeln entscheidet, anstatt etwas dagegen zu unternehmen.
    Es ist mir unmöglich, einen Menschen Ernst zu nehmen, der wissentlich und willentlich bspw. CDU wählt.



    Jeder, der denkt, dass das System, in dem er sich befindet, mit den Mitteln, die ihm dieses System zur Verfügung stellt, außer Kraft gesetzt werden kann, ist ein Ignorant.
    Würde das nämlich stimmen, gäbe es das System schon längst nicht mehr.
    Wer das nicht sieht, WILL es nicht sehen und ergibt sich der Illusion, die man ihm kredenzt.
    Überall linientreue Kinnmuskelspanner, die mir ans Bein pissen, weil man ihnen Dinge saggt, die ihnen nicht passen.
    Fuck´em.
    Der Mensch hat, die Intelligenz, die Mittel und schlichtweg ein jegliches Instrumentarium, um an dieser Situation etwas zu verändern, aber er weigert sich, das anzuerkennen. Wenn´s wenigstens Pech wäre, könnte ich das hinnehmen, aber mit wehenden Fahnen, eierkraulend in Richtung Abgrund zu hetzen, ist das absolut Letzte.
    Ich habe keinerlei Mitleid mit den Opfern unserer Zeit.
    Ihr wart gewarnt, jeden Tag, zu jeder Minute, an jedem Ort. Man hat sich entscheiden es zu ignorieren? Dann habt man sich den ganzen Scheiß selber zuzuschreiben.


    An jeden, der sich jetzt hier über die Omission offensichtlicher, weil logischer, Ausnahmen echauffieren will und damit unwissenderweise meine Rede zur Regel qualifiziert: Spart es Euch, nutzt die Zeit lieber dazu, herauszufinden, was wirklich wahr ist.

    Daumen hoch! Dazu meine vollste Zustimmung.



    Dazu kommt noch, dass diejenigen, denen man sagt, dass sie
    sich nur Schrott reinziehen und sich damit ihren Schädel verbraten, dann auch
    noch das Motzen anfangen. :ocker




    Ich habe in einem bekannten Forum etwas zur neuen Staffel
    vom „Dschungel-Camp“ gesagt und angemerkt, wie mies, beschränkt, verblödend, (weitere
    analytische Adjektive können unbegrenzt hinzugefügt werden) ich diese Sendung
    finde und wurde dafür von einigen Befürwortern derselben angegangen, weil ich zu viele
    Fremdwörter verwendet haben soll.



    Da dachte ich so bei mir, dass ich einen besseren Beweis für
    die Richtigkeit nicht bekommen könnte. Überheblich und überkandidelt nannte man
    mich, lediglich weil ich noch den offenbar müßigen Versuch unternahm, meiner
    Kritik wenigstens eine verträgliche Form zu verleihen, anstatt den Nasen, so
    wie sie es verdient hätten, klar und deutlich ins Gesicht zu sagen, dass sie
    Idioten sind, wenn sie sich so einen Mist reinziehen.



    Ich nannte die Sendung ein tele-mediales, tri-chromatisches
    Fäkulum. Ich hätte einfach bei Dreifarbenschiss bleiben sollen. :klo




    Ich könnte einfach hektoliterweise kotzen, wenn Dummheit und
    Ignoranz so vehement und leidenschaftlich verteidigt wird!





    „Lass mich in Ruhe, ich muss unbedingt nen Weg finden, so
    dumm zu bleiben, wie ich bin.



    Ich will nichts lernen, RTL ist gut, die Sendung ist geil
    und nur weil du sie nicht gut findest, darfst du mich nicht blöd nennen!“



    So liest sich das für mich.



    Wüsste ich, dass ich so ´nen Hirntripper hätte, würde ich
    mir in den Kopf schießen.



    Heute Abend ist es wieder soweit, heute Abend sitzen wieder
    6,5 Mio. Hirnamputierte vor dem TV, denen ich guten Gewissens per
    Verwaltungsbeschluss ihre Zurechnungsfähigkeit aberkennen lassen würde.



    BRD ist RTL. Danke.

    Ich bewundere deine Formulierungsökonomie! Selten jemanden gesehen, der soviel Scheiße in 2 Zeilen packen kann und dann auch noch den gleichen Fehler reinbaut.
    Ich fange beinahe an, an Gott zu glauben, da, wenn es ihn gäbe, sicher ist, dass DU nach SEINEM Vorbild geschaffen wurdest. Retardiert, limitiert, degeneriert und koprophil.
    Als Ministrant Schrankdienst gehabt und trotzdem nichts draus gelernt.
    So mag ich meine Christen :thumbsup:

    Gäbe es ein Himmelreich, würde ich lieber mit wehenden Fahnen in die andere Richtung stürmen, als es mit einem derart vollzeitbornierten Hochleistungsignoranten wie dir zu teilen.


    Ein jeder Theist wird einst auf dem Scheiterhaufen seiner eigenen Verirrung zugrunde gehen.


    Schade nur, dass euer aller Verderben so schnell über euch kommt, dass der kümmerliche Rest eures Verstandes, wenn man ihn denn so nennen kann, gar nicht erfassen kann, dass euer aller "Glauben" sinnfrei und müßig war, ist und bleibt.
    Muss ein klasse Gefühl sein, derart ignorant in der Weltgeschichte rum zu spasten, die Geschicke der Menschheit zu verderben, zu glauben, ein guter Mensch zu sein und dann von der Wahrheit im Moment eures Todes verschont zu bleiben.
    Geniale Win-Win-Situation für ekklesione Neurotiker.
    Ihr lebt ein Leben auf der Basis einer Geschichte, die geschrieben wurde um zu erklären, warum sich die Sterne bewegen. Ihr vergiftet die Welt seit nunmehr 2000 Jahren und kommt auch noch ungeschoren davon.
    Ihr betet Holz, Stein, Eisen und Wasser an und vergeht schier vor Entzückung wenns lecker Oblaten und Wein zu schroten gibt, aber ein Sioux der dem Wald dankt, der ihm einen Hirsch geschenkt hat, an dem er sich nähren kann, ist ein Heide. Bomben"logik"!!!!!!!!!
    Christen sind wie jüdische Nazis. Gäbe es euren Chef wirklich, wärt ihr die ersten die fällig wären.
    Ich hoffe jemand zündet soviele von euch an, ich würd euch nicht mal auspissen!



    Der Tod ist zu gut für euch! Ihr sollt leidend denken und schreiend erkennen!

    Wie aus diesen kritischen, realitätsbezogenen und analytischen Beiträgen zu ersehen ist, gibt es viele Menschen, die eine realistische und nüchterne Sicht der Dinge in Bezug auf Religion haben.
    Wie bereits erwähnt, ist es müßig, sich Kritik und Schmähung derselben zu ergehen, da dies nichts an den bestehenden Missständen ändert.


    Daher stelle ich mir seit geraumer Zeit die Frage, was dagegen unternommen werden kann.


    Der Gläubige ist nicht zugänglich für analytische Kritik, Argumente der Vernunft, das Auffahren logischer Unbeständigkeiten im Konzept des Glaubens etc. Würde all das fruchten, wäre diese Welt schon längst von dieser Pest gereinigt. Reden hilft nicht, Fragen hilft nicht, Überzeugen läuft nicht.
    Subsummierend bleiben alle gängigen und akzeptierten Methoden der Umstimmung nachweisbar und nachhaltig erfolglos, ES SEI DENN man versähe den Gläubigen mit einem adäquaten Ersatz für seine Verirrung, der ihm eine ähnlich verlockende Aussicht auf die Zeit nach seinem Ableben verschafft. Dieser Ersatz verbleibt notwendig, da das erklärte Gegenteil, namentlich die Akteptanz der eigenen unwiderbringlichen Vergänglichkeit nicht in das Konzept passt, welches den Gläubigen der Überzeugung der eigenen Dominanz und Gottgleichheit anheim fallen lässt.
    Keine der passiven induktiven Methoden wird erfolgreich sein.
    Sie werden nicht aufhören zu glauben, solange man sich drastischer Methoden verweigert.
    Wie also bringt man diese Individuen dazu, dieses schadhafte Konzept aufzugeben?
    Welchen Weg könnte man beschreiten?

    Ein viel zu lange ver**rschtes Volk holt sich das zurück, was ihm eigentlich zusteht: Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung - ganz ohne EU-Terror und Islamisierung.


    Seit wann wird dieses "eine"(sic!) Volk von wem verarscht?
    Wie kann zurück erworben werden, was nie besessen ward?
    Wann gab es in diesem einen Volke je etwas wie Meinungsfreiheit? Nicht das Grundgesetz, sondern die praktische Umsetzung des Postulates seien an dieser Stelle gefragt.
    Was ist mit Selbstbestimmung auf nationaler Ebene gemeint?
    Was hat die EU mit Terror zu tun? Vielleicht wurde da etwas durcheinander gebracht. Konkrete und berechtigte Kritik an der EU, bitte ja, immer her damit, aber in solch sensiblisierten Zeiten EU mit Terror zu konnotieren, ist der Sache nicht zuträglich.
    Nur wer so gar nicht weiß, was Islamisierung im eigentlichen Sinne wirklich bedeutet, lässt sich dazu hinreißen, die Vorgänge und Vorkommnisse im Deutschland dieser Tage unter diesem Terminus zu verorten.
    Die Gewährung humanitären Asyls läuft darunter sicherlich nicht.


    Kurzum, einfach mal wieder das Schlagwörterbuch geplündert, mit dem Finger blind rein getippt, schnell mal in die Schühchen geschlüpft und ein paar Bier in den Hals geschüttet und dann ab auf die Straße.
    TV-Programm ist eh scheiße, da kann man auch aufer Straße maulen, gelle? :party2 :fallum :traurig


    Was das Bild so dann noch so richtig schön harmonisch abrundet ist diese profund-famose Verbreitungsrhethorik und
    lehrbuchartige Verblendung: "Dresden ist nur der Anfang........"
    Damals Nürnberg, heute Dresden, oder wie?
    Mir scheint es so, als müsse man heutzutage nur noch wissen, wie man sich die Schuhe bindet, bevor man auf die Straße geht.
    Aber macht ihr mal. Das wird schon werden.

    Bemerkenswert daran, finde ich, ist das holprige Gefasel, das man sich von den Nasen anhören darf, wenn man sie mal bittet, zu definieren, was Ehre überhaupt ist. Ich bat einst einen Nazi, mir zu erklären, was Faschismus ist. Das war echt lustig. Aber was die jungen Jünger Mohammeds teilweise raushauen toppt das bei Weitem. Sie wirken wie Mike Tyson bei einem Buchstabierwettbewerb, wenn es drum geht, das von ihnen so hoch geschätze Prinzip der Ehre zu erklären.
    Aber es ist ja eh nicht so wichtig, Hauptsache, sie finden einen Grund ihre kleinen Schwestern zu killen, weil die sich erdreistet haben, für einen Ungläubigen die Schatulle zu öffnen.
    Is dat nich ne geile Welt? :auslach

    Anti Radikal-Islamismus, Anti Salafismus finde ich gerechtfertigt und angebracht. Wie es abginge, ließe man diese Extremisten gewähren, kann sich wohl jeder selber ausmalen. Das braucht kein Mensch.
    Dass es aber im Gewand von PEGIDA geschieht ist, aufgrund der Zusammensetzung der protestierenden Masse, wohl recht platt aber auch zynisch und gefährlich.
    Ich meine, vor 25 Jahren erklangen im Osten schon die selben Slogans, damals aber mit einem ganz anderen Ziel.
    Das vorläufige Ende vom Lied ist die Wiedervereinigung, welche als Sieg der Demokratie etc. ausgelegt wird, in Wirklichkeit, wie Helmut Kohl richtig bemerkt hat, aber lediglich deshalb zustande kam, weil die UdSSR sich die Teilung nicht mehr leisten konnte.
    Jetzt, da es darum geht, Werte der Humanität in der BRD gemeinsam aufrechtzuerhalten, regt sich der Widerstand, wer hätte das gedacht, im Osten.
    Mir nichts, dir nichts ist ein Ex-Knacki am Start, der anfängt, Stunk zu machen, schlecht maskiert mit dem Deckmantel des Widerstands gegen extremistisches Gedanken"gut". Letzten Endes gehts, wie so oft im Osten, um Fremdenfeindlichkeit, welche aber nicht in ihrer Latenz verbleibt, sondern offen zur Schau gestellt wird.
    Ich verwehre mich gegen jede pauschale Verdächtigung der östlichen Mitbürger, muss aber doch anheimstellen, dass ich, wann immer ich "drüben" war, aufgrund meiner Ethnie, Ärger bekam. Ich rede hier von 100%igen Erfahrungswerten.
    Würden sich diese Verirrten wenigstens nur untereinander infizieren, würde ich einfach abwinken, aber der Mist schwappt in den Westen und schon haben wir Palaver am Start.
    Ich hab mich ja schon damit abgefunden, dass es mir nicht vergönnt zu sein scheint, mich hier in diesem Land in Gänze unbehelligt bewegen zu können, aber wenn ich mir jetzt noch ein paar Augen aufm Rücken wachsen lassen muss, weil so ein paar GIDA-Hanseln denken, auch im Westen ausrasten zu müssen, muss ich, so glaube ich, mal grad ganz barbarisch eskalieren, Freunde der Sonne! :cursing: "
    Egal wo ich hingucke, überall wird nach einem Motto gehandelt. "Möglichst laut wenig wissen"
    Aber wie heißt es so schön? "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht".
    Hab die Faxen dick, ehrlich.


    Lieber Bruder im Herrn. Auch andere Christenmenschen lesen dieses Forum und der Herr verachtet lange Forumseinträge.
    "Denn die da schwafeln zu lange sollen meinen Zorn spüren" Analiter 3, 5
    Amen :D

    Aller Anfang ist schwer. Dafür habe ich durchaus Verständnis.
    Gib dich nicht auf, lerne lesen und schreiben.
    Nicht mit den langen Texten anfangen. Gib dir eine Chance, fordere dich nicht zu sehr und freue dich über die kleinen Erfolge.
    Ich habe doch extra große Lücken gelassen, so dass du dich zwischendurch ausruhen kannst.
    Einfach immer dranbleiben. :ocker

    Ich hoffe wirklich inständig und von ganzem Herzen, dass das hier ernst gemeint ist und viele Leser den Link besuchen.
    Bitte, bitte seht Euch die getaggte Homepage aufmerksamst an. :eek


    Alles, was man braucht, findet ihr dort. :wand

    Stimmt.



    Mit diesen beiden
    historischen Ereignissen und diesem, sich zu einer Katastrophe auswachsenden
    Zustand, haben wir prompt 3 drastische, prototypische Beispiele für die
    Schadhaftigkeit menschlichen Umgangs mit theistisch motivierten und
    kodifizierten Regularien zur Hand. Sie zeigen deutlich das gezielte Ausnutzen
    der Beeinflussbarkeit des menschlichen
    Geistes durch das in Aussichtstellen eines ätherischen Belohungsszenarios durch
    Akteure, welche sich in blasiertester Manier das vollkommene Gegenteil ihrer
    Agitation auf ihre Fahnen schrieben.



    Die direkte
    Konfrontation mit dem 2.WK
    blieb
    mir zum Glück erspart, nichtsdestoweniger nahm er einen direkten Einfluss auf
    mein Dasein, insofern, dass ich schon in frühester Kindheit damit konfrontiert
    wurde. Daher rührte meine Echauffage, als ich vermutete, dass man mich der
    ideologischen Kongruenz verdächtigte.



    Warum sollte die
    Agnostik die Begeisterung für die Großartigkeit des uns umgebenden Kosmos
    beeinträchtigen? Ich finde, dass sie dadurch geradezu neu geweckt, redefiniert
    und befeuert wird! Ich brachte 21 Jahre unter der Fuchtel des Christentums zu
    und als ich dieses Joch hatte endlich abwerfen können, wurde ich mir darüber
    gewahr, was mir in dieser Zeit alles versagt geblieben war.



    Die grotesken Auswüchse
    zeitgenössischer Agitation sind, ob ihrer extremen Inplausibilität in der Tat
    unerhört und in keinster Weise vertretbar und ich distanziere mich davon.



    Ich möchte Fragen
    stellen! Ich möchte begreifen, warum der Mensch, Gedankenkonzepte bar jeglicher
    Beweisbarkeit zugrunde legend, in hypothetischen Gefilden umher irrt, statt die
    Summe dessen, was Religion in dieser Welt angerichtet hat, endlich zu sehen und
    daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Die Beweise für die greifbare
    Existenz bleibt die Religion schuldig, die Beweise für die Schadhaftigkeit sind
    präsent, evident und eklatant. War Religion
    einst invasiv, destruktiv, schädlich für den Körper des Ganzen? Ist sie es
    heute?



    Es geht doch nicht um
    die Einschränkung der genannten Freiheiten, sondern um die Frage, warum der
    Mensch diese Freiheiten nicht nutzt, um sich einer Erfindung zu entledigen, die
    nachweisbar seit ihrem Aufkommen mehr Schaden angerichtet hat, als Nutzen mit
    sich brachte. Bezeichnend finde ich, dass Begriffe wie Diskriminierung,
    Attentate, Genozid, Ausrottung gerade im Bereich von Religion eine zentrale
    Bedeutung haben und Rolle spielen.



    Ich hatte nicht die
    Absicht, zu hetzen. Ich kann aber nicht begreifen, warum wir so viele Jahrhunderte damit zugebracht haben,
    herauszufinden, wie eine friedliche Koexistenz aller zu erreichen ist, dann
    jedoch, entgegen aller Vernunft, eine Abkehr von einem Konzept, welches seit
    jeher in vielen Bereichen zum vollkommenen Gegenteil geführt hat, nicht zu Wege
    bringen. :wand



    Ich habe keines der
    genannten Studien absolviert, mir jedoch einen Katalog zusammengestellt, der
    aus Fragen, die ich seit meiner ersten Konfrontation mit dem Konzept des
    Glaubens hatte und neuerlich entstandenen Unklarheiten hinsichtlich des nach
    wie vor so rigoros vorgetragenen, alleinigen Heilsanspruchs gewisser klerikaler
    Institutionen, besteht. Wann immer ich in einer öffentlichen Diskussion diese oder
    ähnliche Frage adressiert finde, kredenzt mir der Klerus zweierlei Optionen.
    „Die Wege des Herrn sind unergründlich, da uns die Weisheit nicht gegeben ist,
    diese zu begreifen“ oder „Das werde ich ihn fragen, wenn ich ihm in seiner
    Herrlichkeit gegenüberstehe“. Das ist lediglich die synoptische Darstellung
    mannigfaltigster Erklärungsversuche, die in ihrer Simplizität allerdings derart
    aktiv-ignorant, anmaßend, perfide und somit vollend hilflos sind. Der Klerus
    beweist lediglich eines: Er hat keine Beweise und arbeitet daher mit
    herangezüchteter Ignoranz. Nicht wissen, glauben. Nicht fragen, folgen. Nicht
    denken, beten. :schlaumeier



    Ja, wir alle haben so
    etwas schon einmal gelesen und ggf. den Streit zwischen Atheisten und Theisten
    hier und da verfolgt. Den daraus folgenden Überdruss kann ich durchaus
    nachvollziehen. Ist das aber gleichbedeutend damit, dass es nicht notwendig
    ist, das System zu verändern? Wie kann ich eine Person ernst nehmen, deren
    Moralität auf einem ambivalent-prospektiven Zwangsszenario beruht, welches im
    Falle von Nichteinhaltung festgesetzter Regeln mit Verdammnis droht anstatt den
    Nutzen logisch-konsequenten Verhaltens im Sinne der Allgemeinheit in den
    Vordergrund zu stellen?



    Wir haben einen derart
    großen Fundus an Fehlern vorzuweisen, der uns befähigt durch Konterkarierung
    des Geschehenen einen Weg zu friedlicher Koexistenz und moralisch
    wünschenswertem Dasein zu finden. Wozu braucht es da einen Himmelsstürmer mit
    erhobenem Zeigefinger und Feuerschwert?



    Die Kirche erschafft ja
    erst die illusorische Notwendigkeit von Lenkung und Weisung des Menschen durch
    SIE selbst mit dem Mittel der Angst vor Strafe etc.



    Sie kann dem Menschen
    seine Mündigkeit ja nicht einmal aberkennen, da sie ihm sie nie zugestanden
    hat. Ich frage mich, warum DAS keiner sehen will.



    Leider ist doch nicht
    der Großteil, derer die glauben und sich NICHT schadhaft verhalten,
    ausschlaggebend für die generelle Wirkung des Konzeptes des Glaubens, sondern
    die extremen Minderheiten, die den Großteil lenken.



    Hätten wir all das, was
    der :auslach „geneigte“ Gläubige an Gutem aus der Schrift zieht, nicht selbst
    herausfinden können?



    Irgendwie denke ich,
    hätten wir das durchaus geschafft, denn ich denke, dass es dem Menschen selber
    inne wohnt. Jesus war doch der Menschensohn, oder?





    Im Zuge einer
    TV-Predigt wurde ein Buch angepriesen, welches ein Kapitel enthält das da
    heißt:“ Vorbeugung gegen Selbstvertrauen“. (sic(k))! Und da sitzen zustimmend nickende Menschen im
    Vollbesitz ihres Potentials für ein freies, selbstbestimmtes Leben und lassen
    sich von einem Kanzelhüpfer einen solchen Irrsinn einreden.



    Ich selber habe
    solcherlei Indoktrination erleiden müssen, ohne natürlich das sie gefruchtet
    hätte. Aber das ist der Grund dafür, warum ich nicht einfach nicht reagieren
    und tatenlos zusehen kann, wie die Agenten aus Rom im wahrsten Sinnes des
    Wortes in der Weltgeschichte herumrennen und die Geschicke einer Menschheit
    bestimmen, die in ihrem momentanen Zustand von der Evolution so sicher nicht
    angedacht war.





    Gestern sprach der
    Papst im EU-Parlament. Für mich persönlich ein Affront, aber das nur nebenbei.



    Er kritisierte die
    EU-Flüchtlingspolitik in Südeuropa und forderte die Nationen dazu auf, aus dem
    Mittelmeer keinen Friedhof zu machen.



    Der Vatikan ist ein
    Nationalstaat mit den meisten, einen Staat definierenden Merkmalen, richtig?
    Zudem ist er überspitzt formuliert die größte Kirche der Welt, richtig? Er könnte
    also zweierlei Asyl gewähren. Ein staatliches und ein kirchliches und das
    kirchliche müsste nicht einmal grenzwertig legal sein, wie in Deutschland
    bspw., da der Vatikan auf Staatsebene, das Kirchenasyl als einwandfrei legal kodifizieren
    könnte.



    Ich frage mich nun, was
    geschähe, wenn all die fraglichen Flüchtlinge durch das italienische
    Staatsgebiet hindurch zum Vatikan gelängen und dort Asyl erbäten.



    „Glaubt“ wirklich
    jemand ernsthaft, dass die Institution, die über jegliche finaziellen Mittel verfügt, um jedem dieser Flüchtlinge einen Start ins Leben in Europa zu ermöglichen, sie herein ließe?

    And die, die das glauben die Frage: Wenn der Vatikan sich darum kümmern wollte, warum hat er es noch nicht von sich aus angeboten?

    Einen kurzen Moment lang, also bis ich den Klammertext las, hatte ich
    darüber nachgedacht, von der kruden Polemik durchaus amüsiert, zu
    erfragen, woher diese profunde Ablehnung meiner Position rührt.


    Die
    Klammer allerdings offenbarte dann genau das, was man gegen Ende einer
    jeden Pro/Kontra Religion Podiumsdiskussion seitens eines an Argumenten
    zunehmend klamm werdenden Klerus zu hören bekommt.
    Der in Deutschland
    allseits beliebte Versuch, den gegnerischen Argumentator der moralisch
    unduldbaren Zugehörigkeit zum Kreise der Ewiggestrigen, die aus 33 - 45
    gar nichts gelernt haben, zu bezichtigen.
    Zum Glück nimmt die Zahl
    dieser hypersensibilisierten Vollzeit-Empörten, die beim leisesten
    Anflug von solch widerwärtiger Polarisation im Akkord auf die Barrikaden
    hetzen, stetig ab.


    Wäre es nicht derart krude, gar infantil und
    der Materie in keinster Weise angemessen, könnte ich, der ich unter
    überzeugten Christen aus exakt dieser Zeit aufwuchs und weiß, wozu so
    etwas führen kann, das durchaus Affront werten.
    Im Laufe der dann
    folgenden Zeilen würde mir bewusst, wie müßig es ist, etwas über die
    Motivation eines Akteurs zu erfahren, der seinen eigenen argumentativen
    Ansatz, falls man diese Bezeichnung überhaupt ins Felde führen kann, zum
    Zwecke der Diskreditierung seines Kontrahenten im Bereich banalster
    Polarisation ansiedelt.
    Es erinnert mich an die Schulzeit, während
    derer es diejenigen gab, deren Generalzustand derart prekär war, dass
    man sich fast schämte, sich seinen Spaß mit ihnen zu machen, weil es
    schlicht zu einfach gewesen wäre.


    >>>>'sprachlos machen', 'in eine Ecke drängen' und 'Antworten abfordern'. Das Zauberwort ist: interrogativ

    Es ist nur wenige Monate her, dass Japan sich aus dem Walfang in bestimmten Gebieten der Antarktis zurückgezogen hatte, weil die Aktionen von Seashepherd schlussendlich doch Wirkung gezeigt haben, da lese ich, dass die Flotte sich wieder in Richtung Pol aufmacht, um das Morden fortzusetzen. :cursing:
    Wie kann das schon wieder passieren? Der Walfang dort ist illegal, aber die Politik schert sich keinen Deut darum, Japan Einhalt zu gebieten.
    Ich weiß nicht so recht, aber irgendwie bekomme ich langsam einen richtig dicken Hals, wenn ich, dieses Thema betreffend, an Asiaten denke.
    Der Asiate hat eine seltsam ausgeprägte Treffsicherheit, was den Konsum gefährdeter Arten angeht.
    Damit meine ich nicht die Arten, bei denen es ratsam wäre, vielleicht mal hier und da etwas weniger von ihnen zu killen, sondern bei denen, die, pardon, schon so richtig im Arsch sind.
    Einer meiner Lehrer, sagte einst:"Der Asiate isst alles, was Wurzeln oder vier Beine hat". Ich war 16 und fands lustig, aber das war es nicht und wird es auch nie sein.
    Sie schlachten Wale und Delphine auf grausamste Weise unter Berufung auf Tradition!!!!!!!
    Nur um das klarzustellen, die "Argumentation", die dahinter steht, ist die: Wir wissen, dass es falsch ist es zu tun, ABER wir tun es schon so lange, dass wir jetzt auch nicht mehr damit aufhören können! Wie irre ist das bitte?
    Sie verspeisen Walfleisch, weil es stylish zu sein scheint, Haifischflossensuppe als Statussymbol, Nashornkeratin, Tigerhoden, Schlangen in Gänze als Potenzmittel(!) und kaufen Produkte aus Elfenbein etc..
    Vom Thunfisch, der, wenn weiterhin so befischt, in 5 - 10 Jahren ausgestorben sein wird, einmal ganz abgesehen!
    Ihr alles wisst, wie die "Produkte" gewonnen werden, oder?
    Der Westen ist auch eine Schlampe, was den Artenschutz angeht, aber was die Japaner sich da einbauen, ist einfach nicht ok!
    Ich neige dazu, zu empfehlen, keine Liste von bedrohten Arten mehr zu veröffentlich, weil davon auszugehen ist, dass danach irgendwo ein Japaner mit Käscher oder Knarre bewaffnet durch die Pampa hetzt, um was zu jagen, was entweder schmecken oder Tinte auf den Füller bringen soll.
    Nachdenken soll gar nicht wehtun, hab ich gehört. Diese Vermutung gilt es allerdings noch zu bestätigen.