Beiträge von Possessor

    Wenig überraschend unreflektiert, erwartbar subjektiv und vor allen Dingen in keinster Weise in der Materie bewandert.
    Death Metal aufgrund des schieren Höreindrucks nicht zu mögen, ist völlig statthaft. Dieses Genre in Verkennung der Fakten zu verreißen, ist exakt das willkürliche Um-sich-schlagen, mit dem man seine Unkenntnis beweist. Beruhigenderweise haben derlei Tunnelblick-Agitatoren keinen substanziellen Einfluss auf den Fortgang der Dinge.

    Ich sagte schon mal und sage es erneut.


    Klar ist das Format der letzte Dreck, aber wie sollte es auch sein, wenn


    die Königinmutter aller geltungssüchtigen, wahrnehmungsgestörten


    Hungerhaken den Vorsitz hat?


    Wie arm bitte ist das? Die Schnepfe


    hängt ihren Ranzen vor die Linse, kommt auf ein Mag-Cover in den Staaten


    und schwuppdiwupp hat Deutschland "Uns Heidi"! Niemand hat sehen


    wollen, wie strunzdumm, talentfrei und nervtötend die Olle ist, ne, ist


    ja nicht so wichtig, Hauptsache ein paar Hupen geschwungen und ab dafür.


    Lässt sich vom halben Jet-Set ochsen und endet mit Katjes am Huf. "Uns


    Heidi". Deutschland ist einfach so erschreckend arm. :ocker


    An


    den ungeneigten Zuschauer. Man ist doch selber daran schuld, dass


    heutzutage so ein Schmutz gesendet wird. Man hatte doch die Wahl, diesem


    Treiben durch TV-Boykott schon während der ersten Staffel Einhalt zu


    gebieten aber das haben wir nicht getan. Nein, der Voyerismusfaktor war


    viel zu hoch. Man hat richtig Lust gehabt, sich an diesem Elend zu


    laben. Von koital chronisch Unterbeschäftigten, die sich während des


    Genusses der Sendung wer weiß was ausmalten, einmal ganz abgesehen.


    Aber


    wart einfach mal ab, die reibt sich schon noch selber auf. Jetzt


    hungert sie sich runter, weil sie den Schnabelseppel halten will, der


    nur schnippen müsste um 10 jüngere von ihrer Sorte zu haben. Kopf leer,


    Arsch weg, flächendeckender Krähenfuß, was bleibt ist die leere, fahle


    Hülle, die sie schon immer war. Und wir sind bei dem Niedergang hautnah


    dabei, "dem dt. Boulevard sei Dank". :klo


    An


    die ethischen Kritiker. Was fällt euch ein, irgendwas von


    Menschenwürde, Frauenbild und Vorbildwirkung zu faseln? Seid ihr irre?


    Ich glaub´s geht los.


    Die Nasen, die da hin rennen, tun das doch in


    vollem Bewusstsein darüber, was sie erwartet. Es kann mir keiner


    erzählen, dass die nicht bescheid wissen. Die haben den Dreck doch schon


    verfolgt, als sie erst 10 Jahre alt waren. Wenn ihre Eltern derart


    beschränkt und unterbelichtet und nicht imstande sind, ihrer Tochter


    etwas substantielles mit auf den Weg zu geben, das ihre Töchter von


    einem solch verheizenden Format abhält, nun, dann haben sie halt


    gelitten. Wer da mitmacht und annimmt, dass es nicht das ist, was es ist, hat es nicht besser verdient. :fies


    Wie


    ist es denn bitte um die freie Entscheidung bestellt? Hat sie jemand


    gezwungen dahin zu rennen? Haben sie sich nicht offenen Auges und wider


    besseren Wissens in diese Lage sprich Sendung begeben?


    Selten behämmerte Argumentation zu behaupten, dass man sie vor ihrer eigenen Dummheit beschützen müsste.


    Diese Sendung hat ein rotes Signallicht, eine Sirene und eine Einblendung mit dem Wort "Danger" auf dem Bildschirm


    und


    diese kleinen Hochleistungsignoranten denken sich, "Oh ja, das sind


    aber wirklich gute Zeichen, da muss ich hin". So beschränkt ist


    vielleicht Homer Simpson, aber wer denken kann, könnte vielleicht


    feststellen, dass es nicht so ratsam ist, da mit zu machen, würde ich


    jetzt mal vermuten. :ocker


    Also sollen sie sich ruhig zerfleischen und durch den Wolf drehen lassen. Ich lache über soviel Dummheit.




    Klum, klümmer, am Klümmsten

    @ Kylo Ren


    Keine meiner Aussagen ist fremden Ursprungs, geschweige denn durch C&P
    eingesetzt worden.


    Bezeichnend stellt sich die erwartbare Herabwürdigung des Gegenübers dar.
    Verweise auf Koryphäen, Literaturempfehlungen und das Herumkritteln an der Art
    und Weise der Präsentation sind ein vergleichsweise beschränkter Fundus an
    Mitteln, einem Andersdenkenden Gegenüber eine mutmaßliche Fehleinschätzung
    darzulegen.


    Aber das scheint das Vorrecht der Verfechter der Homöostase zu sein. Die
    anderen anrennen lassen und sich in der scheinbaren Unangreifbarkeit der
    eigenen Integrität zu wähnen. Initiatives Denken abseits eben der Normen, die
    das Unheil überhaupt erst befeuert haben, wird abgelehnt und man dreht sich
    stattdessen lieber im Kreis seines individuellen Rechtfertigungskonstrukts.



    Der Gipfel der Fehleinschätzung und damit das ultimative Indiz für die
    demonstrierte Selbstgefälligkeit ist, jemandem, über dessen Hintergrund man
    keinerlei Informationen hat, Pseudointellektualität zu unterstellen und sich an
    der eigenen, dieser vermeintlich überlegenen Auffassungsgabe zu weiden.


    Ich habe diesen Reigen zwar nicht eröffnet, aber da das nun ohnehin der Fall zu sein scheint, möchte ich anmerken, dass ich mir dies habe von jemandem unterstellen lassen müssen, der des
    korrekten Buchstabierens des Wortes "Eloquenz" nicht mächtig ist,
    in seiner Ironie beinahe schmerzhaft komisch ist.


    Ich danke meinerseits für diesen Einblick in die Denke sog. multikultureller
    "Integrateure".

    In eben der ersten Sektion
    der Kritik liegt die fundamentale Misskonzeption derselben.
    "Extremisierung von
    Weltanschauungen und die Initiierung von Gewalt" sind
    nicht die eigentlichen
    Faktoren, sondern vielmehr die Auswüchse der konzeptionellen Grundlage und
    werden von Religion konsequenziell bedingt. Religion stellt den ideellen,
    initiativen Unterbau für die Extremisierung und die daraus folgende Initiierung
    von Gewalttaten. Ohne die basische Idee, ohne die zugrunde liegende Überzeugung,
    wäre die fragliche Agens jeglicher Validität beraubt.



    Wie müßig wäre es demnach,
    ein aktiv-repressives System durch ein anderes zu ersetzen, nicht zuletzt vor
    dem Hintergrund, dass es wenig sinnig erscheint, anzunehmen, dass aus der
    Abschaffung des einen lediglich eine
    weitere schlicht kontrapolare Alternative als Option erwüchse?



    Dass Religion nicht
    monokausal ursächlich für
    "Überzeugungen und Gewalttaten" ist, mindert nicht im Geringsten ihre nachgewiesene
    Schädlichkeit an sich. Dass es weitere Gründe für genanntes Verhalten gibt,
    befreit den Denkenden nicht davon, diese Schädlichkeit anzuerkennen und ihr
    entgegen zu wirken. Dies nicht zu tun, bedeutete im Weiteren lediglich,
    individuelle Untätigkeit damit zu rechtfertigen, dass „die anderen ja auch
    Unheil anrichteten“.



    Warum entsteht aus dem
    Gedanken an die aktive Hinterfragung und somit der letztendlichen Abschaffung
    der Religion, als logisch unausweichliche Konsequenz, meist der panikartige
    Reflex, dem substituierenden Element einen indoktrinativen Charakter
    zuzuschreiben? Warum bestünde der Meinung der „Kritiker“ entsprechend, eine Notwendigkeit
    von externem Zwang, wo doch die Offensichtlichkeit der Schadhaftigkeit von
    Religion eine deutliche Sprache spricht?



    Wie bigot und sich selber
    ad absurdum führend wäre es, würden diejenigen, die nach der Veränderung
    streben, den Menschen SAGEN, was sie denken hätten, anstatt sie mit den
    richtigen FRAGEN, denen nämlich, auf die es momentan keine Antwort zu geben
    scheint, die Möglichkeit zu einem selbstbestimmten Denken zu eröffnen. Es wäre
    sogar weniger ein „Eröffnen“ an sich, da es nichts, dem Menschen völlig Neues
    ist, sondern ein Erinnern an ein Potential, welches aktiv verkümmert,
    dämonisiert und herabgewürdigt wurde. Der Weisheit letzter Schluss ist, wen
    wundert es, nämlich nicht, „Die Wege des Herrn sind unergründlich“. Wären sie
    es, wäre der Mensch von dieser mutmaßlichen Omnipotenz sicherlich nicht als ein
    Wesen erschaffen worden, das des Hinterfragens dieser Abspeisung fähig wäre.





    Es ist doch irgendwie
    vermessen, einem wahrnehmenden, des vermeidbaren Unheils überdrüssigen,
    enthusiastischen und demnach fördernswerten Geist, das Wasser abzugraben, indem
    man die Unterkonstruktion seines Willens zu Veränderung auf potentielle
    Inkonsistenzen abklopft und diesen dann auch noch, wie sonst eigentlich nur in
    Kreisen des Klerus üblich, totschlagsargumentativ mit den 12 dunklen Jahren in
    Verbindung bringt. Derlei Impetus ist beileibe besser ausagiert beim Offenlegen
    von Inkonsistenzen der „großen“ Bücher und deren Schadhaftigkeit für jedes
    Individuum auf diesem Planeten.



    Haben wir angesichts des
    bereits angerichteten Schadens die Zeit, uns den Luxus von Eitelkeiten zu erlauben
    und uns um Subtilitäten zu balgen?



    Hat die klausulierte und
    kodifizierte Entfaltungsgarantie nicht eben genau diesen Schaden angerichtet,
    weil ein jeder seiner Befindlichkeiten hat in den Vordergrund stellen dürfen,
    weil es so geschrieben steht?



    Mutet es nicht vielmehr so
    an, als wären die unter 5-jährigen in den USA, die ihre jüngeren Geschwister
    erschießen, weil die Eltern nicht aufpassen und diese Nation trotzdem nicht das
    Waffenrecht ändern wird, eine Art Blaupause, eine Art Matrize für diese Welt,
    in der trotz schreienden und offensichtlichen Unheils die Verantwortlichen an „Erprobtem“
    festhalten wollen?



    Es war absehbar, dass eine solch defetistische Ansicht geäußert werden würde.
    Ebenso müßig wie klassisch.
    So
    unfassbar lahm, damit zu argumentieren, dass es nicht der persönlichen
    Verantwortung unterliegt, dass ein Konzept, dem man sich ergeben hat,
    weil man sich willentlich dazu entschieden hat, großen Schaden
    anrichtet, man selber aber daran keinen Anteil, weil man ja auf das Gros
    der Masse keinen Einfluss hat und dergleichen.
    "ICH war´s ja nicht"
    Nase putzen, Hände waschen, Ranzen schultern und los!
    Dir
    ist scheinbar nicht in den Sinn gekommen, dass das Maß an Verfehlungen
    und Ungerechtigkeiten, die sich im Namen des Glaubens abgespielt haben,
    es schlicht und einfach nicht mehr zulässt, die dazu gehörigen Gefüge
    auseinander zu nehmen und gesondert zu betrachten, oder?
    Außerdem
    kann sich nur derjenige angegriffen fühlen, der merkt, dass der, an ihn
    gerichtete, Vorwurf nicht einer gewissen Nachvollziehbarkeit entbehrt.
    Eine wahrlich schuldlose Person wird sich nicht die Blöße geben, auf
    derlei Angriffe zu reagieren und ihnen somit Vorschub zu leisten.
    Es
    ist so ermüdend mitanzusehen, wie Gläubige sich verzweifelt im
    Beschönigen und ihrer individuellen Freisprechung winden. Dabei weiß ein
    jeder, der sich die Mühe macht, ein klein wenig nachzudenken: That
    shit´ll stick!
    Wäre es nicht so ernst, fände ich diese infantile
    Unschuldsvermutung fast schon erheiternd, aber wie bitteschön kann eine
    regulär zurechnungsfähige Person, im Lichte der Umstände, auch nur auf
    den Gedanken kommen, daran nicht beteiligt zu sein?
    Dieses Maß an
    Selbsttäuschung findet man gewöhnlich bei den Fetten, die, nachdem sie
    sich um Stange wanden, schwer atmend zum Besten geben, dass sie
    alles.....genauso.......... machen......können..... wie.......
    Normalgewichtige.
    Ob passive oder aktive Teilnahme: Ihr seid schuldig.


    Ein
    geistig und körperlich, behinderter 21-jähriger Rollstuhlfahrer steht
    vor einem Kruzifix aus Stein, will beten und wird von den Kruzifix
    erschlagen.Wo war denn da sein Gott? Oder hat sein Gott etwas gegen Behinderte?
    Hunderte
    laufen um große Steine herum und werfen kleine Steine auf die großen
    Steine, weil sie "glauben", somit das Böse zu bekämpfen. Einige werden
    nervös und Hunderte sterben. Wo war denn da ihr Gott? Oder hat ihr Gott
    was gegen Steineschmeißer, da er sich ja selbst in der Form eines
    schwarzen Steines auf diesem Planeten manifestiert hat?
    "Sowas Blödes hab ich ja noch nie gehört!"

    Wer hat denn in der Menschheitsgeschichte den größten Schaden angerichtet und versucht, dass mit einer, sich aus dem Glauben ergebenden Notwendigkeit zu rechtfertigen und zu beründen? Atheisten, oder wie?
    Ihr könnt nicht einmal die Existenz Eurer Götter beweisen, wie wolltet ihr beweisen, dass Euer Konstrukt, dem ihr euch verschrieben habt, nicht eines ist, dass die Zurechnungsfähigkeit einschränkt?
    Ablehung selbst grundlegender, logischer Plausibiltät, basischster Nachvollziehbarkeit und das unter dem Banner, dass Euch irgend ein Hansel in irgendeinem Buch gesagt hat, dass ihr was Feines bekommt, wenn ihr das Zeitliche "segnet".
    Wie könnt ihr es wagen, im Lichte der Geschichte, diese Welt zu betrachten und die Verantwortung dafür, was Glauben angerichtet hat, von euch zu weisen? Widerwärtig bis ins Mark. Verabscheuungswürdig und schäbig!
    Seit 2000 Jahren geschieht Unrecht im Namen derer, die glauben, etwas zu wissen und nicht lediglich das glauben was sie wissen, so wie es eigentlich sinnvoll wäre, weil es logisch ist.
    Der Bärtige im Himmel wird´s schon richten, oder wie?
    Gäbe es ihn wirklich, wäret ihr die ersten, die fällig wären.

    Hat hier IRGENDJEMAND auch nur einen Funken Ahnung von Metal?
    Gibt es hier IRGENDJEMANDEN, der sich in diesem, freundlich formuliert, "Austausch" nicht ausschließlich in der Vermittlung individueller Präferenzen ergehen will und sich persönlich angegangen fühlt, weil er glaubt, dass man ihm wegen seines Identifikationsbedürfnisses mit einer gewissen Szene, sei es Metal oder Hip Hop, an den Karren fährt?
    Erführen die Protagonisten der jeweiligen Szene, wie sich einige ihrer Anhänger hier ausließen, wären sie zurecht beschämt.
    Es ist ja nicht nur, dass niemand verstanden zu haben scheint, dass es darum geht, größtmögliche Distanz zur Norm zu schaffen und sich dadurch auszuzeichnen, dass man eben anders tickt sondern darum, dass man im selben Boot sitzt und nur die Ausprägung eine andere ist. Was für den Metaller das Grunzen ist für den Hip Hopper das Rappen. Allen gleich zueigen ist der erhobene Mittelfinger gegen das System und alle, die drin hängen.
    Ich höre Metal seit 30 Jahren und finde den alten US- Hip Hop einfach nur geil! Warum beißt sich das nicht? Weil es nie darum ging, sich innerhalb der Genres abzugrenzen sondern gegen die, die sich nicht trauen, das zu zulassen, was mit einem geschieht, wenn man einfach geile Mugge hört. Durchdrehen und frei fühlen.
    Mit diesem kleinkarierten "Meins-is-besser-als-deins"-Gefasel schändet ihr den wahren Zweck dieser Musik.


    Know your true foe!!!

    Hätte Winehouse nicht das Zeitliche gesegnet, gäbe es diese unsägliche Diskussion um diese unsägliche Person gar nicht.
    Ist ja wohl klar, dass sie den Spot von WH gefüllt hat. Das wiederum ändert allerdings auch nichts an dieser
    widerwärtigen kommerzialisierten Zweckmelancholie, die sie in ihren Texten transportiert.
    Dauernd hat die Fette was. Immer is der Olle ab, oder so was. Immer wird gejammert. Sie wirkt ein Hybride aus James Blunt und Melissa McCarthy.
    Zumindest steht fest, dass ihre Plattenfirma diese Milchkuh noch ne richtig lange Zeit melken wird und sie daher erhalten bleibt. Wer weiß, vielleicht versemmelt sie non nen Bond-Soundtrack. Dieser letzte Erguss war ja nunmal ECHT mies, oder nicht?

    Sach ma, ihr kricht das wirklich nich auf´n Appel, oder?
    Es kann doch
    nicht wirklich nicht sein, dass man sich nach wie vor über die
    eindeutigste Sache, die der MENSCH je erschaffen hat, in die Wolle
    bekommt. Das ist, als würden sich zwei Schmeißfliegen darüber streiten,
    welches Fäkulum denn nun das schmackhaftere zu sein scheint.
    Der
    Eine jammert, weil er seine Religion für missverstanden hält, der Andere
    konterkariert die ach so friedvolle Grundkonstitution dieser Religion
    mit extremistischen Gräueltaten vollends Verirrter, die sich Koks mit
    Schießpulver geben und dann das Regeln anfangen und so geht das hin und
    her. Leute, Leute, es wird Zeit, dass wir alle mal den Kopf aus dem
    Rektum ziehen und versuchen, ganz neu nachzudenken. Und zwar nicht in
    dem Sinne, dass wir versuchen, die jeweils vertretene Position weiterhin
    aufrecht zu erhalten, sondern die Möglichkeit in Betracht ziehend, dass
    wir alle einen, warum auch immer liebgewonnenen, Standpunkt im Lichte
    offensichtlicher Fakten und Tatsachen aufgeben müssten. Es wäre so viel
    leichter, wenn beide Gruppen einmal tief in sich hinein blickten und
    ganz ehrlich zu sich selber wären, wenn sie die Frage nach dem Warum
    beantworteten.
    Der Gläubige hat sich willentlich dazu entschieden,
    zu glauben, weil ihm ein Gott, an den er glaubt, etwas versprochen hat.
    Der Gläubige ist, entgegen dem, was von ihm in der Schrift, in welcher
    auch immer verlangt wird, ein zutiefst hybrisches Wesen. Er er"götzt"
    sich im wahrsten Sinne des Wortes an seiner, ihm angeblich von Gott
    gegebenen, Außergewöhnlichkeit. Er gibt sich der Illusion hin, dass er
    es durch seine göttliche Herkunft verdient hat, mit einer Aussicht auf
    das ewige Leben zu leben und dieses auch anzutreten, wenn er einmal
    seine Augen geschlossen hat. Dabei völlig außer Acht lassend, was er
    sieht, wenn er tatsächlich einmal die Augen zumacht und sich die Leere
    vergegenwärtigt, die dann herrscht. Es ist eben diese Leere in seinem
    Leben, die er durch diese ekklesiogene Kompensationsneurose zu füllen
    sucht. Eine nüchterne, euphoriebereinigte Sichtweise, die ihn auf die
    Essenz seines Daseins beschränkte und ihm diese auch unmissverständlich
    verdeutlichte, kann der Gläubige nicht zulassen.
    Ich frage mich an
    dieser Stelle immer, wie der Gläubige erklärte, dass bspw. seine
    propagierte Nächstenliebe sich aus einem Buch fragwürdiger Herkunft und
    nicht aus einer ihm innewohnenden Überzeugung ableitet. Dann heisst es
    immer, dass Gott da irgendwas in ihm ausgelöst hat und so ein Zinnober.
    Es ist so trivial, tragisch und banal wie müßig! Wir wollen dabei nicht
    vergessen, dass das, was da ausgelöst wurde, nur durch eine Aussicht auf
    ein Zückerchen und somit eine Belohnung ausgelöst wurde. "Also wenn ich
    jetzt spure, dann krich ich später was Feines" Konsequenziell durchaus
    richtig aber wie erschreckend absurd, dieses nur allzu menschliche
    Schema einem allwissenden und allmächtigen Wesen zuzuschreiben, oder?
    Bemerkenswert
    finde ich, dass konsequent ignoriert wird, wie über alle Maßen
    menschlich dieser, euer Gott offensichtlich ist. Sogar das Einzige, dass
    ihn in seiner Größe und sog. Güte noch zur Not von seiner Schöpfung
    unterscheiden KÖNNTE, nämlich die Gewährung einer Ewigkeit in
    Glückseligkeit, bindet er an eine kategorische, alternativlose
    obligatorische Unterwerfungsklausel. Träfe man jemanden mit all den
    Eigenschaften dieses, eures Gottes, zöge man sich sicherlich zurück,
    weil man mit einem solchen Arsch nichts zu tun haben wollte.
    Wenn
    man diese Eigenschaften allerdings einem allwissenden und allmächtigen
    Wesen zuschreibt, dann geht das natürlich voll ok, weil erstens, wir die
    Sinnhaftigkeit seines Seins nicht verstehen können, zumindest hat er
    das ja so gesagt, und zweitens es ohnehin nicht wichtig ist, solange
    wir, wenn wir schön gespurt haben, fein unser ewiges Leben bekommen.
    Leute, wie kann man sich so nen Kram zusammenschustern? Für mich klingt
    es nach dem netten Mann, der euch mit legger Süßkram in den fensterlosen
    Lieferwagen locken möchte.
    Gott und irgendeines der Bücher werden
    als Gegenmittel gegen die Tatsache herangezogen, dass wir evolutionär
    gesehen prägungswürdige Hochleistungsarschlöcher sind. Sollte sich
    übergreifende Sozialität nicht vielmehr aus der Überzeugung ihrer
    immanenten Signifikanz für die eigene Existenz ergeben? Das führte zwar
    das "Gebot" der Uneigennützigkeit ad absurdum, aber was macht das schon,
    wenn wir aus Eigeninteresse in Frieden leben dürften?
    Ich für meinen
    Teil, würde versuchen, aus mir selber heraus kein Arschloch zu sein und
    nicht, weil ich las, dass es ratsam wäre keines zu sein, weil ich sonst
    nach Ladenschluss nicht weitershoppen dürfte.
    Eines dieser Bücher
    spricht von der Wahl zwischen den beiden Wegen. Dem einen, schmalen,
    dornigen, der im Lichte aller Widrigkeiten, die im Zuge seines
    Beschreitens, auf den Gläubigen zukommen und dem breiten, schönen, der,
    bestimmt von Sünde etc in die ewige Verdammnis führt.
    Ich stelle mir
    die Frage, was leichter ist. Einen engen, dornigen Weg zu beschreiten,
    auf dem ich erfahren muss, wie die Welt und das Leben wirklich sind in
    all ihrer Kälte, Grausamkeit und Abwesenheit von Vernunft und ich
    versuche für mich und meine Peripherie das beste aus dem Gegebenen zu
    machen oder mich der Illusion hinzugeben, die mir einen Himmel
    verspricht und ihn anderen wiederum versagt, da diese sich, durch einen
    anderen Glauben von mir unterscheiden und sich nicht zum Eintritt an der
    Himmelpforte qualifizieren? Wobei die erwähnte Kälte, Grausamkeit und
    Abwesenheit von Vernunft klare Konsequenzen propagierten Glaubens sind.


    Der
    Ungläubige ist letzten Endes einfach nur neidisch auf die
    Unbeirrbarkeit, mit welcher der Gläubige diese, hehren Ziele und
    Aussichten verfolgt. Er neidet ihm den Idealismus, mit dem er versucht,
    sein freudloses Dasein zu verbessern. Der Ungläubige untermauert diese
    Kritik mit den Tatsachen, die sich aus der Berichterstattung ergibt und
    recht hat er. Er ist neidisch auf diese Gänseblümchenwiese, die sich der
    Gläubige da so zusammengeschustert hat und sich auch vom
    Daraufherumtollen nicht abhalten lässt. Aber anstatt sich darüber zu
    grämen und zu haten, sollte man sich in der Mitte treffen und zusammen
    etwas an dieser ideologischen Verharzung verändern.
    Das Ding ist, es
    ist so verflixt einfach. Und die, die es nicht einsehen wollen, weil
    sie panische Angst davor haben, etwas hergeben zu müssen, wenn
    rauskommt, dass sie falsch lagen, HABEN ES NICHT BESSER VERDIENT!
    Mir
    persönlich ist vollends Ladde, wenn die Verblendeten sich die Köppe
    einschlagen. Sollen sie doch. Dann wirds am Ende nur leichter für die,
    die übrig bleiben. Dass wir nämlich könnten, wenn wir nur wollten,
    sprich, denken wollten, haben wir schon bewiesen.

    Einen solch unreflektierten Beitrag habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Sowas kann nur von jemanden kommen, der sich keine Gedanken gemacht hat, bevor er sich zu einer solchen Äußerung hinreißen lässt.
    Ich würde ein "Mir GEFÄLLT Metal nicht .... etc." was ja in Gänze zulässig wäre, voll akzeptieren, da es immer der eigenen Wahrnehmung obliegt, wie einem Musik etc. gefällt, aber es kategorisch als schlecht zu bezeichnen, beweist nur, das da jemang halt so gar keine Ahung hat.
    Ich kann jeden verstehen, dem Metal nicht gefällt, da es wirklich krasses Zeuch ist, was sich unsereiner da anhört und auch sicherlich auch nicht dazu gedacht ist, die Massen anzusprechen. Es ist eine szenische Subkultur, die eigentlich keinen Platz in den Populärmedien keinen Platz haben sollte.
    Aber so ist das nun einmal mit Reflektoren, die dem gemeinen Volk, den breiten Massen einen Spiegel vorhält und ihm verdeutlicht, was hier falsch läuft. Sicher ist Metal nicht mit einen edukativen Auftrag versehen oder einem erhobenen Zeigefinger ausgestattet, nicht desto weniger allerdings ist es eine extreme, abseits der Massen vorhandene Ausdrucksform, die einen großen Realitätsbezug hat und sicherlich mehr Inhalte aufweist, als zeitgenössische Pop-Musik, die sich weitestgehend aus Blin bling, Weibern, Strand u.o. geboren worden zu sein um zu leben zusammensetzt.

    Die einzigen Ost-Deutschen, die ich als Menschen kennengelernt habe,
    traf ich im Westen und konnte an ihnen keines der bekannten Vorurteile
    feststellen. Das war eine durchaus erfreuliche Erfahrung. Bei den
    wenigen Gelegenheiten, zu denen ich in den Osten reisen musste, bekam
    ich ausnahmslos Ärger. Sicher ist es meiner Hautfarbe geschuldet, dass
    ich entweder direkt angesprochen und beschimpft, aus der Entfernung
    verunglimpft, bedroht und selbst auf der Autobahn mit "White
    Power"-Schildern aus dem fahrenden Wagen heraus adressiert wurde. Als
    ich in Greifswald einen Gig spielte, bat mich der Club-Besitzer, zu
    meiner eigenen Sicherheit nach dem Auftritt lieber im Club zu bleiben,
    da einige hochgradig erkenntnis-resistente offenbar erfahren hatten,
    dass ein Schwarzer im Haus ist und sich zu gar unerfreulicher
    Habhaftwerdung desselben vor dem Club zusammen gerottet hatten. Im
    Westen, genauer gesagt in der erzkatholischen und nicht für ihre
    Xenophilie bekannten Eifel aufgewachsen und Zeit meines Lebens mit mehr
    oder weniger latentem Rassismus konfrontiert, war es dennoch neu für
    mich, mit derlei aktiver, aggressiver, tumber, kruder und vor allem
    kategorischer Ablehnung konfrontiert zu werden. Es liegt mir fern zu
    pauschalisieren und generalisieren, da es unrecht wäre, dies zu tun und
    somit den gesamten Osten zu diffamieren. Ich komme allerdings nicht
    umhin, auf die schiere Häufung solcher Vorkommnisse in jüngster Zeit
    hinzuweisen. Die Motivation, die hinter solchen Anschlägen etc. steht
    ist eine, die sicherlich ihre Berechtigung hat, wenn man es vom
    politischen Standpunkt aus betrachtet und die Frage danach, warum die
    dt. Politik es nicht schafft, einen adäquaten Umgang mit Flüchtlingen zu
    erreichen, ohne dabei die Belange der eigenen Bevölkerung sträflich zu
    vernachlässigen und sie zudem noch meist vor vollendete Tatsachen zu
    stellt, unbeantwortet bleibt. Die Erklärungs- und demzufolge auch
    Beschwichtigungsversuche, der dafür Verantwortlichen sind an Banalität,
    Ratlosigkeit und Verantwortungsverzerrung nicht zu überbieten. Warum
    aber richtet sich die Aggression gegen die Fremden, statt gegen
    diejenigen, die all das ermöglichen? Kommt es eigentlich niemanden
    seltsam vor, wie unsere Staatsspitze aufgestellt ist?
    Eine Pfarrerstochter aus dem Osten als Kanzlerin, ein ehemaliger Militärpfarrer aus dem Osten
    als Bundespräsident leiten eine Nation, die in sich gespalten ist, es
    aber doch schafft, Umfrageergebnisse und Zustimmungswerte von über 40%
    für die CDU-Spitze zu "erwirtschaften". Irgendwie seltsam.
    Bis 1989
    hat meine Familie Care-Pakete erheblichen Wertes in den Osten geschickt.
    Ich war daran maßgeblich beteiligt. Als dann "zusammenwuchs, was
    zusammen gehört" stellte ich fest, dass mein Land nun um ein Drittel
    größer geworden war. Um ein Drittel, dass ich, wie sich später
    herausstellte, nicht bereisen konnte, ohne Gefahr zu laufen, gehörig die
    Backen voll zu kriegen, weil denen meine Farbe grad nicht passt und sie
    angesichts ihrer dauerhaften Frustration mal grad ein Ventil brauchten.
    Ich glaub es hackt!! Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie
    Demokratie oder diesen zumindest sogenannten Zustand, nicht so ganz
    gebacken bekommen. Es handelt sich schlussendlich um ein sehr
    vielschichtiges, weil durch eine Unzahl individueller Ansichten
    geprägtes, Thema, dem ich mit nur einer einzigen Pauschalisierung
    Rechnung trage. Es gibt überall des Schutzes unwert Eingeschränkte, die
    "flächendeckende Diskriminierung" rechtfertigen. Dass der Osten nunmal
    so tickt, wie er tickt, ist bedauernswert, da es auf die ganze Nation
    zurückgeworfen wird, aber das wird man so schnell nicht ändern können.
    Naja,
    ich mach mir mal´n Hasseröder auf, lern schon mal Sächsisch und
    verbleibe hochachtungsvoll der Gegner der Wiedervereiningung

    Ich weiß, dass es höchst trivial erscheint, sich über ein solche banales Thema aufzuregen, aber irgendwie muss das mal raus. WER zum Geier sind diese Dreckfrsser eigentlich? Jedes Mal, wenn ich einen von denen sehe, frage ich mich, wie es sein kann, dass sie sich erdreisten, Menschen mit sich und dem, was sie zu verzapfen haben, zu behelligen. Es ist immer wie bei einem Unfall, ich zwinge mich, weg zu sehen oder um zu schalten, aber der Wunsch danach, weiter zu schauen ist immer noch da. Ob es sich nun um blonde Latrinentaucherin von RTL und ihren glatzköpfigen Kollegen, der in den Königshäusern rum schnüffelt oder deren Pendants bei SAT 1 geht, ist eigentlich egal. Ich kann es einfach nicht begreifen. Sitzen da, haben sich morgens um 5 schon nen Kaffe mit C-Meth eingebaut, denken Wunders, wie heiß sie wären und brabbeln irgend einen Müll davon, wer bei den Promis wen geknallt hat, sich deswegen schlecht fühlt und vielleicht doch wieder jemand anderen knallen will usw. Der Glatzenpit von RTL ist der schlimmste von ihnen. Der hat ein wenig was von Pocher, dem man auch nicht nur aus dental-medizinischen Gründen gerne einmal mit erhöhter Geschwindigkeit ins Gesicht fassen wollen würde. Zu dem auch ein paar Worte. Wie kann es sein, dass sich ein derartiger Schmiersack mehrfach fortpflanzen darf? Würde es nach der Evolution und nicht nach moralisch geprägten Schutzmaßnahmen für die Schwachen gehen, hätte er nicht mal die Geschlechtsreife erreicht. Nun aber rennt der da draußen rum und begrabbelt minderbemittelte Tennistrinen. Unfassbar. Er hätte in der Schule viel öfter gemobbt und traumatisiert werden müssen. Jetzt muss ich mich mit dem rumschlagen.
    Zurück aber zu den gescheiterten Absolventen der RTL Journalismus-Akademie. Schlimm genug, dass sie ein Interesse an derlei "Info" überhaupt erst geschaffen haben, aber sich dann dahin zu setzen und mit dem Brustton der Überzeugung diesen Mist rauszuhauen, als wäre euch nur irgendetwas davon wichtig, ist eine bodenlose Frechheit. Die Nachricht und der Herald sind so nützlich wie eine Schmeißfliege auf Kot-Entzug. Übedrall verrecken irgendwelche guten Leute, stürzen mit dem Flugzeug ab, werden sonstwie versenst und die Nasen sitzen im Studio und verzapfen Bullshit. Von sowas kriege ich nen ausgewachsenen Hirntripper!

    Sach ma, ihr kricht das wirklich nich auf´n Appel, oder?
    Es kann doch nicht wirklich nicht sein, dass man sich nach wie vor über die eindeutigste Sache, die der Mensch je erschaffen hat, in die Wolle bekommt. Das ist, als würden sich zwei Schmeißfliegen darüber streiten, welches Fäkulum denn nun das schmackhaftere zu sein scheint.
    Der Eine jammert, weil er seine Religion für missverstanden hält, der Andere konterkariert die ach so friedvolle Grundkonstitution dieser Religion mit extremistischen Gräueltaten vollends Verirrter, die sich Koks mit Schießpulver geben und dann das Regeln anfangen und so geht das hin und her. Leute, Leute, es wird Zeit, dass wir alle mal den Kopf aus dem Rektum ziehen und versuchen, ganz neu nachzudenken. Und zwar nicht in dem Sinne, dass wir versuchen, die jeweils vertretene Position weiterhin aufrecht zu erhalten, sondern die Möglichkeit in Betracht ziehend, dass wir alle einen, warum auch immer liebgewonnenen, Standpunkt im Lichte offensichtlicher Fakten und Tatsachen aufgeben müssten. Es wäre so viel leichter, wenn beide Gruppen einmal tief in sich hinein blickten und ganz ehrlich zu sich selber wären, wenn sie die Frage nach dem Warum beantworteten. Der Gläubige hat sich willentlich dazu entschieden, zu glauben, weil ihm der Glaube etwas versprochen hat. Der Gläubige ist, entgegen dem, was von ihm in der Schrift, in welcher auch immer verlangt wird, ein zutiefst hybrisches Wesen. Er er"götzt" sich im wahrsten Sinne des Wortes an seiner, ihm von Gott gegebenen, Außergewöhnlichkeit. Er gibt sich der Illusion hin, dass er es durch seine göttliche Herkunft verdient hat, mit einer Aussicht auf das ewige Leben zu leben und dieses auch anzutreten, wenn er einmal seine Augen geschlossen hat. Dabei völlig außer Acht lassend, was er sieht, wenn er tatsächlich einmal die Augen zumacht und sich die Leere vergegenwärtigt, die dann herrscht. Es ist eben diese Leere in seinem Leben, die er durch diese ekklesiogene Kompensationsneurose zu füllen sucht. Eine nüchterne, euphoriebereinigte Sichtweise, die ihn auf die Essenz seines Daseins beschränkte und ihm diese auch unmissverständlich verdeutlichte, kann der Gläubige nicht zulassen.
    Ich frage mich an dieser Stelle immer, wie der Gläubige erklärte, dass bspw. seine propagierte Nächstenliebe sich aus einem Buch fragwürdiger Herkunft und nicht aus einer ihm innewohnenden Überzeugung ableitet. Dann heisst es immer, dass Gott da irgendwas in ihm ausgelöst hat und so ein Zinnober. Es ist so trivial, tragisch und banal wie müßig! Wir wollen dabei nicht vergessen, dass das, was da ausgelöst wurde, nur durch eine Aussicht auf ein Zückerchen und somit eine Belohnung ausgelöst wurde. "Also wenn ich jetzt spure, dann krich ich später was Feines" Konsequenziell durchaus richtig aber wie erschreckend absurd, dieses nur allzu menschliche Schema einem allwissenden und allmächtigen Wesen zuzuschreiben, oder?
    Bemerkenswert finde ich, dass konsequent ignoriert wird, wie über alle Maßen menschlich dieser, euer Gott offensichtlich ist. Sogar das Einzige, dass ihn in seiner Größe und sog. Güte noch zur Not von seiner Schöpfung unterscheiden KÖNNTE, nämlich die Gewährung einer Ewigkeit in Glückseligkeit, bindet er an eine kategorische, alternativlose obligatorische Unterwerfungsklausel. Träfe man jemanden mit all den Eigenschaften dieses, eures Gottes, zöge man sich sicherlich zurück, weil man mit einem solchen Arsch nichts zu tun haben wollte.
    Wenn man diese Eigenschaften allerdings einem allwissenden und allmächtigen Wesen zuschreibt, dann geht das natürlich voll ok, weil erstens, wir die Sinnhaftigkeit seines Seins nicht verstehen können, zumindest hat er das ja so gesagt, und zweitens es ohnehin nicht wichtig ist, solange wir, wenn wir schön gespurt haben, fein unser ewiges Leben bekommen. Leute, wie kann man sich so nen Kram zusammenschustern? Für mich klingt es nach dem netten Mann, der euch mit legger Süßkram in den fensterlosen Lieferwagen locken möchte.
    Gott und irgendeines der Bücher werden als Gegenmittel gegen die Tatsache herangezogen, dass wir evolutionär gesehen prägungswürdige Hochleistungsarschlöcher sind. Sollte sich übergreifende Sozialität nicht vielmehr aus der Überzeugung ihrer immanenten Signifikanz für die eigene Existenz ergeben? Das führte zwar das "Gebot" der Uneigennützigkeit ad absurdum, aber was macht das schon, wenn wir aus Eigeninteresse in Frieden leben dürften?
    Ich für meinen Teil, würde versuchen, aus mir selber heraus kein Arschloch zu sein und nicht, weil ich las, dass es ratsam wäre keines zu sein, weil ich sonst nach Ladenschluss nicht weitershoppen dürfte.


    Der Ungläubige ist letzten Endes einfach nur neidisch auf die Unbeirrbarkeit, mit welcher der Gläubige diese, hehren Ziele und Aussichten verfolgt. Er neidet ihm den Idealismus, mit dem er versucht, sein freudloses Dasein zu verbessern. Der Ungläubige untermauert diese Kritik mit den Tatsachen, die sich aus der Berichterstattung ergibt und recht hat er. Er ist neidisch auf diese Gänseblümchenwiese, die sich der Gläubige da so zusammengeschustert hat und sich auch vom Daraufherumtollen nicht abhalten lässt. Aber anstatt sich darüber zu grämen und zu haten, sollte man sich in der Mitte treffen und zusammen etwas an dieser ideologischen Verharzung verändern.
    Das Ding ist, es ist so verflixt einfach. Und die, die es nicht einsehen wollen, weil sie panische Angst davor haben, etwas hergeben zu müssen, wenn rauskommt, dass sie falsch lagen, HABEN ES NICHT BESSER VERDIENT!
    Mir persönlich ist vollends Ladde, wenn die Verblendeten sich die Köppe einschlagen. Sollen sie doch. Dann wirds am Ende nur leichter für die, die übrig bleiben. Dass wir nämlich könnten, wenn wir nur wollten, sprich, denken wollten, haben wir schon bewiesen.

    Klar ist das Format der letzte Dreck, aber wie sollte es auch sein, wenn
    die Königinmutter aller geltungssüchtigen, wahrnehmungsgestörten
    Hungerhaken den Vorsitz hat?
    Wie arm bitte ist das? Die Schnepfe
    hängt ihren Ranzen vor die Linse, kommt auf ein Mag-Cover in den Staaten
    und schwuppdiwupp hat Deutschland "Uns Heidi"! Niemand hat sehen
    wollen, wie strunzdumm, talentfrei und nervtötend die Olle ist, ne, ist
    ja nicht so wichtig, Hauptsache ein paar Hupen geschwungen und ab dafür.
    Lässt sich vom halben Jet-Set ochsen und endet mit Katjes am Huf. "Uns
    Heidi". Deutschland ist einfach so erschreckend arm. :ocker
    An
    den ungeneigten Zuschauer. Man ist doch selber daran schuld, dass
    heutzutage so ein Schmutz gesendet wird. Man hatte doch die Wahl, diesem
    Treiben durch TV-Boykott schon während der ersten Staffel Einhalt zu
    gebieten aber das haben wir nicht getan. Nein, der Voyerismusfaktor war
    viel zu hoch. Man hat richtig Lust gehabt, sich an diesem Elend zu
    laben. Von koital chronisch Unterbeschäftigten, die sich während des
    Genusses der Sendung wer weiß was ausmalten, einmal ganz abgesehen.
    Aber
    wart einfach mal ab, die reibt sich schon noch selber auf. Jetzt
    hungert sie sich runter, weil sie den Schnabelseppel halten will, der
    nur schnippen müsste um 10 jüngere von ihrer Sorte zu haben. Kopf leer,
    Arsch weg, flächendeckender Krähenfuß, was bleibt ist die leere, fahle
    Hülle, die sie schon immer war. Und wir sind bei dem Niedergang hautnah
    dabei, "dem dt. Boulevard sei Dank". :klo
    An
    die ethischen Kritiker. Was fällt euch ein, irgendwas von
    Menschenwürde, Frauenbild und Vorbildwirkung zu faseln? Seid ihr irre?
    Ich glaub´s geht los.
    Die Nasen, die da hin rennen, tun das doch in
    vollem Bewusstsein darüber, was sie erwartet. Es kann mir keiner
    erzählen, dass die nicht bescheid wissen. Die haben den Dreck doch schon
    verfolgt, als sie erst 10 Jahre alt waren. Wenn ihre Eltern derart
    beschränkt und unterbelichtet und nicht imstande sind, ihrer Tochter
    etwas substantielles mit auf den Weg zu geben, das ihre Töchter von
    einem solch verheizenden Format abhält, nun, dann haben sie halt
    gelitten. Wer da mitmacht und annimmt, dass es nicht das ist, was es ist, hat es nicht besser verdient. :fies
    Wie
    ist es denn bitte um die freie Entscheidung bestellt? Hat sie jemand
    gezwungen dahin zu rennen? Haben sie sich nicht offenen Auges und wider
    besseren Wissens in diese Lage sprich Sendung begeben?
    Selten behämmerte Argumentation zu behaupten, dass man sie vor ihrer eigenen Dummheit beschützen müsste.
    Diese Sendung hat ein rotes Signallicht, eine Sirene und eine Einblendung mit dem Wort "Danger" auf dem Bildschirm
    und
    diese kleinen Hochleistungsignoranten denken sich, "Oh ja, das sind
    aber wirklich gute Zeichen, da muss ich hin". So beschränkt ist
    vielleicht Homer Simpson, aber wer denken kann, könnte vielleicht
    feststellen, dass es nicht so ratsam ist, da mit zu machen, würde ich
    jetzt mal vermuten. :ocker
    Also sollen sie sich ruhig zerfleischen und durch den Wolf drehen lassen. Ich lache über soviel Dummheit.


    Klum, klümmer, am Klümmsten

    An alle Christen die das lesen:
    Forscht mal nach, was der Hintergrund des Karnevals ist. Ihr werdet es nie mehr feiern wollen!

    Sei versichert, dass, ungeachtet, wie sehr der Hintergrund von Karneval alles Christliche negiert und so gar nichts mit dem "guten Buch" zu schaffen hat, der geneigte Christ sich sicherlich nicht davon abbringen lassen wird, es zu begehen.
    In der Ignoranz gegenüber realer Fakten, die sie zum Überdenken ihres Denkens, ihrer Überzeugungen und zur fälligen Neujustierung derselben zwingen würden, sind sie ganz groß. Der Christ lässt sich nur sehr ungern seine kosmische Lockmöhre vor der Nase wegschnappen.
    Als ich vor Tagen einem dieser eitrigen Bibelschwadrone, die einen in der Stadt anfaseln, eröffnete, dass die Welt, deren Verbesserung sie suchen, nur durch ihr Schaffen zu dem wurde, was sie ist und nur durch die Abkehr von ihrem schadhaften Konstrukt zu verbessern wäre, war der Katzenjammer groß.
    Lass sie nur machen, sie sind es einfach nicht wert, dass man sich wegen ihnen ein Kopf macht. Die Zeit wird kommen, da sie aufwachen und sehen werden, wie falsch sie mit allem lagen, was sie einst antrieb.

    Wahre Worte.
    Wahr, aber viel zu vernünftig um Ängste zu überwinden. Der fatale Charakter dieser unbegründeten Ängste macht die Sache nicht leichter.
    Ich frage mich, woher der gemeine, gelenkte Mitläufer die sachliche Basis für seine Ressentiments hernimmt.
    Die Medien werden als Lügenpresse gebrandmarkt und abgeurteilt, demzufolge kann deren Berichterstattung nur falsch sein. Wenn diese allerdings falsch ist, woher kommen dann die Informationen, auf denen der Protest aufgebaut ist?
    Welches Informationsorgan stattet den Protestierenden mit den Beweisen aus, die er zur Formulierung seiner Kritik benötigt?


    Ich bin sicherlich kein Freund der Mediendiktatur, wie sie in der BRD z.Zt. herrscht, würde mich aber gerne des Vorhandenseins dieser Nischenpresse vergewissern, die mit nachweisbaren Informationen zur Befeuerung des östlichen Widerstandes aufwarten kann.
    Führt das dann zu solch eloquenten Auftritten wie dem von Frau Oertel bei Günter Jauch, bei dem Vergleiche mit Regenwaldabholzung und Kinderarbeit den moralischen Unterbau dieser, ihrer Kritik bildeten?
    Wie ist es um die Aussage "Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland" bestellt?
    Dieser Satz ist komödiantisch beinahe so gehaltvoll wie die politische Einordnung des Saarlands durch die Kanzlerin.
    Kritik aufgrund von Politikverdrossenheit und der Wahrnehmung drastischwer Missstände ist die eine Sache, allerdings auf die Straße zu gehen, nicht zu wissen, warum man das tut und dann womöglich auch noch plump die Parolen nachzuplappern etwas anderes.
    Mir persönlich wäre es peinlich, mir die Blöße zu geben, nicht zu wissen, wie es um die, die Kritik rechtfertigenden Umstände, wirklich bestellt ist.

    An der Spitze dieses, unseres Staates stehen mit Merkel und Gauck zwei Ostler mit zweifelhafter Vergangenheit und der Repräsentationswirkung einer schimmligen Socke.
    Was zum Geier soll man da erwarten.
    Früher hab ich Pakete hingeschickt, aber heute kann ich mich im östlichen Teil meines Landes nicht sorglos bewegen, ohne den Gedanken hegen zu müssen, irgendwo die Backen vollzukriegen, weil Leuten, die teilweise nicht einmal der Landessprache mächtig sind, meine Hautfarbe nicht passt.
    Die Krönung war, dass ich selbst im Westen von Ostlern angegangen wurde.
    Einen dicken :fies an jeden, der mir je zum Aussitzen solchen Verhaltens riet, die Zeiten sind vorbei!


    Ein großes Sorry an jeden Ostdeutschen, der diesem abgeschmackten Klischee NICHT entspricht. Gegen Euch habe ich sicher nichts.