Scheiß Stuttgart, Scheiß Baden-Württemberg, ich hasse euch, "Schwaben"!!!

  • Was hackt ihr immer auf den Schwaben rum!? Es gibt so viele hocharrogante, geldgierige, vollkapitalistische, stressige, ueberegoistische, eingebildet-selbstbewusste "weltoffen - Arschloecher" in Hamburg. Ich wuerde am liebsten einen Nuklear - Sprengsatz mitten in dieser Stadt zuenden ! So sauer bin ich auf das Pack hier ! Aber erstens, darf ich so etwas nicht tuhen, zweitens habe ich nicht die technischen Kenntnisse und Mittel dazu. Das ist meine Meinung zu diesen Affenhaus, in dem ich lebe. Voller bescheuerter anonyner Strassenfeste und bekloppter Sportveranstaltungen, welche mit schoener Regelmaessigkeit den normalen Stadtverkehr blockieren, so dass nicht einmal mehr Radfahrer durchkommen. Liebe geringfuegige Spiessigkeit, als diesen Scheissdreck. Zu mir waren die Stuttgarter sehr nett, lasst sie in Ruhe ! Es sollten lieber die Arschloecher individuell gestellt werden, was aber wohl m.H. dieses Forums nicht geht. 8o

  • Ich gebe den Vorpostern völlig recht. Diese Schwaben denken nur ans Geld und mit ihrem "achsogeilen" hässlich klingenden Bauern Dialekt als währen sie besser als der Rest von Deutschland. Die Leute aus anderen Teilen von Deutschland sind auch Leute, die wirklich Ahnung von Deutschland und vorallem die meisten da mehr Respekt haben und nicht solch hässliche Kreaturen, die schlimmer als in den Filmen aussehen!
    Kein Wunder, wieso keiner in dem Kaff wohnen will...
    Von daher sag ich nur :fies


  • Die groessten , arrogantesten Arschloecher und duemmsten Gutmenschen sind die Hamburger. Das Ganze eingebettet im grausamsten Wetterklima dieser Welt, was ich am meisten hasse!!!! Vergesst Hamburg - hier kann man nur Suizid begehen, was ich auch mache, wenn ich s von Hamburg nicht wegschaffe ! Waere ich im Schwabenland aufgewachsen, waere ich sehr dankbar. Alleine das deutsch bessere Wetter haette mir erheblich mehr Lebensfreude geschenkt. Die Spiessigkeit haette mich weniger belastet. Lasst also die Schwaben in Ruhe !
    PS: Das richtige glueckliche Leben ist in Deutschland gar nicht moeglich! Dafuer muesste ich in den richtigen Sueden. Mittelmeer, Afrika, naher Osten, Indien usw.
    :shot

  • Ich wundere mich nur, dass es bisher nicht mehr Amokläufe in Stuttgart und Umgebung gegeben hat. Bei der geballten Frustration sollte es nicht wundern. Es sind ja nicht nur die Zugezogenen oder Besucher denen es hier absolut nicht gefällt. Die Einheimischen merken es auch mehr oder weniger und kennen ihren Ruf über die Landesgrenzen hinaus auch. Sollen die auch alle wegziehen, wenn sie mit der Art ihrer Landsleute nicht klar kommen?


    Da hilft es nicht zu sagen, "wir haben so ein paar unangenehme Eigenschaften, entweder Ihr kommt damit klar oder Ihr könnt alle wieder gehen". "Wir ändern uns nicht und wenn uns die anderen nicht leiden können, sind sie selbst schuld". Aber Hauptsache man braucht sich nicht ändern und muss nicht auf andere Leute zu gehen.


    Das ist wirklich primitiv, absolut unsympatisch und echter Kindergarten.


    Klar, oberflächliche und arrogante Spießer gibt es überall. Was mir am meisten hier auffällt ist, dass es hier ein erhöhtes Maß an Bevormundung und Überwachungsdrang und mehr Sinnlosigkeiten gibt, als anderswo. So etwas habe ich in anderen Regionen noch nicht erlebt. Das scheint aber eine Mentalitätsfrage zu sein.

  • Also eigentlich wollte ich heute-chronisch übernächtigt-mal zeitig ins Bett,aber dann bin ich - übrigens geborener Mannheimer- über dieses höchst unterhaltsame Forum gestolpert und hängengeblieben.Wirklich lustige Beiträge zum Teil,aber Leute ,tut mir doch bitte den Gefallen,und bleibt beim Thema Schwaben/ Stuttgart, und vor allem werft nicht alles in einen Topf.Aus gelebter Erfahrung kann ich euch versichern, dass ein Mannheimer, also ein Kurpfälzer,oder meinetwegen auch ein Nordbadener von der Mentalität her, völlig anders ist,als ein Schwabe.Wir Mannheimer haben zwar einen ebenso furchtbaren Dialekt wie die Schwaben,genauso nervig, das heisst jedenfalls die vielen Leute, die diesen Slang sprechen, was bei mir nicht der Fall ist, weil ich mich um ein verständliches Hochdeutsch bemühe, aber von dem grauenhaften Gebabbel abgesehen, sind die Mannheimer offener, herzlicher, und vor allem humorvoller als es Schwaben je sein werden.
    Ich kann die Schwaben, und ihren blöden VfB , nämlich auch nicht so leiden.Vieles was geschrieben wurde, stimmt,oder stimmt zum Teil.


    Auch kannte und kenne ich persönlich genug Schwaben, so dass ich mir die Freiheit auch für mich herausnehme, dieses Urteil zu fällen.Als besonderes Alleinstellungsmerkmal würde ich ihre Humorlosigkeit bezeichnen.Die lachen echt auch über gute Scherze nicht, da kannst du auch den größten Brüller heraushauen,keine angemessene Reaktion ( Lachen?) .Zu den Karlsruhern kann ich nichts sagen,die kenne ich zu wenig.


    @sieben Schwaben : von allen Beiträgen,fand ich deinen am besten,weil er treffend zusammenfasst,was ahnden Schwaben nervt!

    Ansonsten : (hat nix mit dem Thema zu tun) es gibt nur eine Borussia ,und zwar die mit der Raute!! :thumbup:

  • hier meint also jemand er würde gerne im Schwabenland
    leben!!!! Hamburg ist sooo scheiße.


    Selbstmord wegen Leute in HH?! Komm, schick mir eine Mail ich helfe dir im Schwabenland
    Fuß zu fassen. Da Du in HH lebst und eine Wohnung zahlen kannst (geh ich von aus)mache
    ich mir keine Sorgen das du dort unten dir keine Wohnung leisten kannst. Dort
    ist alles billiger! Ich helfe dir dort hin zu kommen. Wenn du Suizid gefärdet
    bist, dann solltest du nach BW gehen. Das sind die meisten dort unten.
    Natürlich nur wegen ihrem schönen Leben! Was glaubst du wie anstrengend das
    Leben dort unten ist? Keiner hilft sich gegenseitig. WEIL, du könntest ja nachher
    besser dastehen als der Andere. Man arbeitet nur damit man es dem Nachbarn
    (oder sonst wem) zeigen kann ich bin der Bessere ich kann es mir leisten. Außer
    Arbeiten und nach außen so tun als wenn man reich ist können die nichts
    anderes. Und wie hier schon beschreiben, die wühlen den Müll nach Pfandflaschen
    durch. Denen ist nichts peinlich. Wenn die Geld bräuchten würde ich ja nichts
    sagen aber das sind Leute die noch mehr haben wollen und das auf leichtem
    Weg.Denen ist nichts peinlich. Ich habe es erlebt das meine Kollegin wie eine
    Irre die Brötchentüte mit einem 4 Tage alten Stück Bretzel aufgerissen und gegessen
    (gefressen muss man sagen) hat. Die Proben von Homann Fleischsalat in der
    Kantine hat man sich ergaunert, indem man 4x angestanden ist. Oder die Einladung
    zum Grillen (man wollte ja Kontakt schließen) der Mann konnte nicht mitkommen!!
    Aber die Tupperschüssel hatte man dabei weil IHM beim letzten Mal mein Essen
    sooo geschmeckt hat. Bis ich merkte, hoppla die schnorren damit sie die Tage
    nichts kaufen brauchen! Glaube ja nicht da bekommst Du Kontakt, die wollen was
    von dir, aber nicht deine Freundschaft. ALLE Auswertigen haben die Erfahrung
    gemacht, Grilleinladungen und was es sonst noch so gibt. Der Schwob nimmt. Aber
    es kommt nur Hass und Beleidigungen zurück. Wenn Du denkst die mögen dich weil
    man sich sooo lange kennt, dann glaub das mal. Du solltest wissen wie der
    Schwob schwimmt, du schwimmst mit den Händen von Körper weg, DER schwimmt zum
    Körper hin so was nennt man Raffgierig. Die Omas und Opas haben es sich erarbeitet
    nach dem Krieg die Generation danach ist nicht fleißig, faul würde ich die eher
    nennen. In HH habe ich fleißige Leute gesehen da war ich ganz baff.



    ICH als Norddeutsche habe dort 29 Jahre gelebt, glaube mir,
    ich dachte die Stasie gibt es nicht mehr, die müssen und werden alles über dich
    erfahren! Und wenn du jetzt sagst ich habe nichts zu verbergen, ich hatte das
    auch nicht. Denen passt deine Nase nicht( mehr braucht es bei denen auch nicht
    um giftig zu werden) dann geht es los. Der Schwager einer Cousine arbeitet bei
    der Bank, oder die Freundin der Bekannten Arbeitet beim Frauenarzt oder, oder ,oder
    den Rest kannst Du dir selber ausmalen. Da können Sachen rumgehen.Llügen tun
    die auch noch, aber das notorisch. Und wehe du hast dann keinen Schwaben an
    deiner Seite.



    Als mein Kind an Krebs erkrankte habe ich tatsächlich von
    einer Mitarbeiterin zu hören bekommen. Scheidungskinder die keinen Kontakt zum
    Vater haben die sind labil und wollen sich oft das Leben nehmen. Mein Kind war
    nicht mehr zu retten sie wollte sich was antun, da sie selber in der Medizin
    gearbeitet hatte. Sie lag im Sterben und einer vom Personalbüro und eine Chefin
    meinten mein Gesichtsausdruck wäre so fürchterlich man könnte vor mir Angst bekommen
    und ich sollte doch an meiner Art arbeiten sie könnten sich schon vorstellen
    warum die Leute mich nicht mögen.Meine Art würde bei den Leuten nicht ankommen.
    Aber für Weiterbeschäftigungen und sogar nicht Versetzungen da war ich recht
    und durfte mich einsetzen, gerade diese Leute waren nachher die, die als erstes
    zugetreten haben.



    Ich will dir nur das schreiben falz du denkst in der Not
    helfen die, dann irrst du. Liegst du am Boden treten die mit dem Schuh noch
    einmal ins Gesicht. Ich bin dort bedroht, beleidigt (Schlampe gehört zu den
    Lieblingswörter) erpressen wollte man mich handgreiflich ist man geworden und
    das alles in der Zeit wo ich als Mutter mein Kind bin zum Tod, neben der Arbeit
    begleitet habe.Denn das faule Pack hat es nicht für nötig gehalten zu arbeiten.
    Kaffeetrinken und Eheprobleme besprechen den ganzen Tag. Die sind nicht zum
    Arbeiten ins Geschäft gekommen.



    Meine Konsequenz: Ich habe nach dem Tod meiner Tochter fluchtartig
    BW verlassen.



    Ich kann es kaum beschreiben als ich nach 11 Jahren
    öffentlicher Dienst in Stuttgart denen meinen Aufhebungsvertrag ins Gesicht
    geschmissen habe. Ich werde dieses scheiß Bundesland nie wieder betreten.
    Sollte ich es doch noch mal müssen sollten diese Hackfressen sich in acht nehmen.

  • Was hackt ihr immer auf den Schwaben rum!? Es gibt so viele hocharrogante, geldgierige, vollkapitalistische, stressige, ueberegoistische, eingebildet-selbstbewusste "weltoffen - Arschloecher" in Hamburg. Ich wuerde am liebsten einen Nuklear - Sprengsatz mitten in dieser Stadt zuenden ! So sauer bin ich auf das Pack hier ! Aber erstens, darf ich so etwas nicht tuhen, zweitens habe ich nicht die technischen Kenntnisse und Mittel dazu. Das ist meine Meinung zu diesen Affenhaus, in dem ich lebe. Voller bescheuerter anonyner Strassenfeste und bekloppter Sportveranstaltungen, welche mit schoener Regelmaessigkeit den normalen Stadtverkehr blockieren, so dass nicht einmal mehr Radfahrer durchkommen. Liebe geringfuegige Spiessigkeit, als diesen Scheissdreck. Zu mir waren die Stuttgarter sehr nett, lasst sie in Ruhe ! Es sollten lieber die Arschloecher individuell gestellt werden, was aber wohl m.H. dieses Forums nicht geht. 8o

    Deine Assi-Ausdrucksweise scheint auch gut zu den Schwaben zu passen.Das ihr euch versteht glaube ich gleich.
    Du willst dort leben ich helfe Dir dabei. Schreibe mir.

  • Hier werden alle Fiesheiten der Schwaben aufgezaehlt. Die Hamburger sind kein Stueck besser, nur anders Scheisse. Der Hamburger ist wohl eher zu fleissig - das heisst, fuer Freunde gibt es keine Zeit mehr , bzw. man findet erst gar keine! Lebe den absoluten Einsamkeitsfrust ! Sie sind norddeutsch verschlossen, eiskalt. Dafuer aber nicht so neugierig. Laestige Sportveranstaltungen, die verkehrsmaessig die ganze Stadt blockieren oder unpersoenliche Strassenfeste, wo man eher Streit als Freunde findet. Ein Freund , den ich hier noch habe, brennt aus (burnout) und hat so gut wie keine Zeit fuer mich. Er ist zum Sklaven dieser Stadt geworden. Ist die Faulheit nicht vielleicht doch menschlicher. Die Leute haben bestimmt Zeit. Habe schon seit Ewigkeiten nicht mehr mit Gleichaltrigen am geselligen Kaffeetisch gesessen !!!
    Und wenn ich keine alte kranke Mutter in HH haette, waere ich hier auch schon weg.
    Mein richtiger Wunsch war schon immer - familiaer im sonnigen Sueden zu leben - den ich bis heute nicht aufgeben kann. Auch hier haben mich die drecks - Hamburger im Stich gelassen, nur verarscht. Die Hamburger sind Streuner - wie Strassenkoeter - hoechstens paar Worte wechseln, dann aber schnell weg, auf den eigenen Weg. Mit denen kann man nichts zusammen machen. Und was ueber Schwaben abgelassen wird, findet in HH auch. Keine Sorge.

  • Ich wohne hier in Schwaben, möchte aber tunlichst weg!
    Wo lohnt es sich hinzuziehen, zumal ich etwas suche, wo es nette Menschen u n d wirtschaftliche Stabilität gibt (insofern sowas in Deutschland überhaupt noch existiert...) --> Ach ja, bitte nicht "Baden" als Tipp geben! :wuerg

  • Ich wohne hier in Schwaben, möchte aber tunlichst weg!
    Wo lohnt es sich hinzuziehen, zumal ich etwas suche, wo es nette Menschen u n d wirtschaftliche Stabilität gibt (insofern sowas in Deutschland überhaupt noch existiert...) --> Ach ja, bitte nicht "Baden" als Tipp geben! :wuerg

    Also zuerst auf keinen Fall Hamburg !! Wirtschaftliche Stabilitaet kann ich in D keine ausmachen. Aber wenn Du es etwas noerdlicher magst, eine Stadt wo nicht das ganze Strassensysten fuer KFZ. durch Verkehrsberuhigung und Baustellen verstuemmelt wird, plus nettere Menschen - dann nimm Berlin! Vielleicht geht auch Koeln. Die sind aber extrem oberflaechlich und verarschen schnell. Ob das was ist ? :frag

  • Sorry für die langen Texte.



    Also zu HH und Schwaben?! Man muss den Unterschied kennen.
    Ist man in BW in der Not als Auswertiger hilft dir keiner. Hast Du dort keine
    Freunde (und die beobachten dich wer bei dir aus und ein geht, wer zum
    Geburtstag kommt. Der Schwob lädt nicht ein, der will wissen und zeigen wie viele
    an dem Datum aufkreuzen und wie wichtig er ist) Also ohne Mann/Frau (wenn du
    alleine bist) ohne Freunde da stimmt schon mal irgendwas nicht mit dir!!!!Ganz
    einfache Schwabenlogik!



    Und jetzt zu den HH. Wenn man hier eine Weile wohnt dann vergisst
    man wie schlimm BW war.



    Und man entdeckt auch in HH mürrische Leute. Ja sage ich
    auch. Aber das kann man niemals mit BW vergleichen. Niemals. Ich vermute hier
    brodeln auch Abgründe.



    Man kann nicht wie in BW hier einfach auf die Leute
    zustürmen Freundschaft (angebliche)schließen und in 2 Monaten ist man sich
    spinnefeind!!!!! In BW bemühen sich die Leute nicht, diese Bekanntschaften
    entstehen schnell sind gut zum aushorchen und dann regelmäßig nach 2 Monaten
    ist Krieg. Komischerweise stört die das auch nicht groß. Die können
    Feindschaften über Jahre am Laufen erhalten, ohne gestresst zu wirken. Auch
    untereinander.



    Im Norden, die verschwenden nicht ihre Zeit, warum dauernd
    Ärgern und sich Aufregen? Hier hält man erst ein kleines Schwätzchen dann beim
    nächsten Mal mehr und so weiter.



    Daher wirken die auch so kalt und scheinbar abweisend. Freundschaften
    entstehen hier fürs Leben die Helfen sich aber auch und geben ihr letztes Hemd.
    Das ist einmalig. Da muss man sich entscheiden kurzlebig oder langlebig? Und
    soweit muss man es erst schaffen.



    Und ich kann mich noch an meine Jugend in Niedersachsen erinnern.
    Der Norddeutsche geht langsam auf die Menschen zu aber die Freundschaften die
    er dann schließt sind für immer!! Lästern und arrogant kann er auch sein auch
    der HH wie alle Deutschen nur gibt es von der Intensität gravierende
    Unterschiede. Für mich stellte sich 2011 die Frage, wohin in Deutschland. Wo
    kann man mit den Menschen noch was anfangen. Deutschland an sich hat eine Arroganz
    entwickelt viel Lug und Trug.



    Und auch ich bin alleine und ich will nicht Schulmeisterhaft
    klingen aber wenn man alleine ist(keine Familie) ist es egal wo man hingeht,
    man hat immer Probleme Anschluss zu finden, immer. Man ist dann immer auf die
    Leute angewiesen. ABER man muss sich aussuchen wo es vielleicht etwas leichter
    sein könnte.



    Als erstes war für mich klar, wenn ich wohin ziehe muss
    es möglich sein, dass man Kontakt bekommt.



    Dass die Leute friedlich sind und es zulassen dass man sie
    anspricht. Kuck den Menschen ins Gesicht. Erwarte nicht zu viel.



    Die Leute kann man normaler Weise erst nach Monaten in dem
    Ort richtig beurteilen. Die Zeit hatte ich nicht. Ich habe mir mehre Städte
    angesehen.



    Ich hatte von Köln gehört das die nicht freundliche und
    umgänglich sind. Nette Stadt aber irgendwie für Fasching gut zum Leben da
    fehlte mir was. Nach Arbeit habe ich dort erst gar nicht gekuckt.



    Ich war kurze Zeit in Dortmund, Düsseldorf, Koblenz . Hatte
    aber dort keinen Wohnsitz gehabt. Das war mir dort noch zu unherzlich. Der
    Kampf um Arbeit war dort sehr hoch. Und die Leute gefrustet.





    Frankfurt. Miete normal und passend für den Mietpreis
    (Wohnung besichtigt) , Arbeitsmarkts schlechter, Löhne gut, Leute freundlich
    und nett.



    Das war eine meiner Städte wo ich hingehen wollte aber war
    mir noch zu nahe am BW.



    Ich habe 1984 kurz in München gelebt und gearbeitet. Das ist
    so die Vorstufe von BW gewesen und dort sollte man viel Geld haben. Erinnert
    mich heute an HH mit den überhöhten Mieten.



    Und Münchner bleiben auch unter sich und müssen dem Geld
    hinterher jagen. Man bekommt dort leicht Arbeit Löhne hoch wie in BW Leute wie
    in BW und HH gemischt.



    Von Ulm-Augsburg. Das sind Bayrische Schwaben. Arbeit gibt
    es schnell Löhne auch gut aber die sind wie die Schwaben. Kann ich gut beurteilen
    weil mein Vater von dort ist und hatte einen Freund dort.



    Die Streiten auch nur.



    Kaufbeuren im Allgäu dort lebt meine Schwester. Arbeit gut
    Löhne Menschen auch nicht so Kontaktfreudig.



    Baden Württemberg 29 Jahre. Dort ist vieles billiger! Aber
    gleichzeitig verdienen die auch viel viel mehr Geld. Also lebt es sich viel
    einfacher und leichter. Fast jeder kann sich ein neues Auto, Haus leisten. Fleißig habe ich in BW keinen
    erlebt. Man geht eher zur Unterhaltung zur Arbeiten oder Kaffee trinken. Am
    besten von der Haustür in die Arbeit reinfallen. Also habe ich gearbeitet bin
    aufgestiegen und hatte genügend Geld. Für mich war das ein ideales Deswegen
    habe ich die Unentspanntheit und Aggression nicht verstanden. Weiterbilden,
    dass was dort verlangt wird reicht für HH Arbeitsstellen nicht. Das kann ich bestätigen
    ich muss selber auch nochmal richtig rann. Die Anforderungen hier sind viel
    höher.



    Fortbildungsmöglichkeiten, das muss man auch dazu sagen gibt
    es dort nicht so vielseitige wie in HH. HH. Also ich frage mich wie die Leute
    (Normalen) mit dem Geld zurechtkommen. Arbeit gibt es, aber die Löhne im
    normalen Sektor dann die Mieten und Nebenkosten. Was mir als erstes Aufgefallen
    ist selbst der Postbote ist so fleißig und immer freundlich! Ohne Murren in den
    3 Stock. Aber auch die Ausländer sind hier viel viel freundlicher. Eigentlich
    alle. Hier schuftet man bis zum Umfallen, das ist erschreckend. Aber wie auch,
    wenn alles viel teurer ist. Selbst die Butter oder Kartoffeln sind teurer. Die
    Konkurrenz in den Firmen ist sehr hoch und fast alle sind sehr sehr gut
    ausgebildet. Ich war auf einem Workshop ich war umringt von hochausgebildeten
    Frauen im Alter von 26-49Jahren.Da hatte ich ?! im Gesicht stehen. Aber das
    gehört zur Weltstadt alle bilden sich ständig weiter. Selbst die alte Frau beim
    Bäcker. Das Angebot ist auch enorm hier. Vielleicht daher dieser Stress. Wer hier
    stehen bleibt ist weg.



    Ich finde Wirtschaftlich steht HH sehr gut da. Viel Arbeit
    vom kleinen Sektor bis Hoch



    HH wird zu einer Stadt der Rechen und ich vermute das könnte
    HH mal zum Problem werden.





    Wer hat noch Geld in HH? Wer kann sich hier noch ein Haus,
    Wohnung leisten? Der normale HH mit Sicherheit nur sehr schwer. Die verdienen
    nicht wie andere ihr Geld im Schlaf.



    Die Feste sind für die Tourist Hamburg lebt davon. Es gibt
    kaum eine Zeit wo die HH unter sich sind.



    Zum Kontakt, ich quatsche hier die Frau beim Fressnapf oder
    Bäcker einfach an. Die reden dann schon. Paar mürrische gibt es auch aber das
    schein in Deutschland ein allgemeines Problem zu sein. Frauen in HH da bin ich
    auch verwundert. Einfach anquatschen mit alltäglichen Dingen. Und anlächeln. Da
    die tiefenentspannt sind und sich nicht gerne Streiten freuen die sich über
    einen lustigen lachenden Gesprächspartner. Aber den Kontakt den Du meinst wird
    es in ganz Deutschland nicht geben, den suche ich auch.

  • Danke für Deine lange und ehrliche Einschätzung!

    Berlin käme für mich derzeit am ehesten in Frage - ist mir aber zu groß und vom Arbeitsmarkt her zu unsicher.
    Frankfurt vielleicht noch...

    Ansonsten kann ich nur davor warnen, nach BaWü zu ziehen. Wer hier her kommt, der läuft Gefahr, das Leben von seiner grässlichsten Seite kennen zu lernen: Einsamkeit, Böswilligkeit der reinen Boshaftigkeit wegen und ein völlig übertriebenes feindschaftliches Konkurrenzdenken der Leute untereinander. Hier fühlt sich nur wohl, wer reingeboren wurde und dessen Familienstammbaum sich über Generationen hinweg durchs gleiche Kaff zieht. Für den Rest gilt: FORGET IT!!!!

  • Meine Tante ist meine Mutter! Gut :D




    Ich habe meinen Ex-Mann im Norden kennen lernte, sein ein Vater ein Schabe
    gebürtig zwischen Ulm und Stuttgart herkomment. Also die Großeltern leben noch
    dort und somit sind wir (mein Ex-Mann und ich) dort hingezogen. Ich habe noch
    nie was von den Orten gehört. Tatsächlich und gelogen habe ich dann erfahren dass
    mein Ex-Schwiegervater mit einer Verwandten (meiner Ex-Schwiegermutter)zusammen
    gekommen ist. Sie ist im Norden geboren aber bei einer Familienfeier hat sie
    den dann kennengelernt und geheiratet. Natürlich muss man zugeben es sind nicht
    Bruder und Schwester, aber bei meinem Ex-Mann merkt man Trotzdem diese
    Art, dass da was nicht stimmt. Aber er kann die Menschen durch seine Art
    im Norden sehr manipulieren. In BW war ich die Aussätzige und er einer von
    denen obwohl nicht dort geboren.

  • Ich wohne hier in Schwaben, möchte aber tunlichst weg!
    Wo lohnt es sich hinzuziehen, zumal ich etwas suche, wo es nette Menschen u n d wirtschaftliche Stabilität gibt (insofern sowas in Deutschland überhaupt noch existiert...) --> Ach ja, bitte nicht "Baden" als Tipp geben! :wuerg


    Also wenn du echte Herzlichkeit suchst kann ich England empfehlen ... falls Ausland in Frage kommt. Hab noch nirgens so nette und herzliche Menschen getroffen :thumbsup: Rule Britannia

  • MIR MACHET DR BESCHTE WOI

    Der ist aber sehr häufig ungenießbar. Bahndamm Schattenseite Spätauflese. Soll halt nix koschta.
    Die Badener können das Weinmachen wesentlich besser. (Mit Ausnahmen natürlich).
    Geschmackserlebnisse sind dem Gemeinen Schwaben nicht wichtig, ebensowenig ästhetische oder musikalische Aspekte. Sein sinnlichstes Glück empfindet er durch Zugewinn oder Behalten von Geld. Das Schmerzlichste ist für ihn, Geld ausgeben zu müssen.

    Als Schönheit betrachtet es der Schwabe, wenn etwas ordentlich, sauber und aufgeräumt ist. Wuchernde Natur kann er nicht leiden, was man in den Gärten sehen kann. Jeder Strauch wird alle paar Wochen zurechtgestutzt, bis nur noch gleichmäßige, halbtote Strünke dastehen. Gras wird durch häufiges Mähen am Wachstum gehindert, bis fast nichts mehr davon übrig ist. Die Kanten werden mit einer Schere begradigt, schon damit man besser dran langkehren kann. Und zum Winter wird ohnehin alles säuberlich bodentief niedergeschnitten.
    Gebäude gelten als "schön", wenn sie solide und ordentlich dastehen. Die Häusle sehen fast alle gleich aus - langweilig und funktional. Architektonische Meisterleistungen sieht man hier äußerst selten (wär auch zu teuer).

    Wie sollen solche Wesen gute Weine erschaffen oder auch nur zu schätzen wissen? Unter "gut" verstehe ich nicht "preisgünstig"...

  • ich m.31 J. habe bisher
    fleißig mitgelesen und konnte Einiges auch mit meinen Erfahrungen und Erlebnissen
    vergleichen. Vor kurzem, Ende August bin ich auch endgültig von dort wieder
    weggezogen. Habe es geschafft. Seit ca. einem halben



    Jahr war ich bedingt durch
    meinen Jobwechsel Anfang März und durch Nutzung
    meines damaligen Zweitwohnsitzes
    in meiner alten und jetzt wieder richtigen Heimat (südliches Brandenburg)
    sowieso nur noch selten da.

    Ich hatte eine Festanstellung im öffentlichen
    Dienst. Vor über drei Jahren zog ich wegen des Arbeitsplatzes dort hin
    (Schwäbische Alb). Jetzt toure ich zwar als Leiharbeiter durch ganz Deutschland,
    bin aber in der Branche geblieben, Rahemenbedingen sind i.O. Verdiene etwas mehr als vorher und habe dank
    unserer Arbeitszyklen wieder mehr von meiner vertrauten Heimat. Ich denke auch
    daß es im beruflichen wie privaten Bereich immer und überall Vor- und Nachteile
    geben wird. Obwohl ich in den drei Jahren dort überhaupt nicht warm wurde, war
    es aber trotzdem keine so schlechte Zeit
    um Erfahrungen zu sammeln. Bei mir hat es eben privat wie beruflich nicht mehr
    gepaßt. Weshalb ich meinen Job aufgab und die Zelte abbrach. Der
    Mentalitätsunterschied ist wirklich kraß wenn ich es mit dem Nordosten
    Deutschlands wo ich herkomme vergleiche.



    Auf der Arbeit hat es mir so
    etwa die ersten eineinhalb Jahre noch recht gut gefallen. Dann merkte ich aber
    immer mehr wo es lang ging und wie erbärmlich es hinter der geschönten Fassade abging. Das
    Betriebsklima wurde immer kotziger. Irgendwann überkam mich dann die "Leck
    mich am Arsch, ist mir doch egal"- Einstellung und eine Portion Spott und
    Häme für dieses ganze Kasperletheater. Später folgte die innere Kündigung.
    Sonst hätte man es nicht mehr ausgehalten. Ein ehemaliger guter Kollege ist
    an burn out erkrankt, er viel monatelang inklusive Kur aus. Er arbeitet zwar
    noch in der Firma aber nicht mehr in seinem angestammten, geliebten Bereich. Er
    hat dort gelernt, ist seit über 25 Jahren dabei und fachlich wie menschlich
    wirklich top. Sie haben ihn auch wie eine heiße Kartoffel fallengelassen.
    Vorher die ganzen Jahre natürlich schön ausgenutzt. Es wurden auch schon andere
    gute Kollegen, sogar eine Führungskraft rausgeekelt. Bei mir war es in
    Verbindung mit anderen Beweggründen auch eine Sympathiekündigung. Kurz bevor
    ich mich bei meinem jetzigen Arbeitgeber bewarb haben sie mit zwei anderen
    Kollegen, wovon einer nun auch bei der Konkurrenz arbeitet die übelsten Sachen
    abgezogen. Die guten, kooperativen und kollegialen Leute kommen dort wie gesagt
    nicht weit, man wird eh schon vorher ausgepreßt und fertig gemacht. Statt dessen
    steigen die ganzen Verräter, Arschkriecher und Großkotze (darunter auch die sog. Kollegenschweine) die irgendwann den Laden an die Wand
    fahren nach wie vor kräftig auf, lassen sich loben und Honig ums Maul schmieren. Im großen und ganzen
    nur ein gegeneinander, die meisten sind sich selbst die Nächsten. Bevormundung,
    Lügen verbreiten (um Leute zu verunglimpfen und fertig zu machen), sich an Kleinkram
    hochziehen (man hat ja sonst nichts zu lästern an öden, langen Tagen), Sinnlosigkeiten
    (anstelle sich um Wichtigeres zu kümmern), Kontrolle und Überwachung (wie
    Betriebs- und Wachschutz mit Stasitypen) sind an der Tagesordnung. Es sind halt
    die üblichen bekannten Ausläufer von Vetterleswirtschaft gepaart mit einem
    autoritärem Führungsstil. Ich kam mir dort vor als lebe ich beruflich wie privat in der "DDR
    2.0". (Dies hatte nur halt solche merkwürdigen kapitalistischen
    Erscheinungen.)



    Die wenigen netten Leute
    dort tun mir echt leid unter dieser extrem egoistischen und unfreundlichen
    Gesellschaft. Mein Eindruck ist, daß der allgemeine Konkurrenzkampf und die Feindseligkeit vor allem gegenüber Fremden dort echt extrem und übertrieben sind. Das habe ich nie verstanden. Der Arbeitsmarkt und die
    Wirtschaftslage sind doch bekanntlich ausgezeichnet dort. So
    gut wie jeder hat Arbeit, am
    Geld und am Wohlstand mangelt es bei vielen demzufolge auch nicht. Da müßte man
    doch eigentlich mal zufrieden sein, das Leben mal genießen können. Statt dessen
    aber immer weiter raffen, scheffeln, andere übertrumpfen und neidisch sein denn
    man kann ja den Hals nie voll genug bekommen. Da finde ich, daß
    es da bei uns in den östlicheren Gefilden Deutschlands noch entspannter und freundlicher zugeht trotz der weitaus bescheideneren
    Arbeitsmarkt- und Wirtschaftslage wo die Leute entsprechend mehr zu kämpfen
    haben. Aber was soll´s, wie auch schon in vorherigen Beiträgen erwähnt gibt es
    überall solche und solche.



    Dem Slogan, "wem es bei
    uns nicht gefällt soll wieder gehen, wir halten keinen auf" den habe ich
    guten Gewissens beherzigt und umgesetzt. Wobei einige auch über
    mich staunten wie ich ein örtliches, festes Arbeitsverhältnis aufgebe und zu
    einer Leihfirma gehe. Ich sehe es so daß Arbeit und Geld zwar zum Leben von
    Nöten sind aber es auch noch bedeutend andere Faktoren für ein erfülltes Leben
    gibt. Im privaten Bereich denke ich, daß ich schon von vornherein bezüglich
    meiner Denkweise und Lebenseinstellung da nicht reingepaßt habe. Wobei es ja
    auch andere gibt die sich dort sehr wohl fühlen und sich zum Teil auch mit
    Schwaben ein erfülltes Leben aufgebaut haben. Warum auch nicht. Alle Achtung
    vor Zugezogenen, egal woher die es geschafft und ihr Glück gefunden haben.
    Würde man mich nach meinen Erfahrungen fragen und mich um Empfehlungen bitten,
    so würde zwar davon abraten nach BaWü zu ziehen aber letztendlich muß es jeder für
    sich entscheiden und dann herausfinden was gut und schlecht ist. Anpassung im
    gewissen Maß ist ja in Ordnung aber meine vollständige Identität aufgeben, mich
    so umzukrempeln daß ich ja möglichst 100%-ig den dortigen gesellschaftlichen
    Vorstellungen entspreche kam für mich nie in Frage. Es gibt nämlich einige
    andere Zugezogene auch aus den östlichen Bundesländern die es so gemacht haben.
    Man erkennt zwar bei ihnen noch ihren heimatlichen Dialekt aber ansonsten haben
    sie sich voll und ganz der einheimischen Gesellschaft angepaßt und würden am
    liebsten ihre Herkunft und Identität ausblenden. Normal mit ihnen unterhalten
    ist nicht drin, denken inzwischen auch, sie wären was Besseres. Solche
    passen dann eben auch besser da hin. In Bezug von Eigentum und anderen
    materiellen Errungenschaften rüsten sie auch möglichst schnell auf. Man muß sich ja mit anderen messen und wenn´s doch mal zu Besuch in die alte Heimat geht dann kann man zeigen was man schon alles erreicht hat. Wozu ja die Daheimgeblieben, die angeblich so dummen, primitiven Geringverdiener und Hartz 4´ler nicht fähig sind.



    Meine Vermieter waren allerdings recht nette Leute, wenn auch mit schwäbischen Eigenarten ich kam
    mit ihnen aus sie waren mit mir auch zufrieden. Wir haben uns gegenseitig
    geholfen. Der private Kontakt hielt sich in Grenzen aber ich wurde auch u.a.
    zum Wohngebietsfest eingeladen. In anderen Bedürfnissen wie Freundeskreis oder
    auch evtl. Partnerschaftsanbahnung hat es aber nicht so gut geklappt. An
    Vereinen und sonstigen Gruppen gibt es zwar dort einiges, aber für meine
    persönlichen Interessen und Vorstellungen eben nicht. Außerdem wärs eh
    schwierig weil ich im Schichtdienst arbeitete.



    Soviel zur der hier in
    älteren Beiträgen schon erwähnten schwäbischen Provinz. Zu Stuttgart kann ich
    nicht viel sagen, war zu selten dort. Meistens nur zur Durchreise. Größtenteils
    eine triste, graue und unfreundliche, autogerechte Industriestadt. So wie die
    dort fahren, da muß man ja als Verkehrteilnehmer Angst um sein Leib und Leben
    haben. Im ländlichen Raum geht´s zwar auch nicht gerade rücksichtsvoll auf den
    Straßen zu aber im Großraum Stuttgart ist es schon extrem. Die haben ihre
    Führerscheine bestimmt in den Losbuden auf dem Cannstatter Wasen gewonnen. Den
    traue ich selbst unter Alkohol- und Drogeneinfluß die motorisierte Teilnahme am
    Straßenverkehr zu.






    Na ja bloß gut daß ich da
    nach etwa 3,5 Jahren wieder dort wieder weg kam. Anderen, die die es noch
    vorhaben wünsche ich viel Erfolg. Hoffentlich ziehen noch mehrere dort wieder
    weg, der Osten ist ziemlich leer geworden. Es werden Rückkehrer gebraucht,
    sonst wird´s echt öde.
    :frag

  • Guck mal in das perverse kranke Hamburg in Bezug auf Strassenverkehr!!! Hier wird der KFZ-Verkehr
    bewusst behindert und beeintraechtigt und Durchgangs - Strassen einfach mal zu m Sportplatz umfunktioniert ! Wirklich geistig gruen verseucht. 100 Punkte fuer die autogerechte Stadt Stuttgart.
    Den alten Bahnhof haetten sie lassen koennen. Ist aber nicht ganz so schlimm. :rolleyes:

    • :ocker
    • :eek
    • :wand
    • :ansage
    • :klo
    • :tippse
    • :fies
    • :wuerg
    • :party2
    • :sauer
    • :traurig
    • :ka5
    • :schlaumeier
    • :fallum
    • :haar
    • :mecker
    • :shot
    • :auslach
    • :frag
    • :heul
    • :)
    • :(
    • ;)
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    • X/
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