Die weibliche Spezies.

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  • Ich hasse nur hässliche und fette frauen. Meiner meinung nach sollte man frauen auch einsperren und als Objektansehen. Denn frauen sind wie Hunde. Wir hätten keine Probleme wenn der Mann regiert und die Frauen nur ein Objekt sind. Keine Nerverein, keine Peta oder Vegan scheiss. Einfach nur fickfotzen die man sich wie aus dem katallog bestellt , fickt und missbraucht und anschliessen wegwirft. Frauen sollten versklavt werden.

  • Alles Geldgeile fotzen die noch zu blöde zu fragen. Die erwarten das man ihre Schulden bezahlt und dafür dankbar ist zu zahlen.


    Nönö


    Entweder die alte macht die Beine breit oder sie kriegt nix


    Naja jetzt ist die alte mit ihrer brut obdachlos muahahajajajajaha


    He hehehehe

  • Ich stimme BornToHate77 auch in allen Belangen zu und möchte an dieser Stelle auch seinen hervorragenden Beitrag loben.

    :P:P:P


    gelobet den Herrn .


    der fahrbare Beichtstuhl befindet sich heute in der Marktplatzstrasse 7 .

    Bitte achten sie auf Abstand und Contenance.

    ihr Wanderpastor

  • Ich stimme BornToHate77 in allen Belangen zu und möchte an dieser Stelle auch seinen hervorragenden Beitrag loben.


    Hab selber ne jüngere Schwester, die zwei Gören in die Welt geschissen hat. Lebt getrennt von ihrem Mann und kann absolut nix...einfach garnix.

    Nix in der Birne und kaum Talent für irgendwas....also so wie Großteil der weiblichen Weltbevölkerung.


    Ich durfte sogar ne Zeit lang für diese sogenannte 'Schwester' blechen, damit sie und ihre verkackte Brut ein Dach überm Kopf haben.

    Bekam ich dafür Dankbarkeit?...Natürlich nein.


    Wo ist bitte der Sinn irgendwelche Kinder in diese Welt zu scheissen, wenn man nicht mal in der Lage ist, sich um sich selbst zu kümmern?!

    Nur unterbelichtete Vollidioten machen sowas. Und das dürfte wohl auf die meisten Frauen mit Kindern zutreffen.


    Die Leute jammern über Umweltverschmutzung, Hunger, Wohnungsknappheit..etc., ABER vermehren sich trotzdem wie Krebsgeschwüre.

    Und die Doppelmoral ist ja -> Wenn eine nicht-menschliche Spezies sich 'zu stark' vermehrt, dann machen Menschen gleich nen riesigen Aufstand und empfinden das 'störend'.

    Dann wird die 'Jagdsaison' (wohl eher MORD-saison) eröffnet und der Abschaum darf mit seinen Gewehren unschuldige nicht-menschliche Lebewesen einfach so töten...ohne Strafe natürlich.


    Wenn umgekehrt ein menschlicher Kannibale paar Leute aufschlitzt und verspeist, wird gleich ein riesengroßes Drama draus gemacht. Als ob Menschen 'wertvoller' wären als alle anderen Spezien...

    Eigentlich ist es genau umgekehrt -> Der Mensch ist die niedrigste Form von Leben im gesamten Universum und ich hoffe, dass sich dieser Planet irgendwann von dieser Pest befreien kann (zb durch Naturgewalten wie Überschwemmungen oder Vulkanausbrüche)


    Der Tag, an dem der letzte Mensch ausgestorben ist, wird der beste Tag im Leben dieses Planeten und des gesamten Universums werden.

  • Wer soll bitte diesen Roman lesen? Mal abgesehen das der Inhalt Müll ist....

    Wie kann man einen "Roman" schon im voraus bewerten ohne ihn davor anscheinend nicht einmal selbst durch gelesen zu haben.
    Ich gebe dem da unten Recht. Frauen gehören nicht einmal an den Rechner.

  • Herkömmlich würde ich den oberen Titel durch "die menschliche Spezies" ersetzen, allerdings hat sich mein Hass im Laufe der Jahre zu rund 60% auf die Frau und dessen hormonellen Unebenheiten und Wehwehchen spezifiziert. Schon einmal rein philosophisch und anatomisch betrachtet ist die Frau der grundlegende Nähr- und "Entwicklungs"boden einer weltweiten Seuche, welche sich "Mensch" nennt. Sozial gesehen lautet der größte Traum der Frau: "Mutter werden" - und dies mitunter nur, um dann das, was man in seinem Leben einfach selbst verquarkt hat, wiederum auf das eigene Balg zu projizieren und den Selbstwert zu steigern, was bei weitem keine "Liebe" ist, so wie man sie ganz objektiv immer preis gibt - und deshalb besteht auch die Gesellschaft nur noch aus frustrierten Narzissten, welche nur noch für weitere Ergebnisse und Abbilder am laufenden Band sorgen. Der Fötus wird geradezu unter emotional abhängigen und existenzlosen Umständen, in welchem man einfach nichts mit sich selbst an zu fangen weiß, in einer Unzahl auf diese Welt geschmissen, als gebe es kein morgen mehr. Man könnte ja schon fast meinen, als würde man der Frau auf gut deutsch nur noch die Gurke ins Gesäß drücken (und tatsächlich sieht man das Ergebnis überall, wo sich der Mensch wie eine Horde Tauben niedergelassen hat). Fast jede zweite Frau benötigt irgendeinen "Mann", nur weil es alleine offensichtlich nicht funktioniert - und das liegt ausschließlich daran, dass die Frau sich immer und überall wie auf dem Laufsteg Heidi Klums sozial präsentieren und zur Schau stellen muss, weil gerade bei Frauen die emotionale Abhängigkeit so wie auch der Hang zur überflüssigen und banalen Kommunikation erhöht ist. Würde man das Weib einen einzigen Tag lang ohne nichts in der eigenen Stube einmauern, wäre sie schon fünf Minuten später mit der eigenen Langeweile konfrontiert (was man aber natürlich auch auf die gesamte Gesellschaft übertragen kann).

    Zwischenmenschlich ist das gute Gör auch kaum in der Lage, das Gegenüber einfach Gegenüber sein zu lassen und seine eigenen Stimmungsschwankungen von dem alltäglichen Geschehen drum herum zu differenzieren. Bis heute noch werden Frauen weniger ernst genommen, und verdienen auch weniger, und ich möchte nicht alles gut heißen, was sowieso nur der Abdruck einer hirnrissigen Leistungswelt ist, aber um es trotz dessen auf den Punkt zu bringen: Das Geld lässt sich nicht durch Quatschen und Jammern verdienen. Ironischerweise wird man fast jedes mal am Ende der Einkaufskasse frustriert gemustert oder bei Bedarf auch hochfrequent angequäkt, so bald man keinen Blickkontakt hält oder das Grüßen vermeidet, weil man unter Zeitdruck steht oder einfach nur seine Ware bezahlen und dann gehen möchte. Selbst auf der Straße wird sich beim vorbeilaufen kurzum auf das Outfit niedergelassen, als hätte man mit ein paar schwarzen Klamotten schon fast einen Akt des Verbrechens getätigt (und so ist es auch in der Schule, in der Arbeit oder auch sonst überall, wo man gewisse Interaktionen einfach nicht mehr aus dem Weg gehen kann). Überall wo man letztendlich hinschaut herrscht nur halbstarker Terror und Zickenkrieg - selbst noch unter den "perfektionierten", grauen Mäusen, wo das Ganze dann eben einfach in anderweitige Diskussionen über Halbherzigkeiten übergeht. Die weibliche "Natur": Symbolisch betrachtet eigentlich nichts anderes als das wertlose Erdgut, in welchem der menschliche Virus immer neu gedeihen muss - und wenn auch nur durch den letzten Barbesuch oder den Umstand, dass die meisten Weiber nur ein paar willige Gören sind, welche sich nur dem Geld und dem Geschlechtsverkehr untergeordnet haben.

    Kein Wunder, dass unter diesen Umständen wohl kaum noch irgendetwas ordentliches entstehen kann und jede weitere Geburt nur noch ein Beitrag zur Umweltverschmutzung ist. Würde man es nicht sofort hinbekommen, auf Knopfdruck gleich die gesamte Welt aus zu löschen, so wäre die Frau die erste Anlaufstelle einer Ausrottung, einfach, um wenigstens die Chance einer immer wieder sich neu regenerierenden Geburtenrate zu hämmen. Da gibt es selbst noch ein gutes Buch aus dem Festa Verlag, wo die Frau als Spezies nach und nach gezielt vernichtet wird, um die Anzahl der Erdbevölkerung zu senken (und leider kenne ich nicht den Titel). Aber es wäre mal wirklich eine grandiose Idee...