Die Stadt in der Nähe meiner Gegend

  • Warum müssen eigentlich die chaotischsten und bedauernswertesten Städte aus Türken, Flüchtlingen, 0815-Modepüppchen, Großfamilien und weiterem Unkraut überall in zentraler Nähe liegen? Da hat man einmal das Glück, noch in einem anständigen und ruhigen Dorf wohnen zu können, wo die vergilbten Fragmente des verfolgten Kapitals noch weggeräumt werden, die Postboten das gewisse Schild an deinem Briefkasten "Bitte keine Werbung" berücksichtigen, die Einwohner ordentlich und "beschäftigt" sind, damit sie ihre Freizeitlücken nicht mit sinnlosen Grölereien füllen müssen, das Wort "Verhütung" oder zumindest "anständige Erziehung" noch eine Bedeutung trägt und die Autohupe nicht als sinnloses Kommunikationsmittel mit ihrem scheinst einzigen Taugen: "Fahr du Arsch" missbraucht wird.

    Ganz anders sieht es nämlich aus, wenn man seinen Ruhepool verlassen muss und sich wieder in das angehende Chaos einer weltweiten Plage stürzt. Dann sieht man nämlich wieder, wozu es ein gewisser Großteil der Menschheit gebracht hat: Herum grölende Vollidioten in ihren knall gelben Supercaprios mit dröhnend lauter Ballerman-Musik und ständigen, epileptischen Anfällen beim "Auto fahren", hinterbliebene Türken welche einen dumm von der Seite anmachen und dann wiederum plötzlich nur Bahnhof verstehen, aufgemotzte Modepüppchen, welche himmelhoch jauchzend mit ihrer Weiberclique wieder showlaufen müssen, weitere Flüchtlinge welche dich um einen Euro belästigen, herum schreiende Kinder und fette, südländische Mütter, welche sich mit ihren zig Kinderwägen mitten auf dem Gehweg parken und man sich dann jedes mal auf das Neue fragen muss, auf welchem Quadratmeter hier überhaupt noch ausreichend Platz ist... Die Luft stinkt nach Teer und Fritteusenfett und der Staub von gefühlt tausend Baustellen wird querbeet durch nur noch weitere, epileptische Anfälle durch die ganze stinkende Botanik gewedelt. Mein ganzer Hass bestätigt sich hier von Tag zu Tag, die Nasenflügel muss ich hier schon rümpfen, wenn ich das Haus verlasse und zu anderen Menschen halte ich ganz sicher nicht wegen irgendeinem dämlichen "Coronavirus" Abstand, sondern aus meiner reinen Verachtung heraus, welche ich für so eine gescheiterte Spezies hegen muss, geschweige denn um Reizüberflutungen vor zu beugen.

    Nach jedem weiteren Gang durch dieses bedauerliche Tal nur noch unzähligen Hirnallergikern schließe ich mit aufatmender Lunge meine Türen
    und hoffe, dass irgendein einschlagender Komet diese weltweite Tragödie endlich einmal wegfegt.

    Das Leben kommt auf alle Fälle aus der Zelle!
    Und manchmal endet's auch bei Strolchen,
    in einer solchen.

  • jeden Tag den ich neu erleben darf bringt die Überzeugung das über Nacht der Wahnsinn wieder enorm unter den Pissbälgern angestiegen ist.

    Hier fehlen die eisernen Besen die den Mist einfach wegkehren

  • jeden Tag den ich neu erleben darf bringt die Überzeugung das über Nacht der Wahnsinn wieder enorm unter den Pissbälgern angestiegen ist.

    Hier fehlen die eisernen Besen die den Mist einfach wegkehren

  • Herr Giger,


    Ihre Ergüsse ekeln selbst den Döneranbeter aus dem staubigen Ankara, denn man könnte fürchten, Sie wohnen im Ruhrnachtpott, in den sich selbst der Arsch des Teufels nur nach einer Labskausdiarrhöe entleert.


    lachend weil den Schwaben so nahe

    der Baron

  • Die Nähe meiner Stadt in einer Gegend wo Bürgersteige ab 19 Uhr hochgeklappt werden .

    Nicht nur Kirchenglocken nein auch das ewige immer wiederkehrende Klappern von Bürgersteigen ist nervig .

  • Grünen Göring Eckardt: Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!


    Wurde ja vom Volk so gewollt, also was willste machen? -> auswandern.

  • Da ich selber in Wien lebe, kann ich ein Lied davon singen.

    Mir persönlich ist die Ethnie oder sonstiges schnuppe, weil Menschen sowieso ne Mülltonnen-spezies sind.


    Am besten erkennt man das nach jedem dieser sogenannten 'Weekends'. Überall liegt nur Müll rum, primär in Form von Dosen und Flaschen alkoholhaltiger Getränke. Dazu noch Reste von KackDondald's und Kentucky Qualvoll Ermordetes Chicken.


    Ja manche Menschen sind sogar zu faul ihren Müll in die Tonne zu kloppen, obwohl die Tonne selbst grad mal nen halben Meter entfernt liegt wo man sitzt und sich volldröhnt mit Drogen verschiedener Art.


    Natürlich darf man die obligatorischen Kotzebrocken auf Gehsteigen nicht vergessen und die rumgröllenden Deppen welche sich nach ihrem Suff in der Disco nach Hause begeben.

  • Aus diesem Grund verlasse ich meinen Eigenraum auch schon lange keinen wahrlichen Meter mehr.
    Gehe nur noch ab und zu einkaufen oder dort hin, wo die Natur dieser ganzen Volkstragödie noch den Rücken kehrt.

    Wegen mir kann dieses ganze, drastische Zeugnis in ihrem ganzen Wahn jedoch auch herzlichst verblubbern,
    denn Nierenversagen und Diabetes stehen ja ohnehin schon an der bedauernswerten "Tagesordnung" einer solchen Spezies und Kreatur,
    welche sowieso nur noch in der Kategorie "Volksdrogen" an zu treffen ist.

    Diese Welt gleicht einem orientierungslosen Irrgarten und einer endlosen Botanik des existenziellen Scheiterns in ihren verschiedensten Variationen.
    Der Fötus, welcher einst einmal auf einer solchen zugemüllten und kommerziellen Kloake gepresst wurde, beseitigt sich irgendwann nämlich wieder ganz von selbst: Entweder prügelt er sich dann mit Murat im Dönerladen, injiziert sich den letzten Drogenrausch fehlender Sinne, bekommt einen Zuckerschock, einen Schlaganfall oder erstickt an der eigenen, zugerauchten Lunge, welcher er schon Jahre zu vor mit dem gängigen Volksgift verkogelt hat, und das mal ganz abgesehen davon, dass diese ganzen geist- und seelenlosen Fleischsäcke, welche jeden Quadratmeter übersiedeln müssen, nichts mit sich selbst an zu fangen wissen ...und wie denn auch, wenn sie von ihren ganzen Zeitgenossen und Mitinsassen des Systems durch die eigene, fehlende Persönlichkeit durchgehend abhängig sind.

    Geistige Verblödung ist hier nämlich schon vorprogrammiert,
    und die beste Art von Bestätigung und Verbildlichung ist der ausreichende Blick nach draußen,
    geschweige denn dort hin, wo sich der Mensch bereits schon wie eine Horde voller Fliegen vermehrt hat.


    Das Leben kommt auf alle Fälle aus der Zelle!
    Und manchmal endet's auch bei Strolchen,
    in einer solchen.

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